Wein Knigge, Wine Etiquette, 葡萄酒礼仪

Stylish and style with wine, sparkling wine and champagne deal

Open wine bottle – no bang PLOP!

Stylish wine enjoyment begins when serving – and that starts with the opening of the bottle. The wine bottle is always open on the table before the guests. With the simple corkscrews inexperienced at ever goes wrong. Therefore we recommend the purchase of a „waiter knife“: it belongs to a small knife with which you disconnect the first capsule on the bottle neck clean. Then rotate the spindle so far only one, that the cork is not pierced down. There is no provision of cork falling into the wine. Now move the lever of the corkscrew at the top of the bottle neck. Now you can gently pry the cork still fast – without the loud PLOP. The audience may well be effective and fun, but it is not popular among connoisseurs: The wine „freaks out“ here, and that is at the expense of flavor.

Pouring – 1 / 3 of a wine glass filled!

A full wine glass – that’s not possible. Because the brim of a glass of wine poured out can hardly enjoy. Give a glass of wine up to one-third full, bulky glasses to just a quarter. Champagne flutes may well be half full. The main reason: To ensure that the bouquet can develop, the wine needs oxygen and enough space to „collect“ themselves or to condense. From the full glass, the aroma evaporates immediately. Note: Full enjoyment of wine glasses are hostile and the safest way to come out as a wine amateur.

Tip: Wine is poured like water or beer into the glass. Give him more slowly and cautiously. Anyone who wants to avoid red wine stains sure helps the „Drop-Stop“. The round plate made of metallic foil can be rolled to the socket and plugged into the bottle neck – it guarantees to protect against unpleasant drops. Drop-stops are available in wine stores and only cost a few cents.

Who invites the glass lifts first – host toasts his guests.

Stupid, if the owner does not know the rules – then have to wait that is all. And that he – as it should be – as the first glass to the attacks and it welcomes its guests shortly. When a couple invites to dinner, this is the classic order: He raises his glass and only then does the lady of the house for cutlery – and thereby gives the green light to eat. Loads a single meal for one, then he does both jobs.

Wine glass clink without toast!

Although the „little stack“ is very fashionable, still applies: Triggering is appropriate only in a small and private lap. On official occasions and big meals are basically only toasts, without a lot of clashing. One raises his glass in the air – and takes on eye contact with the others: Everyone looks briefly into the eyes of each drink, a drink, look again at the other – as quietly as possible and puts the glass back on the field.
No rule without exception: On New Year’s Eve may be initiated to your heart’s content.

Enjoying wine, sip by sip

Wine drinking is not to quench your thirst! And he never swallows down like water. Wine is a drink culture. Hold each one sip of good wine in the mouth for a moment to briefly suck some air over it. Only then unfolds the whole aroma. Take time to taste each mouthful to order: For when the wine runs down the throat, another new flavors are released. Incidentally, the wine is changed in the course of the menus from white to red, the glasses must also be changed to the flavor of the „New“ not to disturb.

Wine, sparkling wine or champagne glass hold on a stick!

Grab a glass of wine or champagne in principle, only on a stick – never at the calyx of! A good wine glass is paw on an absolute no-go cup! Drink with the hand on the cup – it sounds and does not already. Moreover, even the cleanest greasy finger marks on the fine glass leaves, which are visible to everyone at the table. And even supposedly cold hands quickly transfer heat to the wine. Then all the host’s efforts to serve wine properly tempered, vain. Who has a nice chilled white wine such changes in tepid dishwater can only be a wine philistine. The exception is when it comes to touch, is perhaps the Schopp glass in the pub – but does not count for the connoisseur to the right wine glasses.


Stilvoll und stilgerecht mit Wein, Sekt u Champagner umgehen

Weinflasche öffnen – ohne PLOP!

Stilvoller Weingenuss fängt beim Servieren an – und das beginnt mit dem Öffnen der Flasche. Die Weinflasche wird immer am Tisch vor den Gästen geöffnet. Mit einfachen Korkenziehern geht das bei Ungeübten schon mal schief. Deshalb empfiehlt sich die Anschaffung eines „Kellnermessers“: Zu ihm gehört ein kleines Messer, mit dem Sie zunächst die Kapsel am Flaschenhals sauber abtrennen. Drehen Sie dann die Spindel nur so weit ein, dass der Korken nicht nach unten durchstochen wird. So können keine Korkstückchen in den Wein geraten. Jetzt setzen Sie den Hebel des Kellnermessers am oberen Rand des Flaschenhalses an. Nun können Sie den Korken sanft und trotzdem schnell heraushebeln – ohne den lauten PLOP. Der mag zwar publikumswirksam und lustig sein, ist aber unter Kennern gar nicht beliebt: Der Wein „erschrickt sich“ dabei, und das geht zu Lasten des Aromas.

Einschenken -1/3 des Weinglases füllen!

Ein volles Weinglas – das geht gar nicht. Denn aus einem randvoll eingeschenkten Glas lässt Wein sich kaum genießen. Schenken Sie ein Weinglas maximal zu einem Drittel voll, großvolumige Gläser nur zu einem Viertel. Sektflöten dürfen gut zur Hälfte gefüllt sein. Der Hauptgrund: Damit sich das Bouquet entfalten kann, braucht der Wein genug Sauerstoff und Raum, um sich zu „sammeln“ bzw. zu verdichten. Aus dem vollen Glas verflüchtigt sich das Aroma sofort. Merke: Volle Weingläser sind genussfeindlich und die sicherste Art, sich als Wein-Laie zu outen.

Tipp: Wein wird nicht wie Wasser oder Bier ins Glas gegossen. Schenken Sie ihn immer langsam und vorsichtig ein. Wer Rotweinflecke sicher vermeiden will, dem hilft der „Drop-Stop“. Die runden Plättchen aus metallischer Folie werden zur Tülle gerollt und in den Flaschenhals gesteckt – so schützen sie garantiert vor unliebsamen Tropfen. Drop-Stops werden in Weinfachgeschäften angeboten und kosten nur ein paar Cents.

Wer einlädt, hebt das Glas zuerst – Gastgeber prostet den Gästen zu.

Dumm ist, wenn der Gastgeber die Regeln nicht kennt – dann müssen nämlich alle warten. Und zwar darauf, dass er – wie es sich gehört – als erster zum Glas greift und seine Gäste dabei kurz begrüßt. Wenn ein Paar zum Essen einlädt, ist das die klassische Reihenfolge: Er prostet erst zu und dann greift die Dame des Hauses zum Besteck – und gibt damit den Startschuss zum Essen. Lädt ein Single zum Essen ein, dann übernimmt er beide Jobs.

Weinglas ohne klirren anstoßen!

Obwohl das „Stößchen“ sehr in Mode ist, gilt immer noch: Anstoßen ist nur in kleiner und privater Runde angebracht. Bei offiziellen Anlässen und großen Essen wird grundsätzlich nur zugeprostet, ohne großes Geklirre. Man hebt sein Glas in die Höhe – und nimmt Blickkontakt zu den anderen auf: Jeder schaut jedem einmal kurz in die Augen, trinkt einen Schluck, schaut die anderen nochmals an – und stellt das Glas möglichst geräuschlos auf den Platz zurück.
Keine Regel ohne Ausnahme: An Silvester darf nach Herzenslust angestoßen werden.

Wein genießen, Schluck für Schluck

Wein trinkt man nicht gegen den Durst! Und man schluckt ihn nie wie Wasser hinunter. Wein ist ein Kulturgetränk. Halten Sie jeweils einen kleinen Schluck des guten Tropfens einen Augenblick im Mund, um kurz etwas Luft darüber zu saugen. Erst dadurch entfaltet sich das ganze Aroma. Lassen Sie sich Zeit, um jeden Schluck nachzuschmecken: Denn wenn der Wein durch die Kehle rinnt, werden nochmals neue Aromen frei. Übrigens: Wird der Wein im Laufe des Menüs von Weiß auf Rot gewechselt, müssen auch die Gläser gewechselt werden, um das Aroma des „Neuen“ nicht zu stören.

Wein, Sekt oder Champagnerglas am Stiel halten!

Fassen Sie ein Wein- oder Sektglas grundsätzlich immer nur am Stiel – nie am Kelch an! Ein gutes Weinglas am Kelch betatschen ist ein absolutes No-Go! Anstoßen mit der Hand am Kelch – das klingt und funktioniert schon mal gar nicht. Zudem hinterlässt noch der sauberste Finger fettige Spuren am feinen Glas, die für alle am Tisch sichtbar sind. Und sogar vermeintlich kalte Händchen übertragen schnell Wärme auf den Wein. Dann waren alle Mühen des Gastgebers, den Wein richtig temperiert zu servieren, vergebens. Wer einen schön gekühlten Weißwein derart in laue Plörre verwandelt, kann nur ein Wein-Banause sein. Die Ausnahme, wenn es ums Anfassen geht, ist allenfalls das Schoppenglas in der Gastwirtschaft – das allerdings für Kenner nicht zu den richtigen Weingläsern zählt.


时尚与风格的酒,汽酒和香槟处理

打开一瓶葡萄酒 – 没有爆炸PLOP!

时尚酒开始享受​​服务时 – 这与瓶口开始。酒瓶是永远开放在桌子前的客人。随着简单的开瓶器在以往经验的不顺心。因此,我们建议设立一个“服务员刀”购买:它属于一个小针刀与您断开的第一个瓶颈胶囊干净。然后旋转主轴迄今只有一个,那是不穿的软木下来。有没有进酒降软木规定。现在移动在瓶颈顶部的螺旋状杆。现在,您可以轻轻撬软木仍然快 – 没有大声PLOP。观众可能是有效和有趣,但它并不在鉴赏家流行:酒“怪胎了”在这里,而且在味开支。

浇注 – 1 / 3葡萄酒填充玻璃!

一个完整的酒杯 – 这是不可能的。因为一杯酒边倒出来也难以享受。给一杯酒高达三分之一充分,只是一个季度笨重的眼镜。香槟笛子可能是半满。主要的原因是:要确保花束可以开发,葡萄酒需要的氧气和足够的空间来“收集”自己或凝结。从全玻璃,香气立即蒸发。注:杯酒充分享受充满敌意和最安全的方式来作为葡萄酒爱好者了。

提示:葡萄酒就像水或一杯啤酒泼到。给他更多的缓慢和谨慎。任何人谁想要避免红酒污渍肯定有助于“落停”。圆板的金属箔制成可以卷起的插座,插成瓶颈 – 它保证,以防止不愉快的下降。落停在商店买到酒的成本只有几毛钱。

谁邀请玻璃升降机第一 – 主机祝酒他的客人。

愚蠢的,如果车主不知道规则 – 然后要等就是如此。而他 – 因为它应该是 – 作为第一个玻璃的攻击,并欢迎客人很快。当一对夫妇邀请去吃饭,这是典型的顺序为:他提出了他的玻璃,最后才在对餐具房子的女主人 – 从而使绿色光吃。负载为一个单一的一顿,然后他两份工作。

葡萄酒没有玻璃碰杯敬酒!

虽然“小堆”很时髦,仍然适用:触发是只适合在小和私人圈。在正式场合和大餐,基本上只祝酒,没有很多的冲突。他提出了一个在空中玻璃 – 及眼睛接触需与他人:每个人看起来简单到每个饮料的眼睛,喝一杯,再来看看其他 – 如悄悄尽可能并提出在球场上的玻璃后面。
没有无例外的规则:在除夕可由您的心脏的内容。

享受葡萄酒,抿抿了

喝葡萄酒是不解渴!他从来没有像燕子下来的水。喝葡萄酒是一种文化。噙了一会儿,简单吸一些空气在它的每个好的酒一饮。只有这样,展现整个香气。花时间去品味每一口下令:因为当酒耗尽的喉咙,另一个新的口味被释放。顺便说一下,酒是在从白色到红色菜单当然变了,眼镜也必须更改为“新”不打扰的味道。

葡萄酒,起泡酒或香槟举办一棒!

抓斗原则,只能在坚持一个葡萄酒或香槟杯 – 从来没有在花萼!一个好的酒杯是绝对不走杯爪子!喝一杯上的手 – 这听起来并没有了。此外,即使是干净的油腻手指印上精美的玻璃叶,它是可见的在餐桌上每一个人。甚至据说手脚冰凉迅速传递热量的葡萄酒。然后,所有主机的努力,为葡萄酒正确锻炼,徒劳的。谁拥有一个不错的冷冻白葡萄酒在不温不火洗碗这种变化只能是酒市侩。唯一的例外是当它涉及到触摸,也许是在酒吧里舍普玻璃 – 但不为鉴赏家数到右边酒杯。

Wem vertrauen die Deutschen, Europäer

GfK Global Trust Reports 2011

Der GfK Verein hat in 25 Ländern die Vertrauensfrage gestellt: Welche Wirtschaftsbranchen und Institutionen genießen das Vertrauen der Bevölkerung? Die Deutschen setzen am meisten auf das Handwerk, am wenigsten vertrauen sie Banken und Versicherungen. Polizei, Justiz und Bundeswehr konnten bei den Institutionen die höchsten Werte erzielen. Die politischen Parteien hingegen stehen auf der Vertrauensskala ganz unten.

Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat Spuren hinterlassen: Nur 36 Prozent der Deutschen haben Vertrauen in Banken und Versicherungen – sie bilden damit das Schlusslicht bei der Bewertung von Wirtschaftsbranchen. Der Vergleich mit anderen europäischen Ländern zeigt, dass die Finanzinstitutionen in Italien (24 Prozent), Spanien (30 Prozent) und Frankreich (35 Prozent) noch schlechtere Werte aufweisen. Dafür schätzen die Deutschen das Handwerk am meisten: 88 Prozent der Befragten vertrauen diesem Wirtschaftszweig. Das wird nur in den Niederlanden mit einem Vertrauenswert von 90 Prozent übertroffen.

Staatliche Stellen liegen in Deutschland weit vorne

In Deutschland führen staatliche Institutionen das Vertrauens-Ranking an, was ein Beleg für eine gut funktionierende Demokratie sein kann. An der Spitze steht mit Abstand die Polizei, der 85 Prozent der Deutschen vertrauen. Gute Werte erzielen auch Justiz und Gerichte mit 67 Prozent, Militär und Armee mit 62 Prozent sowie Ämter, Behörden und Verwaltung mit 59 Prozent. Aber nur 29 Prozent vertrauen der Regierung. Wenig Zuversicht haben die Deutschen auch in die Nichtregierungsorganisationen – sie erreichen mit 27 Prozent den schlechtesten Wert in Europa. Am wenigsten vertrauen die Deutschen den politischen Parteien – sie erlangen nur 17 Prozent. Andere europäische Länder zeigen allerdings noch größeren Politikverdruss: In Frankreich liegt der Vertrauenswert der Parteien bei 12 Prozent, in Italien und Spanien bei nur jeweils 9 Prozent.

Vertrauensvolles Miteinander in Europa

Trotz der für viele Menschen unsicheren Zeiten ist kein allgemeiner Vertrauensverfall zu erkennen. 77 Prozent der Deutschen gaben an, dass sie Mitmenschen allgemein voll und ganz bzw. überwiegend vertrauen. Nur 21 Prozent sagen, dass sie wenig oder überhaupt kein Vertrauen in andere haben. In Europa wird das Miteinander insgesamt eher positiv eingeschätzt: Eine deutliche Mehrheit der untersuchten Länder weist bei dieser Frage Werte von mehr als 70 Prozent auf. Nur die Italiener legen ein gewisses Misstrauen an den Tag: Lediglich 49 Prozent vertrauen ihren Mitmenschen. Dieser Wert wird mit 47 Prozent nur von Argentinien, Ägypten und Nigeria unterboten.

„Dabei zeigt sich in vielen Ländern ein klarer Zusammenhang zwischen dem Vertrauen in die Mitmenschen und die Polizei und dem Grad der Demokratisierung eines Landes. Wo Offenheit und Transparenz vorherrschen, begegnet man in der Regel auch den Mitmenschen und der Polizei mit mehr Vertrauen. Dies trifft beispielsweise auf Deutschland, Schweden oder auch auf Kanada zu“, kommentiert Raimund Wildner, Geschäftsführer des GfK Vereins, die Ergebnisse.

Weltweit ist Vertrauen in Militär und Kirche groß

Im internationalen Vergleich verschiedener Institutionen können Militär und Armee mit 79 Prozent das größte Vertrauen verbuchen. Dabei zeigt sich ein international einheitliches Bild. In Frankreich, Großbritannien, Polen, den USA, Brasilien und Japan beispielsweise liegt das Militär bzw. die Armee ganz vorne. Auf Rang zwei folgen mit 59 Prozent die Medien (TV, Radio, Zeitungen). Der Kirche vertrauen im Durchschnitt über alle untersuchten Länder 56 Prozent. Es folgen die Medien, die in Indien und Indonesien mit 81 bzw. 77 Prozent jeweils auf Platz zwei stehen. Der Kirche wird in Südafrika mit 82 Prozent das meiste Vertrauen entgegengebracht, doch auch in den USA ist mit 78 Prozent das Vertrauen in diese Institution überdurchschnittlich hoch und in Russland ist die Kirche mit 60 Prozent Vertrauenschampion der Organisationen. Dagegen ist in Deutschland das Vertrauen mit nur 40 Prozent deutlich geringer.

Heterogenes Bild beim Vertrauen in einzelne Branchen

Über die 25 Länder insgesamt betrachtet, liegen bei den Wirtschaftsbereichen die Unterhaltungselektronik- und Haushaltsgerätehersteller sowie die Lebensmittelhersteller an der Spitze, diesen Branchen vertrauen mehr als 70 Prozent. Jedoch zeigen sich Unterschiede zwischen den Ländern: In Großbritannien, den USA und Japan führt die Unterhaltungselektronik- und Haushaltsgerätebranche das Ranking an. In Deutschland, Italien und Polen steht das Handwerk an der Spitze. Die Franzosen halten den Handel für besonders verlässlich und in Brasilien vertrauen die Menschen vor allem den Arzneimittelherstellern. In Südafrika, wo das Vertrauen in die Wirtschaft generell besonders hoch ist, liegen die Lebensmittelhersteller mit 83 Prozent vorne, während sie global an zweiter Stelle stehen.

Zur Studie

Die Ergebnisse sind ein Auszug aus dem GfK Global Trust Report 2011 und basieren auf rund 28.000 Interviews, die im Auftrag des GfK Vereins im Herbst 2011 weltweit in insgesamt 25 Ländern durchgeführt wurden. Grundlage der Untersuchung ist die Abfrage des Vertrauens in elf Institutionen, elf Branchen und in die Mitmenschen allgemein mittels folgender Skala: „vertraue ich voll und ganz“, „vertraue ich überwiegend“, „vertraue ich weniger“, „vertraue ich überhaupt nicht“.

Vertrauensranking 2012

Quelle: GfK Verein2012

Champagne und Champagner, Weinbereitung oder Methode CHAMPENOISE

Champagne: Schaumwein mit kontrollierter Herkunftsbezeichnung (AOC)

1. GESCHÜTZTE HERKUNFTSBEZEICHNUNG CHAMPAGNE UND WEINBAUGEBIET

Die Champagne ist eine alte französische Region, die etwa 150 Kilometer nordöstlich von Paris liegt und dem Wein ihren Namen gab. Das Champagne-Weinbaugebiet wurde 1927 gesetzlich festgelegt und umfasst rund 34.200 Hektar. 2010 waren davon 34.146 Hektar bepflanzt und rund 33.344 Hektar standen unter Ertrag. Das entspricht rund 3 Prozent der gesamten Weinanbaufläche Frankreichs. Das Weinbaugebiet umfasst 319 Gemeinden in fünf Departements: Marne, Aisne, Aube, Haute-Marne und Seine-et-Marne.

