Archiv der Kategorie: Weinbranche

#Franken #Wein.Schöner.Land – eine Erfolgsgeschichte – #Weintourismuspreis 2014

#Frankens #Weintourismus – Verbindung von #Tourismus, #Gastronomie und #Weinbau in Franken – „Beispielhafte Erfolgsgeschichte“ – wenn alle an einem Strang ziehen. „#Franken – #Wein.Schöner.Land!“ mit hohem Qualitätsanspruch: neue Auszeichnungen #Weintourismuspreis 2014.

„#Franken – #Wein.Schöner.Land!“ mit hohem Qualitätsanspruch: neue Auszeichnungen #Weintourismuspreis 2014

„#Franken – #Wein.Schöner.Land!“ mit hohem Qualitätsanspruch: neue Auszeichnungen #Weintourismuspreis 2014

„#Franken – #Wein.Schöner.Land!“ mit hohem Qualitätsanspruch: neue Auszeichnungen #Weintourismuspreis 2014

#Iphofen,  Lkr.  #Kitzingen, Unter-Franken  –  Die  starke  Verbindung
von #Tourismus, #Gastronomie und #Weinbau in Franken ist nach den Worten von  #Landwirtschaftsminister  Helmut  #Brunner  mittlerweile  zu  einer  echten Erfolgsgeschichte  geworden.  „Mit  einem  stimmigen  Strategiekonzept  und der Bündelung aller Ressourcen hat sich Franken als zeitgemäße, authentische und attraktive Region für #Weintouristen erfolgreich positioniert“, sagte Brunner  bei  der  Festveranstaltung  der  #Gemeinschaftsinitiative „#Wein.Schöner.Land“ in Iphofen.

„#Franken – #Wein.Schöner.Land!“ mit hohem Qualitätsanspruch: neue Auszeichnungen #Weintourismuspreis 2014

„#Franken – #Wein.Schöner.Land!“ mit hohem Qualitätsanspruch: neue Auszeichnungen #Weintourismuspreis 2014

Die Initiative sei mittlerweile zu einer eigenen  Dachmarke  geworden,  die  als  Vorbild  und  Leuchtturmprojekt  auch für  andere  Tourismusgebiete  Bayerns  dienen  könne.  Mittlerweile  betrage der touristische Gesamtumsatz im Weinland Franken mehr als 3,2 Milliarden Euro pro Jahr. „Am Beispiel #Weinfranken sieht man deutlich: Wenn alle an einem Strang ziehen, profitieren auch alle – Gäste, Erzeuger, Gastronomen und die ganze Region“, so Brunner.

Grundlage des Erfolgs von „Wein.Schöner.Land“ sind nach den Worten
des Ministers ein strenges und eindeutiges #Qualitätssicherungs-Konzept ei-
nerseits,  aber  auch  die  große  Kreativität  und  hohe  Innovationsbereitschaft der Betriebe – ob  #Winzer,  #Restaurant, #Gasthaus oder #Vinothek.

Seit 2007 hat sich die Zahl der zertifizierten Angebote auf mittlerweile fast 250 mehr als verdoppelt. Auch die Zahl der qualifizierten #Gästeführer ist auf 272 gestiegen. Inzwischen informieren sie fast 90 000 Teilnehmer pro Jahr kompetent über die #Weinregion #Franken. Darüber hinaus wurde auch die touristische Infrastruktur deutlich verbessert – neue #Wander- und #Radwege tragen ebenso  dazu  bei  wie  die  neuen  #Aussichtspunkte  „#terroir  f“.  Der  Freistaat wird  nach  Aussage  Brunners  die  Anstrengungen  und  Investitionen  Weinfrankens auch künftig mit Rat und Tat unterstützen, um das hohe Niveau der touristischen Infrastruktur halten und verbessern zu können. Er sagte auch, dass er die strukturelle Veränderungen im Weinbau explizit die Steillagen fördern möchte.

Preisträger:

Authentisch und mit höchster Qualität:

Genussvolle Reisen zum Frankenwein „Franken – Wein.Schöner.Land!“ startet mit 246 Angeboten in die achte Runde

Der Weintourismuspreis 2014 geht an den Winzer- und Bürgerverein Gambach e.V.

Die im Jahr 2007 aus der Taufe gehobene Kampagne „Franken-Wein.Schöner.Land!“ für niveauvolle Reisen zum Frankenwein ist inzwischen bestens am Markt etabliert. Rund um den Frankenwein werden mit dem bundesweit einzigartigen Projekt hochwertige Angebote
für den genussorientierten Gast und Weinfreund erfolgreich vernetzt.