Seit 2003 läuft ein Verfahren mit dem Ziel der Revision der AOC-Flächenbegrenzung des Champagne-Weinbaugebiets (umfassende Informationen finden Sie im Dokument »Zahlen und Fakten zum Thema Champagne-Wein“ – »Die Revision der Abgrenzung des Champagne-Weinbaugebiets“).

Nur Champagne aus der Champagne darf sich Champagne nennen.

»Champagne“ ist ausschließlich die Bezeichnung für Schaumweine aus der Champagne. Die Appellation d’Origine Contrölee (AOC) Champagne – eine der ältesten der Welt – gilt als qualifizierte Herkunftsangabe und genießt als solche besonderen gesetzlichen Schutz. Dies wurde sowohl in zahlreichen Abkommen zwischen Frankreich und anderen Ländern als auch durch Verordnung in der Europäischen Union gesetzlich festgelegt und durch Gerichtsurteile in höchster Instanz auch in der deutschen Rechtsprechung immer wieder bestätigt.

Auf Grund seiner Qualitäten, seines Namens, der streng geregelten Herstellungsbestimmungen, der Produktionsmenge und seiner Jahrhunderte alten Tradition ist Champagne der Wein, der den anderen Schaumweinen Frankreichs und der ganzen Welt als Vorbild diente und immer noch dient. Die Produktion von Champagne – in der Art wie wir ihn heute kennen – begann Anfang des 18. Jahrhunderts. Heute werden rund 300 Millionen Flaschen pro Jahr erzeugt.

2. REBSORTEN

In der Champagne sind grundsätzlich drei Rebsorten zugelassen: Chardonnay (weiße Trauben), Pinot Noir und Meunier (blaue Trauben). Die Pflanzen haben einen kurzen Lebenszyklus. Vier

weitere alte Rebsorten sind ebenfalls zugelassen: Arbanne, Petit Meslier, Pinot Gris und Pinot Blanc. Mit einer ertragsfähigen Fläche von rund 93 ha (0,27 Prozent der ertragsfähigen Champagne-Weinanbaufläche) spielen sie allerdings kaum eine Rolle.

Chardonnay wird auf rund 29 Prozent der Weinberge angepflanzt. Er ist die bevorzugte Rebsorte der „Cöte des Blancs“. Die Chardonnay-Weine werden von delikaten und sehr frischen Aromen geprägt, die eine lange Lagerfähigkeit gewährleisten. Der Chardonnay ergibt blumige und manchmal, wenn der Wein jung ist, sogar mineralische Aromen. Die langsame Entwicklung der Chardonnay-Weine macht sie zum idealen Zusatz für die Alterung.

Pinot Noir wächst auf rund 39 Prozent der Anbaufläche. Er ist hauptsächlich in der „Montagne de Reims“ und der »Cöte des Bar“ vertreten. Pinot Noir-Weine heben sich durch Aromen aus roten Früchten und eine ausgeprägte Struktur hervor. Pinot Noir ergibt kraftvolle Weine mit Körper.

Meunier nimmt die restlichen ca. 32 Prozent ein. Er ist in der Lage, in Jahren mit ungünstigen Wetterbedingungen bessere qualitative Ergebnisse hervorzubringen als die anderen Rebsorten, denn er stellt weniger Ansprüche an die für seine gute Reifung benötigten Wärmegrade. Meunier-Weine sind geschmeidig und fruchtig. Sie besitzen ein intensives Bouquet, entwickeln sich schnell und geben der Komposition der Weine einen abgerundeten Geschmack.

3. GEOGRAFISCHE LAGE UND KLIMA

Das Champagne-Terroir liegt an der nördlichen Grenze der Weinbauzone, wobei sich das Anbaugebiet zwischen 49,5 Grad Breite nördlich von Reims und 48 Grad Breite südlich bei Bar­sur-Seine erstreckt. Die Champagne-Weinberge sind einem rauhen Klima ausgesetzt.

Sie sind in einer Höhe von 90 bis 300 Metern in Hanglage angelegt, wobei das durchschnittliche Gefälle bei 12 Prozent liegt, in manchen Weinbergen aber auch 59 Prozent erreichen kann. Das Champagne-Terroir ist ausreichend steil und hügelig, um den Weinstöcken viel Sonne zu bieten, und sein Gefälle erleichtert das Ablaufen des überschüssigen Wassers.

Das Klima unterliegt einem doppelten Einfluss: kontinental und maritim. Der maritime Einfluss bringt regelmäßige Regenfälle und geringe Temperaturunterschiede von einer Jahreszeit zur anderen. Der kontinentale Einfluss ist im Winter für die manchmal vernichtenden Fröste verantwortlich, bewirkt aber im Sommer eine günstige Sonneneinwirkung.

Die mittlere Jahrestemperatur liegt bei 11°C. Der Niederschlag verteilt sich ziemlich regelmäßig über das ganze Jahr, wobei eine Menge von etwa 650-700 mm pro Quadratmeter anfällt. Die Sonneneinstrahlung beträgt durchschnittlich 1.650 Stunden im Jahr, kann jedoch in guten Jahren auch bis zu 2.000 Stunden oder mehr betragen (wie beispielsweise bei den Jahrgängen 1976 und 2003). Winter- und Frühjahrsfröste (3,8 Tage mit Temperaturen unter -10°C im Durchschnitt) können nicht nur die Knospen, sondern auch die Rebstöcke zerstören.
Der Untergrund setzt sich hauptsächlich aus Kalkstein zusammen. Die zutage liegenden Sedimente bestehen zu 75 Prozent aus Kalkgestein (Kreide, Mergel und eigentlicher Kalkstein), die Champagne-Weinstöcke haben nichtsdestoweniger eine Vorliebe für die Kreide. Die Kreide der Champagne besteht aus Kalzitkörnchen, die vom Skelett von Meeres-Mikroorganismen (vor allem Kokkolithen) stammen und zeichnet sich durch die Anwesenheit fossiler Belemniten aus. Diese Art Untergrund sichert eine perfekte Entwässerung. Die starke Porosität der Böden macht sie zu einem wahren Wasserreservoir (300 bis 400 Liter pro m3), was den Pflanzen eine ausreichende Wasserversorgung selbst in den trockensten Sommermonaten sichert.

5. WEINBAU – BEARBEITUNG DER WEINBERGE

Klonenselektion und Massenselektion

Jeder Winzer versucht, ideale Pflanzen auszuwählen, die im Hinblick auf ihren Gesundheits­zustand vollkommen zufriedenstellend sind und schöne, gesunde Trauben hervorbringen. Die Unterlage 41B bleibt in dieser Hinsicht, mit 81 Prozent der bepflanzten Flächen, weiterhin die Interessanteste und Meistverwendete in der Champagne. Die Unterlagen S04 und 3309C kommen jeweils in 11 Prozent und 4 Prozent der Weinberge zum Einsatz. Die Massenselektion besteht darin, die Weinstöcke mit den – in geschmacklicher Hinsicht – besten Früchten ausfindig zu machen, diese zu entnehmen und wieder auszupflanzen.

Pflanzdichte und Düngung

Für den Reihenabstand (maximal 1,50 m) und die Entfernung zwischen den Rebstöcken in der Reihe (0,90 bis 1,50 m) sind Grenzwerte vorgegeben, die unbedingt einzuhalten sind, wobei die Summe von Abstand und Entfernung geringer sein muss als 2,50 m. Daraus ergibt sich eine Anzahl von Rebstöcken pro Hektar, die bei 8.000 Rebstöcken liegt. Ziel dieser dichten Bepflanzung ist die Qualität. Je zahlreicher die Rebstöcke sind, desto größer ist nämlich ihre Konkurrenz bei der Nahrungsaufnahme. Dies verringert die Anzahl der Trauben pro Rebstock, was deren Qualität verbessert.

Die Humusschicht in den Böden wird entweder durch das Zerschroten der Ranken oder durch Anreicherung mit organischen Stoffen wie Rindenkompost erneuert.

Rebschnitt

Der Schnitt der Rebstöcke muss ganz präzise Regeln einhalten und zielt darauf ab, den Ertrag bei fortwährendem Streben nach Qualität freiwillig zu begrenzen. Der Rebschnitt dient der Schaffung eines harmonischen Gleichgewichts zwischen Rebwuchs und Fruchtbarkeit, das den best­möglichen Fluss des Pflanzensaftes ermöglicht. Außerdem soll er das Auffangen der Sonnen­strahlen optimieren, ein Aufeinanderliegen der Blätter vermeiden und die Lebensdauer des Rebstocks verwalten.

Die in der Champagne zulässigen Rebschnitte sind:

•         Der Chablis-Schnitt (für alle Rebsorten und alle „Crus“)

•         Der Cordon-Schnitt (für alle Rebsorten und alle »Crus“)

•         Der Guyot-Schnitt (für alle Rebsorten)

•         Der Vallee de la Marne-Schnitt (nur für Meunier)

Arbeiten am Rebstock

Nach dem Anbinden („Liage“), bei dem die Bogreben an den Drähten befestigt werden, fängt der Weinstock an zu grünen, der Austrieb beginnt. Jetzt wird das Entknospen („Ebourgeonnage“) durchgeführt, um die überflüssigen jungen Sprieße zu entfernen und die fruchttragenden Zweige zu fördern.

Wenn die Zweige wachsen, müssen sie angehoben und an Heber-Drähten befestigt werden, die ca. 30 cm über den Gerüstdrähten angebracht sind. Das ist das Anheben („Relevage“). Darauf folgt das Festbinden („Palissage“). Hierbei werden die Triebe voneinander getrennt und mit Draht oder Klammern in der gewünschten Position festgehalten. Diese bessere Blätterverteilung begünstigt die Photosynthese und begrenzt die Feuchtigkeit auf der Ebene der Trauben, um der Entwicklung von Botrytis vorzubeugen.

Zwischenzeitlich wird mehrmals beschnitten: Der erste Beschnitt, das Köpfen („Ecimage“) wird meist am Ende der Blüte durchgeführt. Darauf folgen im Allgemeinen gegen Ende Juli und Mitte August, je nach Wachstum, zwei weitere Beschnitte. Diese haben zum Ziel, die Reifung der  Trauben zu fördern.

6. KLIMATISCHE BEDINGUNGEN

Die nördliche Lage der Champagne macht die Region besonders anfällig für Winter- und Frühjahrsfröste, die für die jungen Knospen sehr gefährlich sind. Der Frostschutz wird auf verschiedene Arten durchgeführt:

•         mit Systemen, die dazu dienen, das Gleichgewicht Wasser-Eis bei 0°C zu erhalten (Beregnung);

•         mit Luftzirkulationssystemen (Propeller).

Unwetter mit Hagelschlag können zu sehr großen Schäden an allen grünen Teilen des Rebstocks führen, die Ernte beeinträchtigen und den Winterschnitt stören. Schlechte Witterungs­bedingungen während des Ansetzens können zu Verrieselung (Abfallen der Blüten, die schlecht oder gar nicht befruchtet sind) und zur Entwicklung von Beeren ohne richtig ausgebildete Kerne führen.

7. PFLANZENSCHUTZMASSNAHMEN
In den Champagne-Weinbergen müssen bestimmte Pilzkrankheiten bekämpft werden: der falsche Mehltau, der echte Rebenmehltau und besonders die Graufäule (Botrytis cinerea). Zu den Holzkrankheiten zählen die Esca-Krankheit und die Eutypiose. Auch Viren greifen die Rebstöcke an, zum Beispiel die Reisigkrankheit, die insbesondere alte Rebstöcke befällt, und die Blattrollkrankheit, die die Reifung beeinträchtigt. Und schließlich ist auf Milben zu achten, die

zusammen mit den Traubenwürmern (insbesondere dem Traubenwickler) schwere Schädlinge der Champagne sind.

Seit 2001 hat sich der Champagne-Weinbau dem Prinzip der Nachhaltigkeit verschrieben, um besser auf den Schutz der Umwelt zu achten. Dabei wird jeder Eingriff und jede Pflanzenschutzmaßnahme in Bezug auf deren Auswirkungen auf die Umwelt überdacht. Der integrierte Weinbau betrifft alle Ebenen der Weinherstellung, die Erzeuger wie auch die Verbraucher. Er hat mehrere Zielsetzungen: Erhaltung der natürlichen Lebensräume, der Biodiversität des Weinbaugebiets und der Qualität der Böden; Berücksichtigung und Verhütung von Naturgefahren (Erosion); Schutz der Ästhetik und des Gesamtbildes der Weinbaulandschaft; Gewährleistung der Langlebigkeit, der harmonischen Entwicklung und der bestmöglichen Förderung der Stärken des Terroirs und der natürlichen Abwehrkräfte der Rebstöcke.

8. ERNTE

Jedes Jahr legt der berufsübergreifende Champagne-Gesamtverband, Comite Interprofessionnel du Vin de Champagne (CIVC) oder Comite Champagne, das Datum für den Beginn der Weinlese für jede Weinbaugemeinde und jede Rebsorte fest – entsprechend dem Reifegrad der dort angebauten Trauben. Der Verband bestimmt ebenfalls im Einklang mit dem französischen Institut der Herkunftsbezeichnungen und der Qualität, Institut National de l’Origine et de la Qualite (INAO), welcher Höchstertrag an Trauben pro Hektar für die Champagne-Erzeugung verwendet werden darf. Der Basisertrag beträgt 12.400 kg Trauben pro Hektar. In qualitativ guten und ertragreichen Jahren kann der CIVC einen zusätzlichen Ertrag von maximal 3.100 kg/ha für eine qualitative Sonderreserve genehmigen. Diese ist jedoch auf maximal 8.000 kg/ha pro Winzer limitiert.

Die folgende Tabelle zeigt den durchschnittlichen Hektarertrag der letzten zehn Erntejahre in der Champagne an.

Jedes Jahr legt der berufsübergreifende Champagne-Gesamtverband, Comite Interprofessionnel du Vin de Champagne (CIVC) oder Comite Champagne, das Datum für den Beginn der Weinlese für jede Weinbaugemeinde und jede Rebsorte fest – entsprechend dem Reifegrad der dort angebauten Trauben. Der Verband bestimmt ebenfalls im Einklang mit dem französischen Institut der Herkunftsbezeichnungen und der Qualität, Institut National de l’Origine et de la Qualite (INAO), welcher Höchstertrag an Trauben pro Hektar für die Champagne-Erzeugung verwendet werden darf. Der Basisertrag beträgt 12.400 kg Trauben pro Hektar. In qualitativ guten und ertragreichen Jahren kann der CIVC einen zusätzlichen Ertrag von maximal 3.100 kg/ha für eine qualitative Sonderreserve genehmigen. Diese ist jedoch auf maximal 8.000 kg/ha pro Winzer limitiert.

Die folgende Tabelle zeigt den durchschnittlichen Hektarertrag der letzten zehn Erntejahre in der Champagne an.

Jahr Ertrag
(kg/ha)
2000 12 577
2001 10 987
2002 11 960
2003 8 256
2004 13 990
2005 12 880
2006 12 997
2007 14 243
2008 14 222
2009 12 263
2010 10 903

Die Schwankungen des Ertragsniveaus sind markant. Sie veranschaulichen, wie ungemein stark die klimatischen Bedingungen den Champagne-Weinbau beeinflussen. Die Vorschriften für Rebschnitt, Dichte der Pflanzungen und Begrenzung des Ertrags, sind die Garantie für einen bestimmten Mindestreifegrad der Trauben. Die Festlegung des optimalen Lesebeginns ist jedoch immer ein schwieriger Vorgang. Aus diesem Grunde wurde 1956 ein »Reifenetz“ gegründet: Dieses Netz umfasst 440 Kontrollparzellen, auf denen zu Beginn der Reife das Durchschnittsgewicht, der Zuckergehalt, der Gesamtsäuregehalt, der Reifegrad (»Veraison“) und der Prozentanteil an Graufäule der Trauben zweimal pro Woche ermittelt werden. Diese Ergebnisse werden dem CIVC übermittelt, der die Durchschnittswerte der Variablen für jedes Departement und jede Rebsorte ermittelt und daraus Reifeszenarien erstellt.

10. WEINLESE

Es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass nur ganze Beeren gekeltert werden dürfen. Aus diesem Grund ist die Weinlesemaschine, zumindest beim heutigen Stand der Technik, streng verboten. Die Weinlese findet deshalb per Hand statt und beschäftigt um die 100.000 Weinleser. Damit sich die Trauben nicht durch ihr Eigengewicht zerquetschen, werden sie in Kunststoffkästen, die am Boden und seitlich Löcher aufweisen und höchstens 50 Kilo Trauben enthalten, zur Presse gebracht. Zur Verringerung der Transportzeiten sind rund 1.900 Presszentren im gesamten AOC-Weinbaugebiet verteilt.

11. WEINBEREITUNG ODER METHODE CHAMPENOISE

Keltern

Ein charakteristisches Merkmal der Champagne-Herstellung ist die Tatsache, dass die mehrheitlich weißen Weine zu zwei Dritteln aus blauen Trauben hergestellt werden. Aus diesem Grund unterliegt das Keltern sehr strengen Regeln:

•        Keltern von ganzen Beeren, um die Mazeration zu verhindern;

•        begrenzter Ertrag beim Keltern: 160 Kilo Trauben für 102 Liter Most;

•        Aufteilung der Moste in zwei Teilmengen.

Aus einem „Marc“ von 4.000 Kilo Trauben, dem traditionellen Kelterinhalt, gewinnt man in mehreren Keltervorgängen, die „Serrages“ oder »Serres“ genannt werden, 2.050 Liter »Cuvee“ und 500 Liter »Taille“. Bei herkömmlichen Keltern werden die Trauben, die am Rande der Presse liegen und dort einem weniger starken Druck ausgesetzt sind und dadurch weniger gut zerquetscht werden, zwischen den Pressvorgängen zur Mitte der Presse geschoben. Diese Arbeit wird Stülpen (»Retrousse“) genannt.

Aufgrund der strengen Vorschriften für das Keltern erhält man Moste, die ganz spezifische analytische Merkmale besitzen. Weiterhin hat die Aufteilung der Moste einen bedeutenden Einfluss auf die Qualität der späteren Weine. Die aus der »Cuvee“ gewonnenen Moste ergeben Weine von großer Finesse, mit subtilen Aromen und einer guten Frische im Mund, die sich

außerdem gut für die Alterung eignen. Die aus der »Taille“ gewonnenen Weine unterscheiden sich durch kräftige, einfachere Aromen und gewöhnlich durch eine schnelle Entwicklung.

Die Pressen wurden so eingerichtet, dass eine optimale Mostqualität erhalten wird. Sie zeichnen sich durch ein sehr hohes Verhältnis Pressoberfläche/Volumen aus, weshalb die Moste mit einem sehr schwachen Druck gewonnen werden können. Die Mechanisierung des Stülpens hat die Entwicklung von Horizontalkeltern gefördert (mit Platten und zentraler Membrane oder mit seitlicher Membrane und drehendem Kelterboden), die herkömmlichen vertikalen Pressen werden jedoch auch noch verwendet. Durch eine enge Zusammenarbeit mit den Herstellern konnten die Pressen den besonderen Anforderungen der Champagne-Herstellung angepasst werden.

1987 wurde in der Champagne ein äußerst strenges Lastenheft für die Zulassung von Presszentren eingeführt: Ladevorgang, tägliche Leistung, Vorgehensweise beim Keltern, Hygiene, analytische Prüfungen und viele weitere Kriterien müssen genau eingehalten werden. Die zulässige Presskapazität reicht von 4.000 bis 12.000 Kilo ganzer Trauben. Von herausragender Bedeutung für einen qualitativ hochwertigen Most ist jedoch die richtige Vorgehensweise beim Pressen.

Um die Oxydation der Moste zu begrenzen, wird das Schwefeln sehr frühzeitig vorgenommen, gleich beim Austritt aus der Presse, in einer Dosierung von 5 bis 10 g/hl. Dies geschieht mit Hilfe einer Tropf-Vorrichtung, die eine sehr gute Verteilung des S02 während des gesamten Kelterns erlaubt.

Vorklären

Das Klären der Moste ist meist auf ein statisches Vorklären beschränkt, das 12 bis 15 Stunden dauert und am Kelterort vorgenommen wird, in speziell dafür vorgesehenen Behältern, den „Belons“. Beim Vorklären werden nach der Sedimentation die gesamten im Most enthaltenen Ablagerungen entfernt. Der Bodensatz besteht aus schwebenden Rückständen (Schalen, Kernen, Erdrückstände, Mikroorganismen usw.) sowie aus Flokulaten, die sich nach dem Abbau der Pektinstoffe durch die natürlichen Enzyme der Trauben ergeben. Nach der Klärung wird der abgezogene Most zum Gärkeller transportiert, wo die Gärung ohne vorherige Lagerung eingeleitet wird.

12. HERSTELLUNG DER GRUNDWEINE

Alkoholische Gärung

Falls notwendig, werden die vorgeklärten Moste chaptalisiert, um einen potenziellen Alkohol­gehalt von 11 Volumenprozent zu erhalten. Lange Zeit fand die alkoholische Gärung in so genannten „Pieces“ statt (Eichenfässern mit 205 Liter Fassungsvermögen). Sie werden zwar noch verwendet, jedoch wird die Weinbereitung heute meist in Behältern aus rostfreiem Stahl mit Kapazitäten von 50 bis 1000 hl durchgeführt. Durch die Temperaturregelung wird in diesen Behältern während der Gärung eine Temperatur von 16 bis 20°C beibehalten.

Sehr häufig wird in der Champagne das Zusetzen von Hefen angewendet: es erfolgt mit Hilfe von aktiven Trockenhefen. Diese Zubereitungen werden entweder direkt in einer Dosis von etwa 10 g/hl nach Rehydratation in Most verwendet, oder der Hefezusatz erfolgt, insbesondere bei den

großen Einheiten, über Gäransätze, die in Reservewein zubereitet werden. Mit der Verwendung ausgewählter Hefekulturen wird eine bessere Kontrolle des Gärungsprozesses erreicht; wichtig sind insbesondere:

•        schwache Schwimmschaumbildung im Verlauf der Gärung;

•        Fehlen von Restzucker;

•        verringerter Gehalt an flüchtigen Säuren im Wein (H2S04 weniger als 0,4 g/l);

•        kein Anstieg des Gehalts an S02.

Die Gärung wird täglich kontrolliert, wobei Dichte und Temperatur gemessen werden. Am Ende der Gärung wird jeder Gärbehälter analysiert, wobei die Faktoren Alkohol, Zucker, S02 und flüchtige Säuren bestimmt werden.

Malolaktische Gärung

Die malolaktische Gärung ist in der Champagne meist erwünscht. Manche Champagne-Hersteller lehnen sie jedoch gänzlich ab, während andere sie nur bei einem Teil ihrer Weine vornehmen. Diese Gärung hat eine starke Einwirkung auf den Charakter der Weine. Das kommt zunächst von der Milchsäure, die einen geschmeidigeren Geschmack im Munde ergibt als die Apfelsäure. Dann werden von dieser Gärung verschiedene Komponenten erzeugt, die insbesondere für die Milcharomen verantwortlich sind, die sich im Laufe der Zeit zu Aromen wie Hefekuchen, Butter oder Biskuitteig entwickeln. Ist eine malolaktische Gärung erwünscht, wird die Temperatur in den Weinkellern nach der alkoholischen Gärung bei 18 bis 20°C konstant gehalten.

Die Entwicklung der malolaktischen Gärung wird durch die Kontrolle des Gesamtsäuregehalts beurteilt. Das Ende dieser Gärung wird durch die quantitative Analyse der Apfelsäure oder durch Papierchromatographie bestimmt. Nach Abschluss der Gärung werden die Weine abgezogen und verschiedenen Behandlungen unterworfen mit dem Ziel, ihre Klarheit zu verbessern und sie zu so genannten »Vins clairs“ zu machen.

13. ASSEMBLAGE ODER HERSTELLUNG DER CUVE

Die »Assemblage“, d.h. die Vermählung der Weine, ist die grundlegende Handlung für die Herstellung der Champagne-Weine. Sie entspringt der Erfahrung der Kellermeister und Önologen und verleiht den Weinen ihre Persönlichkeit, die als Signatur des Herstellers anzusehen ist und über Jahre hinweg wiedergefunden werden kann. Diese kunstvolle Vermählung lässt einen Wein entstehen, der der Summe der Qualitäten der Weine, aus denen er hervorgeht, weit überlegen ist.

Die Komposition oder »Cuvee“ wird mit Weinen verschiedener Rebsorten und verschiedener Lagen durchgeführt, die aus der letzten Ernte stammen, aber auch mit Reserveweinen anderer Jahrgänge. Dies gilt nicht für die Millesimes, die als Jahrgangsweine die typischen Merkmale eines einzigen Jahres ausdrücken.

Die Prägung jeder »Cuvee“ ist eng mit dem Terroir verbunden, das den Wein hervorbrachte, und dem prozentualen Anteil der verschiedenen Rebsorten, aus denen sie besteht. Der Chardonnay gibt Finesse und Eleganz; der Pinot Noir verleiht kraftvollen Aufbau und Körper und der Pinot Meunier erbringt einen fruchtigen und abgerundeten Geschmack. Um eine »Cuvee“ richtig einzuschätzen, bedarf es daher hauptsächlich der sensorischen Analyse und eines sensorischen Gedächtnisses, sowie einer langen weinbaulichen und önologischen Erfahrung. Sie machen es möglich, die künftige Entwicklung des Weins nach der zweiten Gärung und der Reifung vorherzusehen, die beide eine wichtige Rolle bei der Entwicklung der Aromen spielen.

14. STABILISIERUNG VOR DEM ABZIEHEN

Nach Abschluss der Komposition werden die Weine auf 10 bis 12°C gekühlt (meist durch natürliche Kälte) und abgezogen. Die Weine werden für die Kühlphase vorgeklärt. Dabei kommen drei Techniken zur Anwendung: Schönung (Tannin-Gelatine und vor allem Bentonit), Kieselgur-Filterung und Zentrifugieren.

Die Qualität der Stabilisierung der Weine in Bezug auf die Weinsteinablagerung nimmt eine besonders wichtige Stellung ein für Weine, die zur Herstellung von schäumenden Weinen gemäß der Methode Champenoise verwendet werden. In der Tat vermindert der Anstieg des Alkoholgehalts im Verlauf der Schaumbildung die Löslichkeit des Kaliumhydrogentartrats und begünstigt Ablagerungen in den Flaschen. Wenn diese Ablagerungen in großer Menge auftreten, bilden sie Kristalle, die beim Rütteln stören und darüber hinaus beim Degorgieren einen größeren Weinverlust zur Folge haben, weil sie ein übermäßiges Entgasen fördern („Gerbage“). Und schließlich sind die schäumenden Weine, da sie kühl serviert werden, schroffen Temperaturwechseln ausgesetzt, was in nicht stabilisierten Weinen die Bildung von Kristallen bewirken kann.

Um die Stabilität der Weine zu erhalten, die allen diesen Anforderungen gerecht wird, wird vielerorts die künstliche Kühlung verwendet. Alle verfügbaren Techniken werden angewandt:

•        lange Stabilisierung (6 bis 8 Tage bei -4/5°C) im Tank oder im isolierten Gärbehälter;

•        kurze Stabilisierung mit Einimpfung von Kristallen und Schütteln;

•        fortlaufende Stabilisierung.

Am Ende der Kältebehandlung werden die Weine über Kieselgur und/oder über Siebe gefiltert, um die Klärung abzuschließen und die Weinstein-Mikrokristalle auszusondern.

15. ABFÜLLEN IN FLASCHEN UND SCHAUMBILDUNG

Die zweite Gärung in der Flasche, typisch für die Methode Champenoise, dient dazu, dem Wein Schaum zu geben, daher der Name Schaumbildung. Die Methode hat sich in ihrem Prinzip seit ihrer Entwicklung im 17. Jahrhundert nur wenig verändert.

Der erste Schritt ist das Abziehen des Weins in Flaschen, was erst ab dem 1. Januar nach der Weinlese erlaubt ist. Nach Abschluss der ersten Gärung ist in den Weinen fast kein Zucker mehr vorhanden (Zuckergehalt unter 1 g/l). Damit eine zweite Gärung stattfinden kann, wird den Weinen eine Fülldosage zugegeben. Sie wird aus in Wein gelöstem Rüben- oder Rohrzucker in der Konzentration von 500 bis 750 g/l und Hefen zubereitet. Die Hefen (Saccharomyces cerevisiae) werden in gezuckertem Wein als flüssige Kultur („Levain“) zugesetzt. 2 bis 5 Vol.-Prozent dieser

Kultur ergeben ein bis zwei Millionen Hefezellen pro Milliliter. Außerdem werden der Mischung Zusatzstoffe, im Allgemeinen Bentonite, in einem Verhältnis von 30 mg/l zugefügt, um die späteren Rüttelprozesse zu erleichtern.

Dann werden die Flaschen mit einer Metallkapsel und einem Kunststoffverschluss („Bidule“) hermetisch verschlossen und anschließend bei einer Temperatur von 10/12° C in den Keller gebracht. Im Laufe der Gärung, die 6 bis 8 Wochen dauert, zehren die Hefen den Zucker auf und setzen außer Alkohol und Kohlensäure (der C02-Druck liegt bei 6 bar) auch höhere Alkohole und Ester in den Wein frei, die zu den sensorischen Merkmalen des Weins beitragen. Da die Hefen den gesamten in der Flasche eingeschlossenen Sauerstoff aufzehren, gewährleisten sie einen optimalen Schutz des Weins vor Oxydation.

16. REIFUNG AUF DER WEINHEFE

Die Flaschen verbleiben für eine lange Lagerperiode im Weinkeller in dieser Position (»sur lattes“), während der Wein einen langen Kontakt mit den Hefen genießt. Während dieser Zeit setzen die Hefen einige ihrer Bestandteile im Wein frei, sterben dann ab und werden durch Autolyse zerstört. Dieser wichtige Schritt erlaubt die langsame Entfaltung spezifischer Tertiäraromen, die charakteristisch für reife und vollendete Champagne-Weine sind.

Die gesetzlichen Bestimmungen schreiben eine Lagerung im Weinkeller von 15 Monaten für Champagne-Weine ohne Jahrgang und von drei Jahren für die Jahrgangs-Champagne vor, und zwar ab dem Datum des Abziehens des Weins in Flaschen. Diese gesetzlich festgelegte Frist, die im Vergleich mit anderen schäumenden Weinen schon sehr lange ist, wird in der Praxis fast immer überschritten und liegt im Durchschnitt bei 2 bis 3 Jahren für die Weine ohne Jahrgang und bei 4 bis 10 Jahren für Jahrgangsweine. In diesem Stadium führt das INAO die Analyse und Verkostung durch, die vom Gesetzgeber vorgeschrieben sind, um Anspruch auf die kontrollierte Herkunftsbezeichnung Champagne erheben zu können.

17. RÜTTELN

Nach der jahrelangen Reifung wird das Rütteln durchgeführt. Der klärend wirkende Zusatz (Bentonit) hat die Aufgabe, das Trübdepot aus Hefen zu beschweren und dessen Gleiten zu erleichtern, damit es sich hinter dem Korken als Konzentrat ansammelt. Herkömmlicherweise wird das Rütteln auf Pulten aus Holz durchgeführt. Durch sukzessives Drehen und Steilerstellen der Flaschen einmal am Tag, schwemmt der Rüttler den Bodensatz nach unten zum Flaschenhals, so dass der Wein mit der Zeit vollkommen klar wird. Ein guter Rüttler bringt es auf eine Leistung von 40.000 Flaschen pro Tag. Die gesamte Prozedur, das heißt der Aufbau der Rüttelvorrichtung, das Laden der Rüttelpulte, das Rütteln selbst sowie der Abbau nehmen mindestens sechs Wochen in Anspruch.

Die Mechanisierung des Rüttelvorgangs mit Hilfe von Geräten, insbesondere das Rütteln ganzer Wendebehälter, ermöglicht eine große Platz- und Zeitersparnis. Die computergesteuerten Geräte können rund um die Uhr und sieben Tage in der Woche eingesetzt werden. Dadurch dauert der

gesamte Rüttelprozess nur noch etwa 14 Tage. Alle Versuche haben gezeigt, dass die Umstellung auf einen mechanischen Rüttelprozess die Qualität des Produkts in keiner Weise verändert.

Die Flaschen werden anschließend entweder direkt zum Degorgierraum gebracht, oder sie werden »Kopf nach unten“ in Palettenkisten aufbewahrt, bis sie zum Degorgieren kommen. Manche Champagne-Häuser verwenden noch die Technik der Lagerung »en masse“: Dabei werden die Flaschen im Keller mit dem Kopf nach unten, Flaschenhals gegen Flaschenhals und in vier oder fünf Etagen aufgestapelt.

18. DEGORGIEREN
Das Degorgieren ist der Vorgang, bei dem das Trübdepot entfernt wird, das beim Rütteln im Flaschenhals angesammelt wurde. Dieser Vorgang geschah früher von Hand (»ä la volee“). Heutzutage ist das Degorgieren einfacher. Es wird nun automatisch mithilfe von künstlich erzeugter Kälte durchgeführt. Die Flaschen, mit dem Flaschenhals nach unten, zirkulieren auf einer beweglichen Platte, wobei der Flaschenhals in ein Gefrierbad getaucht wird, das eine Salzlösung von -27° C enthält. Das Trubdepot wird so in einer Länge von etwa 4 cm in einem Eiswürfel eingeschlossen, der leicht aus der Flasche ausgestoßen werden kann. Wenn nicht ein Fehler (wie die „Gerbage“) auftritt, bleibt der Druckverlust beim Degorgieren unter 0,5 bis 1 bar.

19. DOSAGE UND VERKORKUNG
Sofort nach dem Degorgieren wird die Dosage durchgeführt. Dabei handelt es sich um den Zusatz der Versanddosage, einer Lösung aus Rohrzucker (600/700 g/l) und Reservewein. Dadurch werden Champagne-Weine erzeugt, die gesetzlich festgelegten Dosagestufen entsprechen:

•         Doux        mehr als 50 Gramm Restzucker pro Liter

•         Demi-See        32 bis 50 Gramm

•         See        17 bis 32 Gramm

•         Extra dry        12 bis 17 Gramm

•         Brut        unter 12 Gramm

•         Extra brut        0 bis 6 Gramm

•         Brut Nature        unter 3 Gramm (auch Angaben wie »Non dose“ oder »Dosage zero“).

Nach der Dosage werden die Flaschen verschlossen. Die Korken bestehen aus Presskork, sind 48 mm hoch und haben einen Durchmesser von 31 mm. Sie werden durch Komprimierung eingesetzt (Verkleinerung des Durchmessers auf etwa 17 mm), auf etwa die Hälfte ihrer Länge in den Flaschenhals eingetrieben und anschließend pilzartig geformt. Danach erhalten sie eine Metallkappe und werden mit einem Drahtkorb befestigt. Wesentlich ist, dass der Verschluss hermetisch schließt; deswegen muss der verwendete Korken von bester Qualität sein.

Nach einer erneuten Lagerung im Keller, für eine perfekte Homogenität des Weines, wird die Flasche mit einer Halsschleife, einer Folie, die den Korken und den Drahtkorb abdeckt, und dem Etikett versehen.

Manche Weine haben die Eignung zu einer langen Alterung. Für diese Weine sind in der Champagne zwei Arten von Alterung vorgesehen:

•        die Alterung der noch nicht degorgierten Weine, die auf ihrer Hefe reifen und mit Kapseln oder Kork verschlossen sind;

•        die Alterung der bereits degorgierten und mit Dosage versehenen Weine, die ihren endgültigen Korkverschluss besitzen.

Ein früh degorgierter Wein, der anschließend altert, ergibt nicht die gleichen aromatischen und geschmacklichen Empfindungen wie derselbe Wein, der erst vor kurzem degorgiert wurde.

21. ABSCHLIESSENDE BEMERKUNG
Ob Sie einen Champagne ohne Jahrgang, einen Millesime, einen Rose, einen Blanc de Blancs, einen Blanc de Noirs oder eine Spezial-Cuvee auswählt, alle sind das Produkt eines spezifischen cund der langen, schwierigen und geduldigen Arbeit der Champenois, deren Wunsch es ist, dass ihre berühmte Appellation die Referenz aller Verbraucher für Echtheit, Qualität und traumhafte Augenblicke bleibt.

Quelle: Comite Champagne, Epernay, Thomas Fink Chefredakteur Weinmarktplatz

Weinjahrgang 2011

2011 erfüllt alle Erwartungen in Qualität und Quantität. Der Weinjahrgang hat Weine mit einer pikanten Säure und einer hohen Mineralität und Dichte hervorgebracht.

Der Jahrgang 2011 ist weitestgehend – Mosel, Saar, Ruwer, Baden und Württemberg wird noch gelesen – erfolgreich in die Weinkeller gebracht. Die Weinernte 2011 erfüllt alle Erwartungen an handwerklich arbeitenden Winzer an einen guten Jahrgang. Erste Messungen bestätigen die Qualität an hervorragenden Weine mit pikanter Säure und einer hohen Mineralität und Dichte. Die Quantität entspricht einem guten Jahrgang, nach dem mengenmäßig sehr kleinen Jahrgang 2010. Die Weine aus Ersten Lagen, Steillagen darf man besonders gespannt sein.

Auch dieser Jahrgang 2011 weist etliche Wetterkapriolen im Vegetationsverlauf auf. Auf die extrem frühen Rebblüte, aufgrund des sommerlichen Frühjahres, folgten regionale Nachtfröste im Mai und viel Regen im Juli. Dies ließ die Trauben zeitig heranreifen und forderte eine früh Weinlese. Aufgrund des sonnenreichen trockenen Spätsommers konnte dann noch die Lese weit in den Oktober hinausgezögert werden. Dieses macht den Jahrgang 2011 zu einem wirklich besonderen Jahrgang. Das besondere dieses Jahrgangs, der Unterschied zwischen den Gebieten, aber auch in einer Region, einer Lage, einem Weinberg ist – dem Wetter und seiner Lage, Boden, Wasser und Sonne geschuldet – in diesem Jahr 2011 sehr groß. Die Lagen können ihre eigenen Charakteristiken zeigen. Es ist fest zu halten, dass mit dem Jahrgang 2011 ein Jahrgang in den Weinkellern der Weingüter und Genossenschaften heranreift, der ihrer hohen Qualitätsphilosophie entspricht.

Es konnte ein vollreifer, hoch qualitativer Jahrgang 2011 eingebracht werden. Ob der 2011er das Potential hat sich in die Tradition der legendären „Elfer“ – 1811 und 1911 – einreihen zu können, wir sich endgültig erst bei der Jungweinprobe im Frühjahr zeigen. Das Potential ist vorhanden.

Querterrassierung an der Weibertreu in Weinsberg

Querterrassierung an der Weibertreu in Weinsberg, von der Handarbeit zum Direktzug

m Jahr 2010 ging die Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau Weinsberg (LVWO) das Projekt Querterrassierung an. Dies wurde zu einem Vorzeigeobjekt zur Erhaltung historischer Weinberge, die anderweitig nicht mechanisierbarer sind.

Bereits vor drei Jahren wurden die Dornfelder Rebstöcke auf der Westseite der Weibertreu gerodet.

Nach Rodung der Muskatellerreben nach dem Herbst 2010, wurde die Fläche unterhalb der Burgruine Weibertreu auf befahrbare Querterrassen umgestellt und die Weinbergsbearbeitung mit Traktoren auf diesem steilen Hang möglich. Eine Besonderheit dieser Maßnahme ist die Einbeziehung der bestehenden ökologisch wertvollen Mauern in das Verfahren.

Das weithin sichtbare Wahrzeichen Weinsbergs ist die Burgruine Weibertreu. Die Weibertreu ist die Ruine einer wahrscheinlich im frühen 11. Jahrhundert erbauten Burg. Bekannt ist die Burg durch die namengebende „Treu-Weiber-Begebenheit“ vom 21. Dezember 1140. Nach der Kapitulation der belagerten Burg retteten die Frauen ihre Männer vor der Hinrichtung, indem sie diese auf dem Rücken den Berg hinuntertrugen. Die Burg liegt nordwestlich und oberhalb des Stadtkerns auf dem Burgberg, der heute fast vollständig für den Weinbau genutzt wird.

Weinsberg liegt am Rand der Keuperstufe der Löwensteiner Berge, deren Ausläufer sich bis nach Neckarsulm und Öhringen erstrecken. Der Burgberg und der Schemelsberg sind Zeugenberge, die Sulm und Stadtseebach vom restlichen Gebirgsstock abgetrennt haben. Beide haben eine Schicht aus Schilfsandstein, der auch zum Bau der 1000 Jahre alten Burg und der im frühen 13. Jahrhundert erbauten evangelischen Johanneskirche verwendet wurde. Am Burgberg wurde von 1811 bis 1867 Gips abgebaut. Das Loch, das der Gipsabbau im Berg hinterlassen hatte, wurde in den 1950er-Jahren wieder zugeschüttet und in Weinberge der Weinbauschule umgewandelt.

Die Weinberge am Burgberg sind steil, zum großen Teil terrassiert und meist in der Falllinie angepflanzt. Direkt unter der Burgruine werden die Reben horizontal von der LVWO bewirtschaftet. Die stützenden Trockenmauer folgen ringartig abgestuft in engem Abstand der äußeren Befestigungsmauer der Ruine. Auf der knapp 80 Ar großen Fläche wurden 1974 und 1975 Muskateller und Dornfelder gepflanzt und nach nun 26 bzw. 23 Jahren gerodet. Die Ausrichtung der Fläche reicht von Süden über Westen bis nach Norden in einem Halbkreis um die Burg. Die Rebflächen wurden im Querbau bewirtschaftet. Eine Mechanisierung war nur in äußerst geringem Umfang durch Einsatz von handgeführte Kleingeräte möglich.

Die Flurstücke befinden sich innerhalb des Landschaftsschutzgebietes Burgberg. Im Gebiet des Weibertreuberg sind Vorkommen der Mauereidechse und der Schlingnatter nachgewiesen. Ein Vorkommen weiterer Reptilienarten ist nicht auszuschließen. Bei den Trockenmauer handelt es sich um einen überwiegend kartierten Biotopkomplex. Veränderungen bedürfen in diesem Gebiet zudem einer denkmalschutzrechtlichen Genehmigung. Nach oben werden die Flächen durch die Burgmauer und nach unten durch eine umlaufende, etwa 230 Meter lange, Weinbergsmauer begrenzt. In der Fläche laufen zwei weitere, fast die ganze Fläche durchziehende Mauern. An zwei Stellen befinden sich kleine Teilbereiche der Mauer, die vertikal zur bestehenden Ringmauer verlaufen. Diese verhindern ein Abrutschen von Erde auf die tieferliegende Fläche.

Da die LVWO bestrebt ist, das historische Trockenmauersystem unterhalb der Burgruine Weibertreu aufgrund dessen ökologischen und kulturhistorischen Werts langfristig in seinem Bestand zu sichern und zu erhalten, wurde nach Möglichkeiten gesucht, die Rebfläche weiterhin, jedoch mit geringerer Arbeitsbelastung zu bewirtschaften. Dies wurde durch die Umstellung auf mit Weinbergtraktoren befahrbare Querterrassen unter Einbeziehung der bestehenden Mauern erreicht. Dies ist ein Novum, da bei vergleichbaren Anlagen von Querterrassen normalerweise dem Gestaltungsspielraum keine Grenzen durch Mauern, und damit durch Kleinbiotope gesetzt werden. Um die Bewirtschaftung der Rebflächen durch einen Zugang mit Maschinen und die Unterhaltung der Mauern zu erleichtern, müssen die beiden kleinen vertikal verlaufenden Mauern in die horizontale Richtung umgesetzt, an den beiden Ende Wende- bzw. Zufahrtswege geschaffen und die Flächen zwischen den Mauern terrassiert werden.

Neben dem Umsetzen der Mauern und dem Terrassieren der Flächen,
mussten Wende- und Zufahrtswege gebaut werden.

Nach Vorliegen der naturschutzrechtlichen und denkmalrechtlichen Genehmigung, dem Kauf eines benachbarten Grundstückes zum Bau der Zufahrten zu den Terrassen sowie der Bereitstellung der erforderlichen finanziellen Mittel durch das Land Baden-Württemberg, wurde die Umgestaltung im Herbst 2010 durchgeführt. Mit Hilfe von zwei Kleinbaggern hat die beauftragte Baufirma die Terrassen entsprechend den Vorgaben der Planung gestaltet und verdichtet.

Die Terassen wurden mit Kleinbaggern modelliert und verdichtet

Die Mauern wurden von den Mitarbeitern der LVWO, wo notwendig, geändert und instandgesetzt. Es ist darauf zu achten, dass das Hintergemäuer stbil und weiträumig angelegt wird, damit die Frontmauer dem Druck des Wassers standhält. Meistens brechen die Mauern, weil sie kein gut strukturiertes Hintergemäuer haben, indem das Wasser ablaufen kann und damit nicht gegen die Hauptmauer drückt.

Die Maßnahmen konnten im Wesentlichen bis zum Einbruch des Winters beendet werden. Durch den Zukauf eines Nachbargrundstückes konnten die Zufahrtswege zu den Terrassen und eine Wendeplatte großzügig angelegt werden.

Die Wasserableitung erfolgt an einer Stelle über alle Terrassen.

Die Böschungen wurden sofort nach der Planie eingesät und mit Kokosmatten gegen Erosion gesichert. An der breitesten Stelle entstanden 9, an der schmälsten 3 Querterrassen. Die Breite dieser Kleinterrassen mit 2 Metern entspricht der üblichen Zeilenbreite im Direktzug. Dadurch können die Terrassen mit dem Schmalspurschlepper befahren werden. Gepflanzt wurde eine Reihe an der Außenkante der Terrasse. Die Böschungspflege kann an der Innenseite maschinell durchgeführt werden. Die Zeilenlängen schwanken zwischen 30 und 290 Meter, der Pflanzabstand beträgt 1,2 Meter. Der Drahtrahmen wurde für die Schrägbogenformierung erstellt und mit einer Tropfbewässerung ausgestattet. Auf der Süd- und Westseite wurde wieder die Rebsorte Muskateller, auf der West- und Nordseite die Rebsorte Sauvignon blanc gepflanzt. Von jeder Rebsorte konnten 650 Reben gepflanzt werden.

Quelle:

Hanns-Christoph Schiefer

LVWO Weinsberg

DLG-prämiert 2011

Rund 4.700 Weine und Sekte von Experten getestet – Sonderpreis „Beste Collectionen“ und „Bestes Riesling-Sortiment“

In drei Prüfrunden zur führenden Qualitätsprüfung für deutsche Weinerzeuger testete die DLG rund 4.700 Weine und Sekte von rund 350 teilnehmenden Winzerbetrieben aus allen 13 deutschen Anbauregionen. In diesem Jahr vergaben die Weinexperten des DLG-Testzentrums Lebensmittel 62 Gold Extra-, 1.107 Gold-, 1.710 Silber- und 938 Bronze-Medaillen. Alle Testergebnisse sind im Internet unter „www.wein.de >Bundesweinprämierung“ veröffentlicht.
Die Verleihung der Bundesehrenpreise mit Bekanntgabe des DLG-Winzers des Jahres findet am 20. Oktober in Berlin statt.
In der diesjährigen DLG-Bundesweinprämierung standen die Weine des Jahrgangs 2010 im Mittelpunkt. Nur auf etwa sieben Millionen Hektoliter belief sich die Erntemenge dieses Jahrgangs, die kleinste Ernte seit 25 Jahren. Gründe dafür waren der geringe Fruchtansatz, hervorgerufen durch sehr kühle Temperaturen während der Rebblüte, sowie eine erhöhte Auslese durch den Winzer, um gesunde Trauben zu erhalten. Spät reifende Rebsorten wie Riesling, Silvaner oder die Burgundersorten konnten von einem sonnenreichen Oktober profitieren. Die 2010er Weine fallen insgesamt gesehen schlanker aus als der Vorgängerjahrgang. Die Weißweine zeichnet eine typisch frische Frucht und belebende Spritzigkeit aus. Verbraucher dürfen sich auch auf edelsüße Spezialitäten freuen. Es wurden Trockenbeerenauslesen mit Rekordmostgewichten von über 250 Grad Oechsle gelesen. „Auch wenn sich die Meinungen über die Qualität des 2010er Jahrgangs unterscheiden, so konnten die getesteten Weine in der Bundesweinprämierung mit einer guten Prämierungsquote überzeugen. Hier zeigt sich wieder einmal, dass das fachliche Können der Winzer entscheidend dazu beiträgt, um angesichts eines schwierigen Jahrgangs hervorragende Weine zu erhalten“, so Prof. Dr. Rainer Jung (Fachhochschule Geisenheim), Prüfbevollmächtigter der DLG-Bundesweiprämierung.
Die 50 besten Weine und die zwölf besten Sekte
Mit 22 Auszeichnungen stellt Baden in diesem Jahr die meisten Weine und Sekte, die mit dem „Goldenen DLG-Preis extra“ prämiert wurden. Es folgen Württemberg (13), die Pfalz (10) und Rheinhessen mit sieben „Goldenen DLG-Preisen extra“.
Die meisten Auszeichnungen in Gold, Silber und Bronze erzielten mit 1.044 Prämierungen die Winzer aus der Pfalz, gefolgt von Baden (731), Württemberg (695) sowie Rheinhessen (584).
Beste Collectionen 2011
Im Rahmen der Bundesweinprämierung werden jedes Jahr die besten Kollektionen in den Kategorien „Weißwein trocken“, „Weißwein fruchtig“, „Rotwein trocken“, „Barrique trocken“ und „Edelsüß“ ermittelt und ausgezeichnet. Die Preisträger für die „Besten Collectionen 2011“ sind:

Beste Collection „Weißwein trocken“: Weingut Anselmann Erben, Edesheim (Pfalz)

Beste Collection „Weißwein fruchtig“: Weingut August Ziegler, Maikammer (Pfalz)

Beste Collection „Rotwein trocken“: Weingut Georg Müller Stiftung, Hattenheim (Rheingau)

Beste Collection „Barrique trocken“: Affentaler Winzergenossenschaft eG, Bühl (Baden)

Beste Collection „Edelsüß“: Durbacher Winzergenossenschaft eG, Durbach (Baden)

Bestes Riesling-Sortiment
Zum 13. Mal wurde in diesem Jahr der „ProRiesling“-Ehrenpreis des Vereins „ProRiesling“ verliehen. Er geht an das beste Riesling-Sortiment der Bundesweinprämierung 2011: Weingut Sonnenhof, Vaihingen-Gündelbach (Württemberg)
Anbauregion Betrieb Goldener
DLG-Preis Extra
Goldener
DLG-Preis
Silberner
DLG-Preis
Bronzener
DLG-Preis
Ahr Winzergenossenschaft Mayschoß-Altenahr eG 1 4 10 3
Ahr Weingut Schell
1 1 1
Baden Baden-Badener Winzergenossenschaft eG

1 2
Baden Winzergenossenschaft Baden-Baden-Varnhalt eG
1 1
Baden Badischer Winzerkeller eG
14 40 9
Baden Badische Weinerzeugergem. eV Paul Huber, Gerhard Huber
1 2 1
Baden Affentaler Winzergenossenschaft Bühl eG 1 9 9 3
Baden Weingut Andreas Laible
6 10 2
Baden Durbacher Winzergenossenschaft eG 3 16 7 2
Baden Weingut Heinrich Männle 1 2 5 4
Baden Weingut Leopold Schätzle 1 11 5 1
Baden Gengenbacher Winzergenossenschaft eG
7 16 6
Baden Winzerverein Hagnau eG 1 12 13 2
Baden Winzerkeller Hex vom Dasenstein eG 1 10 15 6
Baden Winzergenossenschaft Waldulm/Baden eG
11 3 1
Baden Staatsweingut Karlsruhe-Durlach
5 1 2
Baden Staatsweingut Meersburg
1 1
Baden Winzergenossenschaft Britzingen/Markgräflerland eG 1 9 8 5
Baden Oberkircher Winzer eG 2 15 17 2
Baden Winzergenossenschaft Rammersweier eG
8 1 3
Baden Zeller Abtsberg Winzer eG 1 6 8 3
Baden Winzergenossenschaft Sasbach am Kaiserstuhl eG 1 3 3 2
Baden Winzergenossenschaft Jechtingen eG 1 9 11 2
Baden Alde Gott Winzer eG 1 9 8 5
Baden Winzergenossenschaft Schriesheim eG
4 4 2
Baden Winzergenossenschaft Staufen eG


2
Baden Winzergenossenschaft Laufen eG
1 4 1
Baden Kaiserstühler Winzerverein Oberrotweil eG 1 14 13 5
Baden Winzergenossenschaft Achkarren am Kaiserstuhl eG
16 10 2
Baden Winzergenossenschaft Bischoffingen am Kaiserstuhl eG
11 21 6
Baden Winzergenossenschaft Burkheim am Kaiserstuhl eG 1 3 3 1
Baden Winzergenossenschaft Oberbergen im Kaiserstuhl eG 1 8 6 7
Baden Winzergenossenschaft Weingarten eG
2 1
Baden Winzerkeller im Taubertal
6 6 4
Baden Weingut Oesterlein, Lothar Klüpfel


2
Baden Sektkellerei Emil Schweickert GmbH

1
Baden Weingut Hubert Vollmer
1 1 3
Baden Weingut Otto Keller
1

Baden Wein & Sektgut Bernd Hummel
4 4 3
Baden Winzergenossenschaft Buchholz/Sexau eG
4
1
Baden Winzergenossenschaft Leiselheim am Kaiserstuhl eG
1 1
Baden Winzergenossenschaft Mundingen-Landeck eG

1 1
Baden Adam Müller GmbH & Co. KG Weingut-Weinkellerei


1
Baden Die Winzer vom Silberberg e.G.
2 5 1
Baden Weingut Rüdiger Bös
3 5 4
Baden Weinhaus Bimmerle KG
4 8
Baden Weingut Schwörer Josef Rohrer
3 6
Baden Weingut Hans Rebholz
1 1
Baden Weingut Christian Gromann

3 1
Baden Weingut Herztal, Ulrike und Hubert Müller GbR
1 1 1
Baden Weingut Alexander Laible 2 10
3
Baden Weingut Villa Heynburg
7 9
Baden Weinbau Prof. Dr. Udo Hanke
1

Baden Winzergenossenschaft Ettenheim

3
Baden Winzergenossenschaft Kippenheim-Mahlberg-Sulz
1 1
Baden Winzerverein Munzingen
2 4
Baden Winzergenossenschaft Oberschopfheim

1
Baden Weingut Schumacher 2 1 1 2
Baden Weingut Bimmerle
6 1
Franken Weingut Behringer Wein KG
1 3 3
Franken Weingut „Am Lump“, Albrecht Sauer
2 1
Franken Städtische Weinkellerei Schloß Saaleck


1
Franken Weingut Ernst Popp GmbH & Co. KG
1 1
Franken Winzergemeinschaft Franken eG
14 23 16
Franken Weingut & Privatkellerei Johannes Deppisch e.K.

1 1
Franken Weingut Hermann Konrad, Martha Leibold


1
Franken Weingut Christoph Steinmann
2 2
Franken Weingut Paul Streng, Tobias Streng

1 1
Franken Weingut Gebr. Geiger jun.
2 3 3
Franken Winzergenossenschaft Thüngersheim eG 1 7 14 3
Franken Weingut Juliusspital 1 11 6
Franken Weinbau Hans Schmuck, Betty Schmuck-Florio
1

Franken Weingut Felshof Karl Wenninger
1 4 6
Franken Weingut/Weinkellerei Bernhard Völker


1
Franken Weingut Klaus Simon
1 4 2
Franken Weinbau/Weinkellerei Wilh. Meuschel jr.

1
Franken Weingut Baldauf, Gerald und Ralf Baldauf 1 4 3 5
Franken Weingut Geiger & Söhne

5 3
Franken Weingut Hirn & Hundertwasser-Shop Im Weinparadies

4 7
Franken Weingut Horst Sauer
7 5
Franken Familienweingut Braun, Heike und Thomas Braun
3 18 4
Franken Weinbau Norbert Muth
2 2 2
Franken Weingut Thomashof, Karl-Dieter Hures
1 7 2
Franken Weingut Rainer Sauer
3 3
Franken Weinbau Stefan Kremer


1
Franken Weingut Ulrich Dorsch

1
Franken Weinhaus Frank GbR, Robert und Karl-Heinz Frank
4 6 2
Franken Weinbau Johannes Barth
1

Franken Weingut Staatlicher Hofkeller
2 4 4
Franken Weingut Andreas Braun, G. Rappert
2 1 2
Franken Weingut Ruppert

2 2
Franken Weingut Klaus Gündling


4
Franken MF Frankensekt Martin Fischer



Hessische Bergstraße Bergsträßer Winzer eG
4 2 1
Hessische Bergstraße vinum autmundis Die Odenwälder Winzergenossenschaft e.G.
7 5 6
Hessische Bergstraße Weingut Brücke-Ohl


1
Hessische Bergstraße Weingut Simon-Bürkle

2 1
Hessische Bergstraße Weingut Edling GbR
1 3 2
Mittelrhein Weingut-Brennerei-Sekt August & Thomas Perll
2 3 2
Mittelrhein Weingut Eisenbach – Korn
3 4 2
Mittelrhein Weingut Uwe & Sabine Haxel


1
Mosel Weingut Otto Görgen, Matthias Görgen 1 2 1 1
Mosel Weingut Klaus Lotz 1 1

Mosel Freiherr von Schleinitz`sche Weingutsverwaltung, Konrad Hähn
3 4
Mosel Weingut Toni Müller, Helmut Müller
2 4
Mosel Weingut Heinzpeter Hank


1
Mosel Weingut Bauer GbR, Jörg & Thomas Bauer
1 3 3
Mosel Weingut Karl Petgen
2 3
Mosel Weingut Ökonomierat Petgen-Dahm, Ralf Petgen-Dahm
2 9 9
Mosel Weingut Ewald Zenzen Otmar Zenzen
1 3 1
Mosel Weingut Otto Knaup
1 1
Mosel Weingut Alfred Merkelbach
3 2
Mosel Weingut Berthold Oster
1 3 3
Mosel Weingut Albert Kallfelz GbR
12 18 5
Mosel Weingut Antoniushof Toni Reif


2
Mosel Weingut Erben von Beulwitz Herbert Weis
2 4
Mosel Weingut Peter Terges
2
2
Mosel Weingut Heinz-Josef Gilles

1
Mosel Weingut Gorges-Müller Jörg Müller

1
Mosel Ökoweingut Hubertushof GBR


2
Mosel Weingut Reuscher-Haart Mario Schwang

1 1
Mosel Weingut Philipps-Eckstein
4 6 2
Mosel St. Laurentius Sekthaus Klaus Herres 1 1 2
Mosel Sektkellerei Bernard-Massard GmbH


1
Mosel Weingut Helmut Herber
1 2 4
Mosel Riesling-Weingut Karl Erbes, Stefan Erbes
1
1
Mosel Weingut Johann Josef Scheer

2
Mosel Weingut Bottler, Hermann und Andreas Bottler

2 3
Mosel Weingut Ulrich Langguth

2
Mosel Weingut Ollinger-Gelz
1 4 1
Mosel Weingut Andreas Weirich
1 5
Mosel Wein- und Sektgut Reverchon KG, Hans Maret


3
Mosel Zimmermann-Graef & Müller GmbH & Co.

1
Mosel Weingut Klein-Götz
2 4 5
Mosel Weingut Josef Bernard-Kieren
5 1 2
Mosel Weingut Schmitt-Kranz, Matthias Schmitt

3 2
Mosel Rebenhof Johannes Schmitz
2 5
Mosel Weingut Jörg und Birgit Trossen
3 1 2
Nahe Weingut Horst Zehmer

2 1
Nahe Weingut Schmidt GbR
3 4
Nahe Weingut Emmerich-Koebernik
6 10 6
Nahe Weingut und Weinkellerei Pallhuber GmbH & Co. KG Villa Sachsen
1
1
Nahe Weingut Genheimer-Kiltz
1 1 1
Nahe Weingut Funck-Schowalter GbR, Gerd, Ute und Thomas Funck
1 3 1
Nahe Weingut Theo Enk
3 6 1
Rheingau Weingut Hans-Josef Ernst

1 1
Rheingau Weingut Kremer-Ettingshausen
2 2
Rheingau Hallgartener Winzergenossenschaft eG

1
Rheingau Weingut Martin Klein

2 3
Rheingau Weingut Georg Müller Stiftung Peter Winter 1 8 10 3
Rheingau Wein- und Sektgut F.B. Schönleber, Bernd und Ralf Schönleber GbR 1 5 7 3
Rheingau Weinhof Goldatzel Gerhard Groß
2 8 8
Rheingau Weingut Künstler, Gunter Künstler
7 6 1
Rheingau Beckers TAGWERK Burkhard Becker
1

Rheinhessen Weinkellerei REH KENDERMANN GmbH
1 2 4
Rheinhessen Weingut Jung & Knobloch GbR

4 3
Rheinhessen Weingut Köster-Wolf

2 1
Rheinhessen Weingut Kurt Erbeldinger & Sohn, Stefan Erbeldinger
4 15 8
Rheinhessen Weingut Bastianshauser Hof, Sebastian & Ralf Erbeldinger 1 4 2 3
Rheinhessen Weingut Ökonomierat Johann Geil I. Erben
6 8 1
Rheinhessen Weingut Acker – Martinushof, Thilo Acker 2 4 4 1
Rheinhessen Weingut Adam Darmstadt u. Sohn


3
Rheinhessen Weingut Rolf und Steffen Gruber
1 6 2
Rheinhessen Weingut Lorch, Westerheymer Hof

1 2
Rheinhessen Weingut Gerold Spies

3 3
Rheinhessen Weingut Peter Wolf

4
Rheinhessen Weingut Göhring GbR, Wilfried und Arno Göhring
1 1
Rheinhessen Weingut Werner GbR, Dietmar und Florian Werner
1 1 3
Rheinhessen Weingut Dr. Roland Hinkel
1

Rheinhessen Weingut Helmut Weber
4 5 4
Rheinhessen Weingut Burghof Fred Oswald

2
Rheinhessen Weingut Schloßgut Schmitt
6 12 5
Rheinhessen Weingut Rainer und Thomas Zimmer
2 8 3
Rheinhessen Weingut Burgberg, Eimann & Söhne

1
Rheinhessen Weingut Julius Wasem Söhne
6 6 2
Rheinhessen Weingut Diehl-Blees
1 1 2
Rheinhessen Weingut Adolf Schick, Susanne und Steffen Schick
3 2 3
Rheinhessen Weingut Heinz Lemb

2 2
Rheinhessen Weingut Heiko Graf

1
Rheinhessen Weingut Eugen Wehrheim

2 4
Rheinhessen Weingut Georg Gustav Huff, Dieter Huff 1 9 5 2
Rheinhessen Weingut Bungert-Mauer 1 5 7 1
Rheinhessen Weingut Kapellenhof Ökonomierat Schätzel Erben

1 1
Rheinhessen Weingut Udo & Timo Eppelmann 1 6 9 5
Rheinhessen Winzergenossenschaft Westhofen eG

2
Rheinhessen Winzer der Rheinhessischen Schweiz eG
3 3 8
Rheinhessen Weingut Werner Pitthan
5 7 2
Rheinhessen Weingut Manz, Erich & Eric Manz
12 8 8
Rheinhessen Weingut Gröhl Erben, Steffen Gröhl

1 2
Rheinhessen Weingut Kinges-Kessel, Hans Kessel
3 1 5
Rheinhessen Erzeugergemeinschaft Winzersekt GmbH
3 3 6
Rheinhessen Weingut Rolf Wieder


1
Rheinhessen Weingut Bernhard
1 12 10
Rheinhessen Weingut Richard und Frank Kühn

3 3
Rheinhessen Weingut Fritz Windisch

5 3
Rheinhessen Cisterzienser Weingut Michel, Ulrich Michel
3 2
Rheinhessen Weingut Waldecker-Hof, Hans-Jürgen Schultze


1
Rheinhessen Weingut Heinz Josef Gabel

5 3
Rheinhessen Weingut Zehe-Clauß GbR
2 4
Rheinhessen Weingut Heinz und Winzermeister Udo Horter

2
Rheinhessen Weingut Fleischmann
2 11 4
Rheinhessen Weingut Ulrich Goldschmidt
3 5 4
Rheinhessen Weingut Markus Fuhr
2 4 2
Rheinhessen Weingut Meyerhof Bernd Hammer
1 4 3
Rheinhessen Weingut Peth-Wetz GdbR, Hartmut und Christian Peth
10 4
Rheinhessen Weingut Gunter & Ute Weinmann GbR
2 6 6
Rheinhessen Weingut Ernst Bretz
11 25 7
Rheinhessen Wein & Sektgut St. Nikolaushof, Klaus Hattemer
3 6 8
Rheinhessen Weingut Thomas-Rüb
1

Rheinhessen Winzergenossenschaft Albig eG

1 3
Rheinhessen Klosterweingut Jakobsberg Missionsbenediktiner der Erzabtei St. Ottilien

2 4
Rheinhessen Weingut Walter Strub, Gunther Strub 1 4 8 5
Rheinhessen Weingut Pfennig GbR, Hans-Paul & Marco Pfennig
1 2 3
Rheinhessen Weingut Jakob Gauer
1 3 2
Rheinhessen Weingut Schmitt Franz Karl

6 2
Rheinhessen Weingut Karlheinz Belzer


2
Rheinhessen Weingut Helmut Eckert

1 1
Pfalz Vier Jahreszeiten Winzer eG
20 27 22
Pfalz Winzer eG Herrenberg-Honigsäckel
1 10 13
Pfalz Weingut am Sonnenberg Wolfgang Kohl
1 2 2
Pfalz Weingut Winkels-Herding

3 1
Pfalz Winzerverein Deidesheim eG
5 4 4
Pfalz Winzergenossenschaft Edenkoben eG
9 13 9
Pfalz Weingut Oberhofer, Stefan Oberhofer 1 6 6 7
Pfalz Weingut Heinrich Vollmer
2 1 1
Pfalz Weingut K. Heinrich Veddeler

1 2
Pfalz Forster Winzerverein eG
13 10 5
Pfalz Weingut Rolf Pfaffmann
2 1 1
Pfalz Winzergenossenschaft Herxheim am Berg eG
3 16 6
Pfalz Winzergenossenschaft Kallstadt e.G.
3 7 4
Pfalz Weingut Bruno Leiner
4 4 9
Pfalz Palmberg eG 1 10 25 4
Pfalz Weingut Heinrich Klohr
1 2
Pfalz Weingut Bergdolt-Reif und Nett
1 8 1
Pfalz Weingut Ökonomierat Kurt Isler

1 2
Pfalz Winzergenossenschaft Weinbiet eG
15 23 5
Pfalz Weingut Peter Stolleis Carl-Theodor-Hof
1 4 1
Pfalz Niederkirchener Weinmacher eG 1 4 10 7
Pfalz Weingut Kastanienhof, K.-Heinz und Knut Fader
6 4 2
Pfalz Ruppertsberger Winzerverein Hoheburg eG
7 19 16
Pfalz Weingut Cuntz-Scheu Axel Scheu

2
Pfalz Wein- und Sektgut Wilhelmshof
11 4 2
Pfalz „Altes Schlößchen“ Ludwig Schneider GmbH
5 14 6
Pfalz Weingut Alfons Ziegler
4 5 5
Pfalz Weingut Heinz Pfaffmann
12 20 13
Pfalz Weingut Karl Pfaffmann Erben GdbR
11 11 3
Pfalz Weingut Pfleger-Karr
3 3 12
Pfalz Weingut Klosterhof Schwedhelm GbR

2 1
Pfalz Wachtenburg Winzer eG
4 10 2
Pfalz Hambacher Schloß Kellerei eG
5 13 9
Pfalz Wein und Sekthaus Aloisiushof, Alois Kiefer
5 16 4
Pfalz Weingut Heinz Bus & Sohn
1 3 1
Pfalz Vinification Ludwigshöhe
4 1 3
Pfalz Weingut Dieter Zimmermann
1
2
Pfalz Weingut Anselmann Erben, Ralf Anselmann
17 25 16
Pfalz Weingut Hubert Müller 1 2 6 3
Pfalz Sektkellerei Deidesheim 1 3 5 2
Pfalz Sektkellerei Schloß Wachenheim AG
4 4 5
Pfalz Weingut Lorentz, Markus Lorentz

1
Pfalz Weingut Darting GdbR
5 6 2
Pfalz Weingut und Destillerie Lidy 1 6 1 2
Pfalz Weingut Schenk-Siebert
1 3 3
Pfalz Weingut August Ziegler 1 11 10 2
Pfalz Weingut Egidiushof, Christian Egidius Schwab
1 2 4
Pfalz Weingut Otmar Graf
4 6
Pfalz Weingut Karl-Heinz Gaul
1 3 2
Pfalz Wein u. Sektkellerei Gebrüder Anselmann GmbH
27 38 29
Pfalz Weingut Markus Schwaab
2 2 1
Pfalz Weingut Lergenmüller
3 13 3
Pfalz Weingut Bärenhof, Helmut Bähr & Sohn 1 12 26 8
Pfalz Heim’sche Privat-Sektkellerei GmbH

1
Pfalz Sektkellerei Martinushof, Hilarius Reinhardt 1 3

Pfalz Weingut Schimpf, Günter Schimpf
1

Pfalz Theodorus Wein- und Sektgut
1
1
Pfalz Weinbau Thomas Wüst

1 4
Pfalz Weingut Bibinger


1
Pfalz Herrengut St. Martin 1 5 3 2
Pfalz Weingut Sankt Annaberg
1 5
Pfalz Weingut Ralf Stahlheber

1
Saale-Unstrut Winzervereinigung Freyburg eG
3 4 5
Saale-Unstrut Weingut Thürkind Mario Thürkind


6
Saale-Unstrut Weingut Frölich-Hake 1
1 2
Saale-Unstrut Thüringer Weingut, Hartmut Zahn

1
Saale-Unstrut Weingut Hubertus Triebe, Grit Triebe

2 4
Saale-Unstrut Weinhaus Hubertus Triebe


1
Sachsen Sächsische Winzergenossenschaft Meißen e.G.

2 2
Sachsen Sächsisches Staatsweingut GmbH Schloss Wackerbarth

5 7
Sachsen Weingut Schloß Proschwitz Prinz zur Lippe

7 3
Sachsen Meissener Weinhaus Prinz zur Lippe GmbH Co. KG
1
3
Sachsen Weingut Drei Herren

4 2
Württemberg Weinkellerei Wangler
9 7 11
Württemberg Weingut Gemmrich GbR, Bernd Gemmrich

1 2
Württemberg JupiterWeinkeller Hausen an der Zaber eG
5 9 2
Württemberg Weingärtner Cleebronn-Güglingen eG
23 23 8
Württemberg Weingärtnergenossenschaft Dürrenzimmern-Stockheim eG
14 19 7
Württemberg Weingärtnergenossenschaft Eberstadt eG
6 9 3
Württemberg Privatkellerei Klaus Keicher GmbH
3 4 6
Württemberg Weingärtner Esslingen eG
1 2 4
Württemberg Weingut Gerhard Rienth
2 2 2
Württemberg Fellbacher Weingärtner eG 2 7 9 4
Württemberg Weingärtner Flein-Talheim
4 19 6
Württemberg Bottwartaler Winzer eG
9 12 8
Württemberg Felsengartenkellerei Besigheim e.G. 2 14 41 15
Württemberg Lauffener Weingärtner eG 1 20 23 7
Württemberg Winzergenossenschaft Löwenstein eG
5 10 8
Württemberg Rolf Willy GmbH Privatkellerei-Weinbau 1 20 15 5
Württemberg Weingärtnergenossenschaft Oberderdingen eG

1 1
Württemberg Heuchelberg Weingärtner eG 1 17 17 7
Württemberg Weingut Sonnenhof, Martin und Joachim Fischer 1 12 19 6
Württemberg Genossenschaftskellerei Rosswag-Mühlhausen eG
8 20 4
Württemberg Weingärtnergenossenschaft Remstalkellerei 1 10 15 3
Württemberg Rilling Sekt GmbH & Co. KG, Ludwig Rillig

1
Württemberg Wein u. Sektkellerei Horst Stengel 2 3 7 6
Württemberg Weingut Zaiß KG, Konrad und Christian Zaiß

2 2
Württemberg Birkert Weingut GbR 1 1 7 6
Württemberg Privatkellerei Kümmerle

1
Württemberg Weingut Forsthof, W. und A. Roth GbR 1 1 4
Württemberg Weingut Kistenmacher-Hengerer

3
Württemberg Steinhauser GmbH Alte Bodensee-Hausbrennerei & Weinkellerei
1 6 5
Württemberg Busch GbR
4 11
Württemberg Weingut Hartmut Luckert
1 1
Württemberg Weingut Friedauer, Andreas Friedauer
1 5 4
Württemberg Weingärtergenossenschaft Knittlingen eG


1
Württemberg Weinbau Katzer
1 2 3
Württemberg Weingut Hirth GmbH

1 6
Quelle: DLG
 

 

 

Bundesweinprämierung 2011




Erzielte Prämierungen nach Anbauregion








Region Goldener
DLG-Preis Extra
Goldener
DLG-Preis
Silberner
DLG-Preis
Bronzener
DLG-Preis
Gesamt-
ergebnis
Ahr 1 5 11 4 21
Baden 22 283 310 116 731
Franken 3 72 125 76 276
Hessische Bergstraße
12 12 11 35
Mittelrhein
5 7 5 17
Mosel 3 56 98 56 213
Nahe
15 26 11 52
Pfalz 10 290 467 277 1044
Rheingau 2 25 37 19 83
Rheinhessen 7 138 263 176 584
Saale-Unstrut 1 3 8 18 30
Sachsen
1 18 17 36
Württemberg 13 202 328 152 695
Summe: 62 1107 1710 938 3817

Steil- und Terrassenlagen

Anlässlich des Jubiläums „750 Jahre Weinbau in der Stadt Erlenbach am Main“ veranstaltete die Stadt Erlenbach in der Frankenhalle eine Fachtagung zum Thema „Steil- und Terrassenlagen im Weinbau“. Organisiert wurde sie in enger Zusammenarbeit mit der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau in Veitshöchheim.

Rund 150 Teilnehmer aus unterschiedlichen Weinbaugebieten verfolgten mit großem Interesse die Ausführungen der Referenten, die die sozialen und kulturellen, aber auch die ökologischen, weintouristischen und arbeitswirtschaftlichen Aspekte der Steillagen beleuchteten. Einzigartige Kulturdenkmäler „Die für Franken, Wüttemberg, Baden und Mosel so typischen Steil- und Terrassenlagen sind nicht nur Garant für herausragende Weine, sondern zudem einzigartige Kulturdenkmäler, ökologisch wertvolle Lebensräume und Grundlage für den Tourismus in der Region“, erklärte Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner in seiner Grundsatzrede. Den Erhalt dieser Lagen sieht der Minister deshalb als gesellschaftspolitische Verpflichtung, zugleich aber auch als gewaltige Herausforderung. Denn die Bewirtschaftung ist für die Winzer mit einem erheblichen Mehraufwand von bis zu 1000 Arbeitsstunden pro Jahr und Hektar gegenüber Normallagen verbunden. Laut Brunner wird sich der Freistaat auch zukünftig für geeignete Rahmenbedingungen einsetzen, die eine Bewirtschaftung der landesweit 1000 Hektar Steil- und Terrassenlagen auf Dauer möglich machen. Eine ernsthafte Bedrohung für die Steillagen ist nach Aussagen des Ministers der geplante rasche Wegfall des europaweiten Anbaustopps für Reben. Weinberge in landschaftlich wertvollen Steillagen liefen Gefahr, zugunsten leichter zu bewirtschaftender Flächen aufgegeben zu werden, brach zu fallen und zu verbuschen. Um das zu verhindern und der Bundesregierung bei den Verhandlungen mit Brüssel den Rücken zu stärken, wurde eine Bundesratsinitiative zur Verlängerung des Anbaustopps bis 2025 gestartet. Eine Verlängerung würde der Weinwirtschaft laut Brunner die notwendige Zeit verschaffen, um Konzepte zu erarbeiten, die Weine aus Steillagen mit ihrer besonderen Qualität für den Verbraucher erkennbar zu machen. Podiumsdiskussion mit Steillagen-Winzern In einer Podiumsrunde diskutierten Reinhard Löwenstein, Weingut Heymann-Löwenstein (Winningen/Mosel), Amédée Mathier, Weingut Albert Mathier (Salgesch/Wallis), Paul Fürst, Weingut Rudolf Fürst (Bürgstadt/Franken) und der Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann über die Zukunft der Steillagen. Es sind zum einen die Winzer gefordert, in den Steillagen hochwertige Weine zu erzeugen, für die die Weintrinker auch bereit sind, etwas mehr Geld auszugeben. Zum anderen sind die Steillagen aber auch ein wichtiger Bestandteil einer attraktiven Landschaft. „In 35 Regionen Europas werden Steillagen bewirtschaftet. Hier heißt es: Ohne Steillagen kein Tourismus. Die Menschen kommen nicht nur wegen des Weins, sie kommen auch wegen der Landschaft. Wir fordern deshalb eine Unterstützung für Erschließungsmaßnahmen, Bewässerung und Stützung der Mauern. Das kann ein Winzer nicht allein schultern“, sagte Präsident Steinmann. Steillagen auf dem Rotwanderweg Was das Besondere an den Steillagen ist, erlebten die Teilnehmer im Anschluss an das Vortragsprogramm auf einem Teilstück des Rotweinwanderweges. Die Wanderung ging mitten durch die Buntsandsteinterrassen zwischen Erlenbach und Klingenberg. An der Aussichtsplattform „Dreh“ gab Erlenbachs Bürgermeister Michael Berninger einen Überblick über die Landschaft und stellte die umliegenden Gemeinden vor. Peter Doneis vom Amt für Ländliche Entwicklung Unterfranken führte die Besucher durch die Weinberge und informierte vor Ort über die aktuellen Sanierungs- und Erhaltungsmaßnahmen in den Terrassen. Mit Hilfe der staatlichen Fördermittel haben die Winzer hier bislang 11,5 Kilometer Trockenmauern wieder aufgebaut und 16 Hektar Rebflächen angelegt.

Ergebnisse der GASTRO-AWARD®

Was einst in München als regionaler Prüfstand mit Gala-Party angedacht und auch erfolgreich umgesetzt wurde, ist im Laufe der letzten Jahre zu einem Qualitätssiegel für gastronomische Leistung schlechthin geworden. Und das Bundesweit in den unterschiedlichsten Kategorien, denn die GASTRO-AWARD umfasst ein breites Spektrum an Gastronomie-Arten und –Leistungen von der Bar über das Gourmet-Restaurant bis zum Hotel.

Es sind die Gäste, die ihr Votum für Qualität und Engagement zum Ausdruck bringen. Ein Jeder Gastronom wird dabei von seinen Gästen durch ein Telefon-Voting nominiert. Derzeit nehmen ca. 20.000 Gastronomie-Betriebe an unserem fairen Wettbewerb teil.

Es ist die hochkarätige Jury namhafter Repräsentanten der Gastronomie, welche die nominierten Betriebe mit Blick auf ihre kulinarischen Leistungen, aber auch hinsichtlich Service, Ambiente, und Hygiene im Einzelnen bewertet.

Es sind die regionalen und überregionalen Prämierungen durch den Gastro-Award innerhalb der gastronomischen Betriebe vor Ort. Auf diese Weise wird der teilnehmende Gastronom mit seinem Betrieb über seine lokalen Grenzen hinaus bekannt gemacht. Ein positives Image gegenüber seinen Gästen. Eine Bekanntheit, die vor allem auch neue Gästepotenziale- z.B. Touristen, Geschäftsreisende – aufmerksam macht.

GASTRO-AWARD 2011 – Die Kategorien

Deutschlands Gastronomen und Hotelliers freuen sich über die Möglichkeit, dass, abseits vom Kritikerwahn, die eigenen Gäste per Voting über die jeweils besten Betriebe ihres Bundeslandes abstimmen können.

Teilnehmen kann man in folgenden Kategorien:

• Activity
• Nightlife
• Newcome
• Classic
• On the move
• Bar & Lounge
• Coffee Culture
• Trend & Style
• Hangout
• CINESTYLE
• 3 Sterne Hotel
• 4 Sterne Hotel
• 5 Sterne Hotel
• Gasthof / Pension
• Hotel / Hotel Garni

Landessieger des Gastro Award:

GASTRO-AWARD

Landessieger Bayern in der Kategorie ‚On the move’:
Dario in Nürnberg.

GASTRO-AWARD

Landessieger Bayern in der Kategorie ‚4 Sterne Hotel’:
Berggasthof Sonne in Sonthofen.

GASTRO-AWARD

Landessieger Bayern in der Kategorie ‚3 Sterne Hotel’:
ARS Vivendi Hotel in München.

GASTRO-AWARD

Landessieger Baden-Württemberg in der Kategorie ‚Gasthof/Pension’:
Schwabenpfanne in Erbach.

GASTRO-AWARD

Landessieger Baden-Württemberg in der Kategorie ‚Trend & Styl’:
Schürers Tafelhaus in Backnange.

GASTRO-AWARD

Landessieger Baden-Württemberg in der Kategorie ‚Activity’:
Schenkenburg in Schenkenzell.

GASTRO-AWARD

Landessieger Baden-Württemberg in der Kategorie ‚4 Sterne Hotel:
Romantikhotel Johaniterkreuz in Überlingen.

GASTRO-AWARD

Landessieger Baden-Württemberg in der Kategorie ‚5 Sterne Hotel:
Riva in Konstanz.

GASTRO-AWARD

Landessieger Baden-Württemberg in der Kategorie ‚Bar&Lounge’:
Qube in Heidelberg

GASTRO-AWARD

Landessieger Baden-Württemberg in der Kategorie ‚Newcomer’:
Pizza Roma in Stuttgart.

GASTRO-AWARD

Landessieger Baden-Württemberg in der Kategorie ‚Nightlife:
Max’s in Baden-Baden.

GASTRO-AWARD

Landessieger Baden-Württemberg in der Kategorie ‚Coffee Culture’:
Klaibers Cafe in Stuttgart.

GASTRO-AWARD

Landessieger Baden-Württemberg in der Kategorie ‚3 Sterne Hotel’:
Kirnbacher Hof in Wolfach.

GASTRO-AWARD

Landessieger Baden-Württemberg in der Kategorie ‚Hangout:
Guckehürle in Ulm.

GASTRO-AWARD

Landessieger Baden-Württemberg in der Kategorie ‚Hotel/Hotel Garni’:
Hotel Rebekka in Badenweiler.

GASTRO-AWARD

Landessieger Baden-Württemberg in der Kategorie ‚Classic’:
El Mero Mexicano

GASTRO-AWARD

Landessieger Baden-Württemberg in der Kategorie ‚On the move’:
Avanti Avanti Pizza in Stuttgart.

GASTRO-AWARD

Gastronom des Monats

www.tanzlokal-moonlight.de

Das Neue Tanzlokal Moonlight in Ingolstadt

Internationalen Bioweinpreis 2011

Weinjahr 2010 steht für Extravaganz und Vielfalt

Zum 2. Mal fand die Prämierungsverkostung zum internationalen bioweinpreis unter Leitung des Sensorikexperten Martin Darting statt. Über 400 Bio-Weine, eingereicht von 110 Bio-Winzern und 6 Händlern aus 8 Ländern wurden sensorisch nach dem PAR-System dokumentiert und beurteilt. Dieses Jahr zählten auch Weine aus Portugal und Holland zu den Medaillenträgern.

Ein besonderes Augenmerk wurde bei dieser Verkostung auf die bio-dynamischen Weine gelegt,
die vor allem in ihrer sensorischen Wirkungsweise mit Aromadichte und Dynamik überzeugten. Hier lohnte sich der zeitliche Mehraufwand bei der PAR-Bewertung besonders.

Die Verkoster ließen sich nicht von einem schnellen „Gut“ oder „Schlecht“ vorzeitig von einem möglicherweise noch verschlossenen Wein beeindrucken. Das Degustieren in 3-er Gruppen erhöht weiter die Aufmerksamkeit auf versteckte „Schönheiten“ im Wein, die dann erkannt und honoriert werden. Für alle Kritiker: Nur weil ein Wein bio-dynamisch erzeugt wurde, bekam er keinen Vorab-Bonus, sondern durch die genauere Prüfung wurden sogar kritische Punkte genauer beleuchtet.

Besonders beachtlich waren die Qualitäten der pilzwiderstandsfähigen Rebsorten die von Jahr zu Jahr vermehrt Topqualitäten, auch bedingt durch die Erfahrung der Winzer, liefern.

Den teilnehmenden Bio-Winzern geht es vor allem um die Darstellung der sensorischen Profile, die jeder Wein bei der Verkostung erhält. „Wie wird mein Wein empfunden?“ ist eine häufig gestellte Frage, die von PAR eindeutig beantwortet wird.

Die 16-köpfige Jury war von der besonderen Vielfalt der eingereichten Bio-Weine sehr beeindruckt. Sie bestätigten die Qualitätsspitze 9 mal mit weltklasse Weine (96-100 Punkte), weitere 64 Weine sind erstklassig (90-95 Punkte) und 134 Weine entsprechen ausgezeichneten Qualitätsmerkmalen.

     Kategorie „Rotwein“

PAR Punkte Bewertung Land Region Weingut Weinbezeichnung Jahrgang Bezug
98 Großes Gold Bewertungsbogen nach PAR D Franken Weingut Helmut Christ Nordheimer Vögelein Blaufränkisch Spätlese – biodynamisch 2009 Bezug
96 Großes Gold Bewertungsbogen nach PAR IT Toskana Caiarossa srl società agricola unipersonale Caiarossa IGT Toscana – Sangiovese
Cab. Franc, Merlot, Cab. Sauvignon, Alicante, Syrah, Petit Verdot – biodynamisch
2006 Bezug
96 Großes Gold Bewertungsbogen nach PAR FR Côtes du Rhône LePlan-Vermeersch GT-G – Grenache AOC – bio 2009 Bezug
96 Großes Gold Bewertungsbogen nach PAR FR Côtes du Rhône LePlan-Vermeersch GT-S – Syrah AOC – bio 2009 Bezug
96 Großes Gold Bewertungsbogen nach PAR FR Bordeaux – Bordeaux Superieuer Château Couronneau Volte Face – Merlot AOC – bio 2009 Bezug
96 Großes Gold Bewertungsbogen nach PAR D Baden HARTENECK Wein- und Sektgut Spätburgunder Rotwein „HELLBERG“ Spätlese – biodynamisch 2009 Bezug
95 Gold Bewertungsbogen nach PAR FR Languedoc ChÂteau La Baronne Les Chemins de traverse AOC – Carignano
Carignan, Mourvèdere, Syrah Vin de Pay – bio
2010 Bezug
95 Gold Bewertungsbogen nach PAR FR Bordeaux – Bordeaux Superieuer Château Couronneau Couronneau – Merlot AOC – bio 2009 Bezug
94 Gold Bewertungsbogen nach PAR NL Wijnhoeve de Colonjes Colonjes Recortis – Cabernet Cortis
Regent Landwein – bio
2009 Bezug
94 Gold Bewertungsbogen nach PAR IT Venetien VivoLoVin Eigenmarke CantaRide Valpolicella – Corvina
Molinara, Rondinella DOC – bio
2010 Bezug
93 Gold Bewertungsbogen nach PAR IT Toskana Tenuta San Vito in Fior di Selva DARNO – Chianti Colli Fiorentini Docg – Sangiovese
10% Canaiolo DOCG – bio
2009 Bezug
93 Gold Bewertungsbogen nach PAR FR Bordeaux – St. Emilion Chateau Vieux Pourret Chateau Vieux Pourret – Merlot
cabernet franc AOC – biodynamisch
2009
93 Gold Bewertungsbogen nach PAR D Nahe Weingut Fuchs-Jacobus Spätburgunder Rotwein trocken – Barrique – Qualitätswein – biodynamisch 2009 Bezug
92 Gold Bewertungsbogen nach PAR IT Venetien Vin & organic Products srl Amarone della Valpolicella „Lanza“ Doc – Corvina
Rondinella DOC – bio
2008 Bezug
92 Gold Bewertungsbogen nach PAR IT Abruzzen Mont’Albano Esse Pi Spa Montepulciano DOC – bio 2009 Bezug
92 Gold Bewertungsbogen nach PAR FR Bordeaux – St. Emilion Chateau Vieux Pourret Dixit – Merlot
cabernet franc AOC – biodynamisch
2009
92 Gold Bewertungsbogen nach PAR D Württemberg Strombergkellerei Bönnigheim eG Regent QbA trocken – bio 2008 Bezug
92 Gold Bewertungsbogen nach PAR D Württemberg Schlossgut Hohenbeilstein Muskat-Trollinger Qualitätswein – bio 2010 Bezug
92 Gold Bewertungsbogen nach PAR D Rheinhessen Weingut Eugen Schönhals Rondo „R“ trocken QbA – bio 2009 Bezug
92 Gold Bewertungsbogen nach PAR D Franken Bio-Weingut Edgar Wallrapp Domina Spätlese – bio 2009 Bezug
92 Gold Bewertungsbogen nach PAR D Franken Weingut Helmut Christ Spätburgunder Spätlese Barrique trocken – biodynamisch 2009 Bezug
92 Gold Bewertungsbogen nach PAR D Baden Weingut Lämmlin-Schindler Frauenberg Rotwein-Cuvée – Cabernet Cubin
Merlot Spätlese – bio
2007 Bezug
91 Gold Bewertungsbogen nach PAR IT Toskana Fattoria La Vialla BARRICCATO – Sangiovese
Cabernet Sauvignon IGT – biodynamisch
2008 Bezug
91 Gold Bewertungsbogen nach PAR IT Toskana Fattoria La Vialla CASA CONFORTO CHIANTI DOCG RISERVA – Sangiovese
Cabernet Sauvignon, Canaiolo – biodynamisch
2007 Bezug
91 Gold Bewertungsbogen nach PAR IT Abruzzen Az. Agr. Tenuta Torre Raone di Luciano di Tizio ‘Raone’ Rosso IGT Torre Raone – Montepulciano
Montepulciano, Merlot, Cabernet Sauvignon – bio
2008 Bezug
91 Gold Bewertungsbogen nach PAR GR Kreta Domaine Zacharioudakis Kodix – Cabernet Sauvignon
Merlot, Kotsifali Landwein – bio
2009 Bezug
91 Gold Bewertungsbogen nach PAR FR Côtes du Rhône MONTIRIUS GIGONDAS Confidentiel – Grenache
MOURVEDRE AOC – biodynamisch
2009
91 Gold Bewertungsbogen nach PAR D Württemberg Weingärtner Brackenheim Lemberger, trocken Qualitätswein – bio 2009 Bezug
91 Gold Bewertungsbogen nach PAR D Württemberg Schlossgut Hohenbeilstein Cuvée „Robert Vollmöller“ Qualitätswein – bio 2009 Bezug
91 Gold Bewertungsbogen nach PAR D Pfalz Bioland-Betrieb Schwarztrauber Mara Sophie – Spätburgunder
St. Laurent QbA – bio
2009 Bezug
91 Gold Bewertungsbogen nach PAR D Pfalz Bioland-Betrieb Schwarztrauber Saint Laurent, Edition Papillon – St. Laurent QbA – bio 2009 Bezug
91 Gold Bewertungsbogen nach PAR D Franken Lebenshilfe Werkstätten e.V. Schmerlenbach Klingenberger Schloßberg Portugieser QbA – bio 2009 Bezug
91 Gold Bewertungsbogen nach PAR D Baden – Markgräflerland Ludwig Mißbach Spätburgunder Rotwein Kabinett trocken – bio 2009 Bezug
90 Gold Bewertungsbogen nach PAR IT Venetien Vin & organic Products srl Valpolicella Doc Ripasso Lanza – Corvina
Rondinella Molinara DOC – bio
2009 Bezug
90 Gold Bewertungsbogen nach PAR IT Toskana Podere Volpaio Il Morino Vendemmia IGT Sangiovese – bio 2005 Bezug
90 Gold Bewertungsbogen nach PAR IT Südtirol Kellerei Kaltern Caldaro Solos Südtiroler Vernatsch Doc DOC – biodynamisch 2010 Bezug
90 Gold Bewertungsbogen nach PAR IT Apulien Valle dell’ Asso Valle dell’Asso Primitivo IGT – bio 2008 Bezug
90 Gold Bewertungsbogen nach PAR FR Côtes du Rhône MONTIRIUS VACQUEYRAS Le Clos – Grenache
SYRAH (50%) AOC – biodynamisch
2009
90 Gold Bewertungsbogen nach PAR D Rheinhessen Weingut Eugen Schönhals Spätburgunder „S“ QbA – bio 2008 Bezug
90 Gold Bewertungsbogen nach PAR D Pfalz Bioland-Betrieb Schwarztrauber Merlot trocken Qualitätswein QbA – bio 2009 Bezug
89 Silber Bewertungsbogen nach PAR IT Umbrien Az. Agr. Roberto Di Filippo Terre di San Nicola Rosso – Sangiovese
Merlot, Sagrantino IGT – bio
2007 Bezug
89 Silber Bewertungsbogen nach PAR IT Toskana Az. Agr. San Gervasio ROSSO – Sangiovese
Merlot e Cabernet sauvignon IGT – bio
2008 Bezug
89 Silber Bewertungsbogen nach PAR IT Sizilien Az. Agr. Marchesi de Gregorio Gregorio MAXIMO – Nero d`Avola
Cabernet-Sauvignon IGT – bio
2008 Bezug
89 Silber Bewertungsbogen nach PAR FR Provence Domaine du Grand Fontanille Cuvée St. Gabriel – Grenache
Cabernet-Sauvignon, Syrah Vin de Pay – bio
2003 Bezug
89 Silber Bewertungsbogen nach PAR FR Provence Domaine du Grand Fontanille Cuvée St. Gabriel – Syrah
Cabernet-Sauvignon, Grenache Vin de Pay – bio
2005 Bezug
89 Silber Bewertungsbogen nach PAR FR Alsace/Elsass Vignoble des 2 Lunes Pinot Noir . Périgée AOC – biodynamisch 2009 Bezug
89 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Württemberg Schlossgut Hohenbeilstein Lemberger Grosses Gewächs Qualitätswein – bio 2007 Bezug
89 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Pfalz Bioland-Betrieb Schwarztrauber Masterpiece Rotwein trocken – Cabernet Cubin
Cabernet Dorsa QbA – bio
2007 Bezug
89 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Nahe Weingut Fuchs-Jacobus Spätburgunder Rotwein trocken Qualitätswein – biodynamisch 2009 Bezug
88 Silber Bewertungsbogen nach PAR IT Toskana Fattoria La Vialla CASA CONFORTO CHIANTI SUPERIORE – Sangiovese
Cabernet Sauvignon, Canaiolo, Trebbiano Toscano DOCG – biodynamisch
2009 Bezug
88 Silber Bewertungsbogen nach PAR IT Sizilien Maggio Vini S.A.S. RASULA CABERNET – Cabernet Sauvignon IGT – bio 2008 Bezug
88 Silber Bewertungsbogen nach PAR IT Apulien VivoLoVin Eigenmarke Tertulia Primitivo IGT – bio 2009 Bezug
88 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Baden Badischer Winzerkeller eG Spätburgunder Rotwein QbA trocken ECOVin – bio 2009 Bezug
88 Silber Bewertungsbogen nach PAR AT Wagram Weingut Mehofer – Neudeggerhof Neydek – Cuvée Barrique – Zweigelt
Cabernet Sauvignon, Merlot, Blauburgunder Qualitätswein – bio
2009 Bezug
88 Silber Bewertungsbogen nach PAR AT Carnuntum BIO-Weingärtnerei ARTNER Savoir Reserve – Merlot
Shyrah,Cabernet Sauvignon, Zweigelt Qualitätswein – bio
2007 Bezug
88 Silber Bewertungsbogen nach PAR AT Burgenland – Neusiedlersee Hareter Thomas Chronos – Zweigelt
Blaufränkisch Qualitätswein – bio
2009 Bezug
87 Silber Bewertungsbogen nach PAR IT Sizilien SANTA TRESA S.r.l. L’Auratae Nero d’Avola – Nero d`Avola IGT – bio 2010
87 Silber Bewertungsbogen nach PAR IT Friaul Mont’Albano Esse Pi Spa Merlot Friuli Grave DOC – bio 2010 Bezug
87 Silber Bewertungsbogen nach PAR ES Navarra Azul y Garanza Seis de – Merlot
Carbernet Sauvignon DO – bio
2009 Bezug
87 Silber Bewertungsbogen nach PAR ES La Mancha Coop. Jesus del Perdon Pasión Delinat – Tempranillo
Cabernet Sauvignon DO – bio
2009 Bezug
87 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Rheinhessen Weingut Eugen Schönhals Rondo „S“ QbA – bio 2009 Bezug
87 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Baden Weingut Gallushof „Gallus Nero“ Rotweincuvee´ – Cabernet Carol
Regent QbA – bio
2009 Bezug
87 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Baden Weingut Wilhelm Zähringer Villa Urbana Rotwein-Cuvée – Spätburgunder
Regent, Cabernet Mitos QbA – biodynamisch
2008 Bezug
87 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Baden HARTENECK Wein- und Sektgut Spätburgunder Rotwein SH Spätlese – biodynamisch 2009 Bezug
87 Silber Bewertungsbogen nach PAR AT Wagram Weinhof A.Paradeiser Cabernet Sauvignon Qualitätswein – bio 2008 Bezug
87 Silber Bewertungsbogen nach PAR AT Carnuntum BIO-Weingärtnerei ARTNER Zweigelt Selektion Qualitätswein – bio 2009 Bezug
87 Silber Bewertungsbogen nach PAR AT Burgenland – Neusiedlersee Weinsteindl Blaufränkisch Cabernet Sauvignon Qualitätswein – bio 2008 Bezug
87 Silber Bewertungsbogen nach PAR AT Burgenland – Neusiedlersee Weinsteindl Zweigelt Qualitätswein – bio 2008 Bezug
86 Silber Bewertungsbogen nach PAR IT Sizilien Maggio Vini S.A.S. RASULA NERO D’AVOLA – Nero d`Avola IGT – bio 2009 Bezug
86 Silber Bewertungsbogen nach PAR IT Molise Cantine Volpi Srl Terre degli Osci Igt Aglianico IGT – bio 2010 Bezug
86 Silber Bewertungsbogen nach PAR AT Carnuntum BIO-Weingärtnerei ARTNER Signum Artis – Zweigelt
Merlot, Syrah Qualitätswein – bio
2007 Bezug
85 Silber Bewertungsbogen nach PAR IT Toskana Il Conventino s.p.a. Vino Nobile Riserva – Sangiovese
Canaiolo, Mammolo DOCG – bio
2007 Bezug
85 Silber Bewertungsbogen nach PAR ES Valencia Sl Pago Casa Gran Falcata – Garnacha
Syraz, Monastrell DO – bio
2009 Bezug
85 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Rheinhessen Weingut Lorenz Cabernet Sauvignon*** trocken Qualitätswein – bio 2007 Bezug
85 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Franken Weingut Helmut Christ Nordheimer Vögelein Domina Spätlese trocken – biodynamisch 2009 Bezug
85 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Baden Badischer Winzerkeller eG Gottenheimer Kirchberg Spätburgunder QbA – bio 2009 Bezug
85 Silber Bewertungsbogen nach PAR AT Weinviertel Weingut Oppenauer Zweigelt Exclusiv Qualitätswein – bio 2009 Bezug
84 Silber Bewertungsbogen nach PAR FR Languedoc VivoLoVin Eigenmarke Mont Caillou Carbenet Sauvignon – Cabernet Sauvignon Vin de Pay – bio 2010 Bezug
84 Silber Bewertungsbogen nach PAR FR Corbieres Château Coulon Sélection spéciale – Syrah AC – bio 2009 Bezug
84 Silber Bewertungsbogen nach PAR ES Rioja Bodegas Vinicola Real, S. L. Vina los Valles Crianza – Tempranillo
Graciano, 30% DOCa – bio
2007 Bezug
84 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Württemberg Weingut Schäfer-Heinrich Lemberger trocken QbA – bio 2009 Bezug
84 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Pfalz Bioland-Betrieb Schwarztrauber Spätburgunder, Edition Papillon QbA – bio 2009 Bezug
84 Silber Bewertungsbogen nach PAR CH Ostschweiz Biolandbaubetrieb Lindenhof Maréchal Foch AOC – bio 2010 Bezug
83 Silber Bewertungsbogen nach PAR PT Dao Quinta do Cruzeiro DOP Dão rot – Touriga Nacional
Tinta Roriz (Aragonêz), Alfrucheiro e Jaen – bio
2008 Bezug
83 Silber Bewertungsbogen nach PAR ES Utiel-Requena Bodegas Palmera S.L L’Angelet – Tempranillo
Cabernet Sauvignon Crianza – bio
2007 Bezug
83 Silber Bewertungsbogen nach PAR ES Rioja Bodegas Vinicola Real, S. L. Vina los Valles – Tempranillo
Garnacha 10% DOCa – bio
2009 Bezug
83 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Württemberg Strombergkellerei Bönnigheim eG Lemberger mit Trollinger QbA trocken – bio 2008 Bezug
83 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Pfalz Bioland Weingut Stephanshof Dornfelder Rotwein QbA – bio 2009 Bezug
82 Empfehlung RCH Curicó Valley Soc. Vitivinicola Sagrada Familia Lautaro – Carmenère Qualitätswein – bio 2009 Bezug
82 Empfehlung IT Venetien – Lison Pramaggione Le Contrade di Savian Arnaldo BAINSIZZA ROSSO – Cabernet Sauvignon
MERLOT IGT – bio
2007 Bezug
82 Empfehlung IT Venetien – Lison Pramaggione Le Contrade di Savian Arnaldo CABERNET FRANC – Cabernet Franc DOC – bio 2009 Bezug
82 Empfehlung IT Venetien Casa Vinicola Sartori SPA Cabernet delle Venezie IGT – bio 2010 Bezug
82 Empfehlung IT Toskana Az. Agr. San Gervasio A SIRIO – Sangiovese
Cabernet Sauvignon IGT – bio
2007 Bezug
82 Empfehlung IT Toskana Fattoria La Vialla CASAL DURO – Sangiovese
Cabernet Sauvignon, Merlot IGT – biodynamisch
2008 Bezug
82 Empfehlung IT Toskana Podere Volpaio Chianti Volpaio Vendemmia – Sangiovese
Malvasia Nera e Colorino DOCG – bio
2009 Bezug
82 Empfehlung FR Alsace/Elsass Domaine Jean-Paul Schmitt Pinot Noir Rittersberg Réserve Personnelle AOC – bio 2009 Bezug
82 Empfehlung AT Weinviertel Weingut Oppenauer Cabernet Sauvignon Qualitätswein – bio 2009 Bezug
82 Empfehlung AT Burgenland – Neusiedlersee Biohof Lang Cabernet Sauvignon Kaiserberg Qualitätswein – bio 2009 Bezug
82 Empfehlung AT Burgenland – Neusiedlersee Weiss Christian & Thomas Zweigelt Alte Reben Qualitätswein – bio 2010 Bezug
81 Empfehlung IT Venetien Mont’Albano Esse Pi Spa Valpolicella DOC – Corvina
Corvinone – bio
2009 Bezug
81 Empfehlung IT Marken Cantine Volpi Srl Marche Igt Sangiovese IGT – bio 2010 Bezug
80 Empfehlung IT Toskana Az. Agr. San Gervasio Chianti DOCG – Sangiovese – bio 2009 Bezug
80 Empfehlung ES Utiel-Requena Bodegas Palmera S.L Capricho – Cabernet Sauvignon
Merlot DOC – bio
2009 Bezug
80 Empfehlung ES Katalonien Albet i Noya S.A.T Reserva Martí – Cabernet Sauvignon DO – bio 2007 Bezug
80 Empfehlung D Württemberg Weingut Schäfer-Heinrich Dornfelder QbA – bio 2009 Bezug
80 Empfehlung D Pfalz Bioland Weingut Stephanshof Pfalz Spätburgunder Spätlese trocken – bio 2009 Bezug
80 Empfehlung AR Mendoza Bodega Familia Zuccardi Malbec Mendoza Qualitätswein – bio 2010 Bezug
79 Empfehlung IT Piemont Vini Pregiati Del Monferrato Saccoletto Daniele Fiordaliso vino rosso – Freisamer
Krasis – bio
2007
79 Empfehlung ES Utiel-Requena VivoLoVin Eigenmarke La Estrella tinto – Tempranillo DO – bio 2010 Bezug
79 Empfehlung ES Rioja Viñedos Ruiz Jimenez S.L. Rioja Osoti – Tempranillo DOC – bio 2010 Bezug
79 Empfehlung D Baden Weingut Wilhelm Zähringer Spätburgunder QbA – biodynamisch 2009 Bezug
78 Empfehlung IT Lombardei Azienda Agricola Pratello di Bertola Merlot-Shiraz Garda Rosso DOC – bio 2009 Bezug
78 Empfehlung IT Apulien Valle dell’ Asso Negroamaro IGT – bio 2008 Bezug
78 Empfehlung FR Bourgogne Domaine Patrick Hudelot Les Colombières Bourgogne Hautes-Côtes de Nuits – Pinot Noir AOC – biodynamisch 2009 Bezug
78 Empfehlung ES Valdepeñas Bodegas Navarro López, S.L. Para Celsus – Tempranillo Landwein – bio 2010 Bezug
78 Empfehlung ES Rioja Bodegas Vinicola Real, S. L. Vina los Valles Crianza – Tempranillo
Mazuelo 20% DOCa – bio
2007 Bezug
78 Empfehlung D Franken Lebenshilfe Werkstätten e.V. Schmerlenbach Großheubacher Bischofsberg Regent QbA – bio 2009 Bezug
78 Empfehlung D Baden – Markgräflerland Ludwig Mißbach Spätburgunder Rotwein Spätlese trocken – bio 2009 Bezug
78 Empfehlung D Baden Winzergenossenschaft Haltingen e.G. Spätburgunder QbA – bio 2010 Bezug
78 Empfehlung AT Burgenland – Neusiedlersee Biohof Lang Blaufränkisch/Merlot Tankprobe Qualitätswein – bio 2009 Bezug
78 Empfehlung AT Burgenland – Neusiedlersee Weiss Christian & Thomas Trinity Cuvee – Blauburger
Blaufränkisch, Zweigelt Qualitätswein – bio
2010 Bezug
77 Empfehlung ES Utiel-Requena Bodegas Palmera S.L Vina Cabriel – Tempranillo
Cabernet Sauvignon & Merlot DOC – bio
2009 Bezug
77 Empfehlung ES Utiel-Requena Bodegas Proexa Vega Valterra Crianza – Tempranillo DO – bio 2008 Bezug
77 Empfehlung D Baden Badischer Winzerkeller eG Baden Cuvée Cabernet QbA trocken ECOVin – bio 2009 Bezug
76 Empfehlung IT Sizilien Feudo di Santa Tresa Cerasuolo di Vittoria – Nero d`Avola
Frappato DOCG – biodynamisch
2009 Bezug
76 Empfehlung ES Katalonien Albet i Noya S.A.T Vinya Laia – Cabernet Sauvignon
Merlot, Garnacha, Tempanillo DO – bio
2008 Bezug
76 Empfehlung D Württemberg Weingut Schäfer-Heinrich Cuvée CM – Rotwein trocken – Cabernet Cubin
Merlot QbA – bio
2008 Bezug
76 Empfehlung D Württemberg Schlossgut Hohenbeilstein Spätburgunder Grosses Gewächs Qualitätswein – bio 2007 Bezug
76 Empfehlung D Baden Weingut Wilhelm Zähringer Spätburgunder Vierlig QbA – biodynamisch 2009 Bezug
76 Empfehlung AT Carnuntum BIO-Weingärtnerei ARTNER Pinot noir Reserve – Pinot Noir Qualitätswein – bio 2009 Bezug
75 Empfehlung FR Provence Domaine du Grand Fontanille Cuvée – Cabernet Sauvignon
Grenache, Syrah Vin de Pay – bio
2009 Bezug

     Kategorie „Weißwein“

PAR Punkte Bewertung Land Region Weingut Weinbezeichnung Jahrgang Bezug
96 Großes Gold Bewertungsbogen nach PAR AT Burgenland – Neusiedlersee Weinsteindl Gewürztraminer Auslese – bio 2003 Bezug
95 Gold Bewertungsbogen nach PAR D Pfalz Weingut Sauer Riesling Spätlese „Feinschliff“ – bio 2010 Bezug
94 Gold Bewertungsbogen nach PAR FR Alsace/Elsass Vignoble des 2 Lunes Pinot Blanc . Apogée AOC – biodynamisch 2009 Bezug
94 Gold Bewertungsbogen nach PAR D Franken Bio-Weingut Edgar Wallrapp Johanniter Spätlese – bio 2010 Bezug
94 Gold Bewertungsbogen nach PAR AT Weinviertel Biowein Weber Weinviertel DAC Schlossberg – Grüner Veltliner – bio 2010 Bezug
94 Gold Bewertungsbogen nach PAR AT Weinviertel Biowein Weber Grüner Veltliner Selection Qualitätswein – bio 2010 Bezug
93 Gold Bewertungsbogen nach PAR D Baden – Markgräflerland Ludwig Mißbach Weisser-Burgunder Spätlese – Weißer Burgunder – bio 2009 Bezug
93 Gold Bewertungsbogen nach PAR AT Kremstal Lesehof Stagård Grüner Veltliner Pfaffenberg DAC – biodynamisch 2010 Bezug
92 Gold Bewertungsbogen nach PAR IT Südtirol Bioweingut Hof Gandberg Weißburgunder DOC – bio 2010
92 Gold Bewertungsbogen nach PAR FR Alsace/Elsass Domaine Jean-Paul Schmitt Riesling Rittersberg Les Pierres Blanches AOC – bio 2009 Bezug
92 Gold Bewertungsbogen nach PAR D Rheinhessen Weingut Brüder Dr. Becker Dienheim Scheurebe Spätlese – biodynamisch 2010 Bezug
92 Gold Bewertungsbogen nach PAR D Mosel Timo Dienhart – Römerkelter / Dienhart & Thran Riesling Spätlese Fass 9 – bio 2010 Bezug
92 Gold Bewertungsbogen nach PAR D Baden Weingut Wilhelm Zähringer Chardonnay SZ QbA – biodynamisch 2009 Bezug
92 Gold Bewertungsbogen nach PAR AT Burgenland – Neusiedlersee Weinsteindl Chardonnay Kabinett – bio 2010 Bezug
91 Gold Bewertungsbogen nach PAR IT Südtirol Bioweingut Hof Gandberg Nova – Souvignier gris IGT – bio 2010
91 Gold Bewertungsbogen nach PAR D Württemberg Weingut Schäfer-Heinrich Riesling Auslese feinherb – bio 2009 Bezug
91 Gold Bewertungsbogen nach PAR D Franken Dreschers Weine Silvaner Kabinett – bio 2010 Bezug
91 Gold Bewertungsbogen nach PAR AT Kremstal Lesehof Stagård Riesling Pfaffenberg DAC – biodynamisch 2010 Bezug
90 Gold Bewertungsbogen nach PAR FR Alsace/Elsass Vignoble des 2 Lunes Riesling . Genèse AOC – biodynamisch 2009 Bezug
90 Gold Bewertungsbogen nach PAR D Württemberg Lanz.Wein Cabernet Blanc – Cabernet blanc Kabinett – bio 2010
90 Gold Bewertungsbogen nach PAR D Pfalz Weingut Karl Schaefer Gerümpel – Riesling QbA – bio 2010 Bezug
90 Gold Bewertungsbogen nach PAR D Pfalz Weingut Sauer Riesling Spätlese „Steinreich“ – bio 2010 Bezug
90 Gold Bewertungsbogen nach PAR D Pfalz Bioland-Betrieb Schwarztrauber Auxerrois trocken Qualitätswein QbA – bio 2010 Bezug
90 Gold Bewertungsbogen nach PAR D Mosel Öko-Weingut Hubertushof Botzet’s Kerner Qualitätswein – bio 2010 Bezug
90 Gold Bewertungsbogen nach PAR AT Wagram Weinhof A.Paradeiser Riesling Qualitätswein – bio 2010 Bezug
90 Gold Bewertungsbogen nach PAR AT Wagram Weingut Mehofer – Neudeggerhof Grüner Veltliner Wadenthal WW1 Qualitätswein – bio 2010 Bezug
89 Silber Bewertungsbogen nach PAR NL Wijnhoeve de Colonjes Cabernet Blanc – Cabernet blanc
Cabernet Blanc 100% Landwein – bio
2010 Bezug
89 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Rheinhessen Weingut & Sektkellerei Dalbergerhof Strauch Plateau vom Dalbergerhof Silvaner classic QbA – bio 2010 Bezug
89 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Rheinhessen Weingut Brüder Dr. Becker Dienheimer Riesling trocken Qualitätswein – biodynamisch 2010 Bezug
89 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Mosel Öko-Weingut Hubertushof Riesling „Prestige“ Auslese – bio 2010 Bezug
89 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Mosel Timo Dienhart – Römerkelter / Dienhart & Thran Falkenborn Honigberg Riesling Spätlese von alten Reben feinh – bio 2010 Bezug
89 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Baden – Markgräflerland Ludwig Mißbach Riesling Kabinett – bio 2010 Bezug
89 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Baden Die Winzer vom Silberberg eG Bahlinger Silberberg Sauvignon Blanc QbA – bio 2010 Bezug
89 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Baden Winzergenossenschaft Haltingen e.G. Gutedel QbA – bio 2010 Bezug
89 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Baden Weingut Gallushof Riesling Kabinett – bio 2010 Bezug
89 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Baden Weingut Wilhelm Zähringer Weissburgunder Auslese Zähringer Löwe Nr. 44 – Weißburgunder – biodynamisch 2009 Bezug
89 Silber Bewertungsbogen nach PAR AT Wachau Weinschwärmerei Biohof Harm Grüner Veltliner Silberbühel Qualitätswein – bio 2010 Bezug
88 Silber Bewertungsbogen nach PAR NL Wijnhoeve de Colonjes Johanniter Tafelwein – bio 2010 Bezug
88 Silber Bewertungsbogen nach PAR GR Peloponnes – Mantinia P.Kalogeropoulos MOSCHOFILERO DRY – Moschofilero
NONE OPAP (Onomasia Proelefseos Anoteras Piotitos) – biodynamisch
2010 Bezug
88 Silber Bewertungsbogen nach PAR GR Kreta Domaine Zacharioudakis Orthi Petra Sauvignon blanc Vidiano – Sauvignon Blanc Landwein – bio 2010 Bezug
88 Silber Bewertungsbogen nach PAR FR Chablis Jean-Marc Brocard Chablis Premier Cru Vaulorent – Chardonnay AOC – biodynamisch 2009 Bezug
88 Silber Bewertungsbogen nach PAR FR Chablis Jean-Marc Brocard Chablis Domaine de la Boisonneuse – Chardonnay AOC – biodynamisch 2009 Bezug
88 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Württemberg Schlossgut Hohenbeilstein Cabernet blanc Kabinett – bio 2010 Bezug
88 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Rheinhessen Weingut Brüder Dr. Becker Grüner Silvaner trocken Qualitätswein – biodynamisch 2010 Bezug
88 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Franken Bio-Weingut Edgar Wallrapp Silvaner Kabinett – bio 2010 Bezug
88 Silber Bewertungsbogen nach PAR AT Steiermark Holger Hagen bio.wein.gut. Gelber Muskateller Sernauberg Qualitätswein – bio 2010 Bezug
87 Silber Bewertungsbogen nach PAR PT Dao Quinta do Cruzeiro DOP Dão weiß – Malvasia
Encruzado – bio
2010 Bezug
87 Silber Bewertungsbogen nach PAR ES Katalonien Alta Alella S.L Pansa Blanca – Xarel-lo DO – bio 2010 Bezug
87 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Rheinhessen Weingut Brüder Dr. Becker Falkenberg Riesling Großes Gewächs Spätlese – biodynamisch 2010 Bezug
87 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Rheinhessen Weingut Hirschhof Riesling Terra Rossa Qualitätswein – bio 2010 Bezug
87 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Rheinhessen Weingut Brüder Dr. Becker Grauer Burgunder trocken Qualitätswein – biodynamisch 2010 Bezug
87 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Rheinhessen Weingut Hirschhof Riesling Spätlese trocken – bio 2010 Bezug
87 Silber Bewertungsbogen nach PAR AT Wagram Weingut Mehofer – Neudeggerhof Grüner Veltliner Riesmein Qualitätswein – bio 2010 Bezug
87 Silber Bewertungsbogen nach PAR AT Kremstal Lesehof Stagård Weißburgunder Goldberg Qualitätswein – biodynamisch 2010 Bezug
87 Silber Bewertungsbogen nach PAR AT Burgenland – Neusiedlersee Biohof Lang Chardonnay Qualitätswein – bio 2010 Bezug
86 Silber Bewertungsbogen nach PAR IT Kampanien Terra di Briganti SANNIO FALANGHINA DOC – Falanghina – bio 2010 Bezug
86 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Rheinhessen Weingut & Sektkellerei Dalbergerhof Strauch Chardonnay classic QbA – bio 2010 Bezug
86 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Rheinhessen Weingut & Sektkellerei Dalbergerhof Strauch Plateau vom Dalbergerhof Chardonnay QbA – bio 2010 Bezug
86 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Pfalz Weingut Karl Schaefer Fossilium – Riesling QbA – bio 2010 Bezug
86 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Nahe Weingut Fuchs-Jacobus Riesling trocken Qualitätswein – biodynamisch 2009 Bezug
86 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Baden Staatliches Weinbauinstitut Freiburg Staatsweingut Freiburg Johanniter Qualitätswein – bio 2010 Bezug
86 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Baden Weingut Gallushof Chardonnay QbA – bio 2010 Bezug
86 Silber Bewertungsbogen nach PAR AT Wagram Weingut Mehofer – Neudeggerhof Roter Veltliner Riesmein Qualitätswein – bio 2010 Bezug
86 Silber Bewertungsbogen nach PAR AT Wagram Weingut Mehofer – Neudeggerhof Chardonnay Wadenthal Qualitätswein – bio 2010 Bezug
85 Silber Bewertungsbogen nach PAR IT Venetien – Lison Pramaggione Le Contrade di Savian Arnaldo LISON CLASSICO – Tocai DOCG – bio 2010 Bezug
85 Silber Bewertungsbogen nach PAR IT Venetien Azienda Agricola Pratello di Bertola Lugana Bianco – Trebbiano DOC – bio 2010 Bezug
85 Silber Bewertungsbogen nach PAR IT Sizilien Feudo di Santa Tresa Rina Ianca – Grillo
Viognier IGT – biodynamisch
2010 Bezug
85 Silber Bewertungsbogen nach PAR GR Kreta Domaine Zacharioudakis Kodix – Malvasia
Vilana Landwein – bio
2010 Bezug
85 Silber Bewertungsbogen nach PAR ES Valencia Sl Pago Casa Gran Gewürztraminer
Muscat DO – bio
2010 Bezug
85 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Pfalz Acham-Magin Forster Ungeheuer Riesling Kabinett – bio 2010 Bezug
85 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Pfalz Bioland-Betrieb Schwarztrauber Chardonnay, Edition Papillon QbA – bio 2010 Bezug
85 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Mosel Weingut Ernst Hein Elbling „S.L“ QbA – bio 2010
85 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Franken Weingut Juliusspital Würzburg Silvaner Bio QbA trocken – bio 2010 Bezug
85 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Franken Weinbau Stritzinger Klingenberg Riesling Kabinett – bio 2010 Bezug
85 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Baden HARTENECK Wein- und Sektgut Grauer Burgunder SH Spätlese – biodynamisch 2010 Bezug
85 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Baden Weingut Lämmlin-Schindler Chardonnay Spätlese trocken – bio 2010 Bezug
85 Silber Bewertungsbogen nach PAR AT Wachau Weinschwärmerei Biohof Harm Grüner Veltliner Silberbichl Kabinett – bio 2010 Bezug
85 Silber Bewertungsbogen nach PAR AT Burgenland – Neusiedlersee Weinsteindl Chardonnay Exclusiv Qualitätswein – bio 2011 Bezug
84 Silber Bewertungsbogen nach PAR GR Makedonia – Naoussa Elinos S.A. ORIZONTES – Roditis
Preknadi Topikos Oinos (Landwein) – bio
2010 Bezug
84 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Rheinhessen Weingut & Sektkellerei Dalbergerhof Strauch Plateau vom Dalbergerhof Grauer Burgunder QbA – bio 2010 Bezug
84 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Rheinhessen Weingut Brüder Dr. Becker Ludwigshöher Silvaner trocken Spätlese – biodynamisch 2010 Bezug
84 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Pfalz Weingut Janson Bernhard Auxerrois QbA – biodynamisch 2010 Bezug
84 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Mosel Timo Dienhart – Römerkelter / Dienhart & Thran Kräuterwingert Riesling edition bee Qualitätswein – bio 2010 Bezug
84 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Baden – Markgräflerland Ludwig Mißbach Weißer Burgunder Kabinett – bio 2010 Bezug
84 Silber Bewertungsbogen nach PAR AT Weinviertel VINOKUS Weinkellerei GmbH VINOKUS ABG – Grüner Veltliner Qualitätswein – bio 2009 Bezug
84 Silber Bewertungsbogen nach PAR AT Burgenland – Neusiedlersee Weiss Christian & Thomas Pinot Blanc Qualitätswein – bio 2010 Bezug
84 Silber Bewertungsbogen nach PAR AT Burgenland – Neusiedlersee Weiss Christian & Thomas Grüner Veltliner Qualitätswein – bio 2010 Bezug
83 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Rheinhessen gänz | Weingut und Biohotel Grauburgunder trocken Qualitätswein – bio 2010 Bezug
83 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Rheinhessen Weingut & Sektkellerei Dalbergerhof Strauch Chapeau vom Dalberg No.1 Riesling QbA – bio 2010 Bezug
83 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Nahe Weingut Georg Forster Riesling -vom Kies- Qualitätswein – bio 2010 Bezug
83 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Mosel Timo Dienhart – Römerkelter / Dienhart & Thran Blauschiefer Honigberg Riesling Kabinett- edition bee – bio 2010 Bezug
83 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Mosel Timo Dienhart – Römerkelter / Dienhart & Thran TITAN Riesling trocken Qualitätswein – bio 2010 Bezug
83 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Baden Weingut Wilhelm Zähringer Chardonnay QbA – biodynamisch 2010 Bezug
83 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Baden Badischer Winzerkeller eG Amolterer Steinhalde Chardonnay Spätlese trocken ECOVin – bio 2009 Bezug
83 Silber Bewertungsbogen nach PAR CH Ostschweiz Bruno und Esther Bosshart Quintner Seyval-Blanc – Seyval Blanc AOC – bio 2010
83 Silber Bewertungsbogen nach PAR AT Weinviertel Biowein Weber Welschrisling Selection – Welschriesling Qualitätswein – bio 2010 Bezug
83 Silber Bewertungsbogen nach PAR AT Weinviertel Biowein Weber Weinviertel DAC Klassik – Grüner Veltliner – bio 2010 Bezug
82 Empfehlung IT Venetien – Lison Pramaggione Le Contrade di Savian Arnaldo PINOT GRIGIO – Pinot Grigio DOC – bio 2010 Bezug
82 Empfehlung IT Umbrien Az. Agr. Roberto Di Filippo Grechetto Colli Martani DOC – bio 2010 Bezug
82 Empfehlung IT Toskana Podere Volpaio IGT Toscana Dorellino Vendemmia – Malvasia del Chianti
Trebbiano – bio
2010 Bezug
82 Empfehlung IT Südtirol Kellerei Kaltern Caldaro Solos Südtiroler Gewürztraminer DOC – biodynamisch 2010 Bezug
82 Empfehlung IT Sizilien Feudo di Santa Tresa Purato Catarratto weiß IGT
Pinot Grigio – biodynamisch
2010 Bezug
82 Empfehlung D Rheinhessen Weingut Wittmann Silvaner ’100 Hügel’ QbA – bio 2010 Bezug
82 Empfehlung D Rheinhessen Weingut & Sektkellerei Dalbergerhof Strauch Plateau vom Dalbergerhof Weißer Burgunder classic QbA – bio 2010 Bezug
82 Empfehlung D Pfalz Weingut Janson Bernhard Riesling vom Taubrunnen QbA – biodynamisch 2010 Bezug
82 Empfehlung D Nahe Weingut Georg Forster Riesling halbtrocken Qualitätswein – bio 2010 Bezug
82 Empfehlung D Mosel Öko-Weingut Hubertushof Hubertushof Edition Nr. 1 – Riesling Qualitätswein – bio 2010 Bezug
82 Empfehlung D Mosel Timo Dienhart – Römerkelter / Dienhart & Thran Kreutzlay Honigberg Riesling edition bee Qualitätswein – bio 2010 Bezug
82 Empfehlung D Baden HARTENECK Wein- und Sektgut Weißer Burgunder SH Spätlese – biodynamisch 2010 Bezug
82 Empfehlung AT Donauland Weinhof A.Paradeiser Windspiel – Grüner Veltliner Qualitätswein – bio 2010 Bezug
81 Empfehlung FR Bourgogne Domaine Patrick Hudelot Bourgogne Hautes-Côtes de Nuits – Les Plançons – Chardonnay AOC – biodynamisch 2009 Bezug
81 Empfehlung D Mosel Öko-Weingut Hubertushof Botzet’s Mädchentraum – Bacchus Qualitätswein – bio 2010 Bezug
81 Empfehlung D Baden Badischer Winzerkeller eG Norsinger Batzenberg Gutedel QbA trocken ECOVin – bio 2010 Bezug
81 Empfehlung D Baden Weingut Wilhelm Zähringer Weissburgunder SZ – Weißburgunder QbA – biodynamisch 2009 Bezug
81 Empfehlung D Baden Weingut Lämmlin-Schindler Weißburgunder Kabinett trocken – bio 2010 Bezug
81 Empfehlung CH Ostschweiz Biolandbaubetrieb Lindenhof Fuente – Johanniter
Bronner, Helios AOC – bio
2010 Bezug
81 Empfehlung AT Weinviertel Weingut Oppenauer Riesling Qualitätswein – bio 2010 Bezug
81 Empfehlung AT Weinviertel Weingut Oppenauer Weinviertel DAC – Grüner Veltliner – bio 2010 Bezug
81 Empfehlung AT Weinviertel Weingut Oppenauer Sauvignon Blanc Qualitätswein – bio 2010 Bezug
81 Empfehlung AT Wagram Weinhof A.Paradeiser Lebensfreude – Grüner Veltliner
Johanniter, Bianca Landwein – bio
2010 Bezug
81 Empfehlung AT Burgenland – Neusiedlersee Weinsteindl Weißburgunder Kabinett – bio 2011 Bezug
80 Empfehlung D Rheinhessen gänz | Weingut und Biohotel Grüner Sylvaner vom Tonmergel – Grüner Silvaner Qualitätswein – bio 2010 Bezug
80 Empfehlung D Baden Weingut Wilhelm Zähringer Sauvignon blanc – Sauvignon Blanc QbA – biodynamisch 2010 Bezug
80 Empfehlung D Baden Weingut Gallushof Chardonnay trocken QbA – bio 2009 Bezug
80 Empfehlung AT Wagram Weingut Mehofer – Neudeggerhof Riesling Riesmein Qualitätswein – bio 2010 Bezug
80 Empfehlung AT Burgenland – Neusiedlersee Bioweingut ANDRELHOF Rheinriesling Qualitätswein – bio 2010 Bezug
79 Empfehlung D Mosel Öko-Weingut Hubertushof Hubertushof Elite – Riesling Qualitätswein – bio 2010 Bezug
79 Empfehlung D Franken Biolandweingut Plewe Hammelburger Heroldsberg Silvaner Kabinett trocken – Grüner Silvaner – biodynamisch 2009 Bezug
79 Empfehlung AT Burgenland Michlits | MEINKLANG Grüner Veltliner Qualitätswein – biodynamisch 2010 Bezug
78 Empfehlung IT Venetien Cantine Volpi Srl Veneto Igt Pinot Grigio/Chardonnay IGT – bio 2010 Bezug
78 Empfehlung D Nahe Weingut Georg Forster Weisser Burgunder trocken – Weißer Burgunder Qualitätswein – bio 2010 Bezug
78 Empfehlung D Mosel Timo Dienhart – Römerkelter / Dienhart & Thran Beetle Mosel Riesling trocken Qualitätswein – bio 2010 Bezug
78 Empfehlung D Baden Weingut Gallushof Grauburgunder Kabinett – bio 2010 Bezug
78 Empfehlung AT Burgenland – Neusiedlersee Bioweingut ANDRELHOF Sauvignon Blanc Qualitätswein – bio 2010 Bezug
78 Empfehlung AT Burgenland – Neusiedlersee Weiss Christian & Thomas Welschriesling Qualitätswein – bio 2010 Bezug
77 Empfehlung IT Sizilien SANTA TRESA S.r.l. L’Auratae Catarratto Pinot Grigio IGT – bio 2010
77 Empfehlung IT Sizilien Cantine Volpi Srl Sicilia Igt Inzolia IGT – bio 2010 Bezug
77 Empfehlung D Württemberg Schmalzried Hanweiler Riesling Spätlese *N* – bio 2009 Bezug
76 Empfehlung ES Katalonien Dit Celler S.c.p. Cabirol Blanc Garnatxa/Macabeo – Garnacha
Macabei DO – bio
2010 Bezug
76 Empfehlung D Nahe Weingut Fuchs-Jacobus Weißer Burgunder Kabinett feinherb – biodynamisch 2010 Bezug
76 Empfehlung D Baden Weingut Gallushof Rivaner Kabinett – bio 2010 Bezug
76 Empfehlung AT Weinviertel Biowein Weber Welschriesling Klassik Qualitätswein – bio 2010 Bezug
75 Empfehlung IT Venetien La Casetta Soave – Garganega DOC – bio 2010 Bezug
75 Empfehlung D Pfalz Weingut Sauer Weißburgunder Spätlese Godramsteiner Münzberg – bio 2010 Bezug
75 Empfehlung AT Burgenland – Neusiedlersee Weiss Christian & Thomas Chardonnay Qualitätswein – bio 2010 Bezug

     Kategorie „Roséwein“

PAR Punkte Bewertung Land Region Weingut Weinbezeichnung Jahrgang Bezug
89 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Nahe Weingut Fuchs-Jacobus Spätburgunder Rosé Qualitätswein – biodynamisch 2010 Bezug
89 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Mosel Öko-Weingut Hubertushof Spätburgunder „Sommerwein“ Qualitätswein – bio 2010 Bezug
86 Silber Bewertungsbogen nach PAR ES Katalonien Dit Celler S.c.p. Selenita Rosado – Syrah
Garnatxa DO – bio
2010 Bezug
86 Silber Bewertungsbogen nach PAR AT Kremstal Lesehof Stagård urban.FRIZZ – Zweigelt Frizzante – biodynamisch 2010 Bezug
86 Silber Bewertungsbogen nach PAR AT Burgenland – Neusiedlersee Weiss Christian & Thomas Faktotum rosé – Zweigelt Qualitätswein – bio 2010 Bezug
85 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Württemberg Schmalzried Cuvée Trollinger Roséwein Kabinett – bio 2009 Bezug
84 Silber Bewertungsbogen nach PAR ES Utiel-Requena Riegel Eigenmarke Bobal rosado VINIFERA DO Landwein – bio 2010 Bezug
82 Empfehlung GR Kreta Domaine Zacharioudakis Rosé – Syrah
Kotsifali Landwein – bio
2010 Bezug
79 Empfehlung FR Côtes de Provence Château Duvivier Cuvée des Amis rosé – Grenache AC – bio 2010 Bezug

     Kategorie „Dessertwein“

PAR Punkte Bewertung Land Region Weingut Weinbezeichnung Jahrgang Bezug
97 Großes Gold Bewertungsbogen nach PAR IT Toskana Fattoria La Vialla Occhio di Pernice Vin Santo DOC – Sangiovese
Trebbiano – biodynamisch
2006 Bezug
96 Großes Gold Bewertungsbogen nach PAR D Baden Weingut Wilhelm Zähringer Grauburgunder Beerenauslese Zähringer Löwe Nr. 45 – biodynamisch 2009 Bezug
92 Gold Bewertungsbogen nach PAR AT Carnuntum BIO-Weingärtnerei ARTNER Auslese Pinot blanc – Pinot Blanc – bio 2010 Bezug
92 Gold Bewertungsbogen nach PAR AT Burgenland – Neusiedlersee Biohof Lang Eiswein Cabernet Sauvignon – bio 2010 Bezug
90 Gold Bewertungsbogen nach PAR D Pfalz Weingut Janson Bernhard Gewürztraminer Spätlese – biodynamisch 2010 Bezug
90 Gold Bewertungsbogen nach PAR D Nahe Weingut Georg Forster Riesling feinfruchtig Spätlese – bio 2010 Bezug
89 Silber Bewertungsbogen nach PAR D Württemberg Lanz.Wein Cabertin Auslese – bio 2009
85 Silber Bewertungsbogen nach PAR IT Toskana Fattoria La Vialla VIN SANTO DOC – Malvasia del Chianti
TREBBIANO TOSCANO – biodynamisch
2007 Bezug
84 Silber Bewertungsbogen nach PAR GR Zentral – Attika Georgas Family SEiRA 2 – Merlot
Syrah Epitrapezios Oinos (Tafelwein) – bio
2007 Bezug
83 Silber Bewertungsbogen nach PAR AT Carnuntum BIO-Weingärtnerei ARTNER Eiswein Zweigelt – bio 2009 Bezug

Quelle:  WINE System AG

Berner Wein als Kulturgut – Auszeichnung zum «Berner Staatswein» 2011

In den Kategorien Chasselas, Weisse Spezialitäten, Blauburgunder und Rote Spezialitäten wurde jeweils der Beste prämiert. Alle Gewinner kommen aus der Bielerseeregion.

Eine Jury mit Mitgliedern aus Politik, Gastronomie, Journalismus und Weinbau entschied vergangene Woche über die neuen Botschafter des Berner Weines. Gewonnen hat in der Kategorie Chasselas Winzerin Ursula Angelrath aus Twann, die als Einzige die Auszeichnung zum ersten Mal erhielt. Fabian Teutsch aus Schafis/Ligerz gewann mit seinem Sauvignon Blanc bei den Weissen Spezialitäten. Für den besten Pinot Noir wurde Lorenz Hämmerli aus Ins ausgezeichnet. Als beste Rote Spezialität gilt der Pinot Noir Barrique von Werner K. Engel, Twann. Zur ausgezeichneten Qualität der Weine tragen eine nachhaltige und naturnahe Produktion sowie eine hohe Fachkompetenz der Winzerinnen und Winzer bei.

Der Weinbau im Berner Seeland hat eine lange Tradition. Viele der Weingüter sind Familienbetriebe und schlagen erfolgreich die Brücke zwischen Tradition und Moderne. Sie stehen für Qualität, Rationalität und Authentizität. Berner Winzer sind in vielen Bereichen Vorbild für die Landwirtschaft geworden. Mit Qualitätsproduktion ist es gelungen, die Berner Weine an die Spitze zu bringen.

Die Gewinner dürfen unter dem Label «Berner Staatswein» vermarktet werden. Neben offiziellen Anlässen des Regierungsrates werden sie auch an der diesjährigen OLMA in St.Gallen kredenzt, wo Bern Gastkanton sein wird.