Dabei wird größten Wert auf herausragende Qualität und eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Angebote gelegt. 2014 geht die Kampagne in die achte Runde – und das mit insgesamt 246 hochwertigen und zertifizierten Genussanlässen. Die Urkunden für die neuen Anbieter sowie der jährliche Weintourismuspreis wurden am 31. Januar 2014 bei einem Festakt in der Karl-Knauf-Halle In Iphofen verliehen.

Eingeladen hatten hierzu als Projektinitiatoren der #Fränkische #Weinbauverband, die #Bayerische #Landesanstalt für #Weinbau und #Gartenbau, der #Tourismusverband #Franken und die #Tourismusgebiete im #Weinland #Franken.

Die 246 Genussanlässe einer Reise zum Frankenwein vereint insbesondere die anspruchsvolle Qualitätsphilosophie mit hohen Qualitätskriterien und regelmäßigen „Mystery Checks“. Neu hinzugekommen ist die Einbindung von Bewertungsportalen.

Dokumentiert wird die Aufnahme in „Franken – Wein.Schöner.Land!“ mit Hausschild und Urkunde für die jeweiligen Anbieter:Insgesamt 38 neue Anbieter aus den Bereichen „Weinfeste“, „Gasthäuser & Weinstuben“, „Restaurants“, „Urlaub auf dem Winzerhof“, „Gästeführer Weinerlebnis Franken“, „Winzer & Weingüter“ sowie „Weinwanderwege“ erhielten die Auszeichnungen bei der Festveranstaltung in Iphofen. Damit reihen sich die neuen Anbieter in die Premiumkampagne ein, die zudem die Themen „Heckenwirtschaften“, „Feines aus Weinfranken“, „Vinotheken“, „Flying Weindozenten“, „terroir f“ und „AchitekTouren“ vereint. Auf besondere Weise werden somit abwechslungsreiche Möglichkeiten präsentiert, das Weinland Franken authentisch und als Heimat von engagierten Gastgebern, Winzern und Weinliebhabern zu erleben. Bestätigt wird diese Philosophie auch durch die Ausführungen des Tourismusberaters Werner Taurer in seinem Fachvortrag „Die neue Sehnsucht nach Heimat“.
Was Menschen, deren Herz für ihre Heimat und Kultur schlägt, alles bewegen können, zeigte der Weintourismuspreis, mit dem seit 2009 der Fränkische Weinbauverband, die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau, der Tourismusverband Franken und die Tourismusgebiete im Weinland Franken jährlich Verdienste um den Weintourismus würdigen.

In Iphofen überreichten der Bayerische Landwirtschaftsminister Helmut Brunner, Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Artur Steinmann, Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes,
Fränkische Weinkönigin Marion Wunderlich und Landrätin Tamara Bischof den Weintourismuspreis 2014 an den Winzer- und Bürgerverein Gambach e.V., vertreten durch seine Vorstandschaft mit Walter Steinbach, Roland Reusch, Susanne Steinbach und Mathias Kohlmann.

„Franken – Wein.Schöner.Land!“ mit hohem Qualitätsanspruch

3 neue Auszeichnungen im Bereich „Weine & Winzer“

Die Erwartungen der Gäste erfüllen, sie überraschen mit dem Quäntchen
mehr an Qualität und Aufmerksamkeit, ein durch die Wünsche der Gäste formuliertes Angebot schaffen – das ist die Philosophie von „Franken – Wein.Schöner.Land!“. Konsequenterweise ist die Einhaltung anspruchsvoller Qualitätskriterien die Voraussetzung für die Einbindung in die Premiumstrategie.

„#Franken – #Wein.Schöner.Land!“ mit hohem Qualitätsanspruch: neue Auszeichnungen #Weintourismuspreis 2014

„#Franken – #Wein.Schöner.Land!“ mit hohem Qualitätsanspruch: neue Auszeichnungen #Weintourismuspreis 2014, Weine & Winzer

Drei neue Partner mit Auszeichnungen bei wichtigen Wettbewerben der Weinbranche (zum Beispiel „Bayerischer Staatsehrenpreis“, „Best of Gold“ und „Silvanerforum“) erhalten in Iphofen eine Urkunde:

· Winzerhof Kieselsmühle
Schweinfurter Straße 30, 97337 Dettelbach

· Weingut Schwab
Bühlstraße 17, 97291 Thüngersheim

· Weingut Bruno Bienert
Kapellenweg 7, 97332 Volkach

Alle zertifizierten Partner aus dem Bereich „Weine & Winzer“ (40) werden in der Premiumbroschüre „Reisen zum Frankenwein 2014“ sowie im Internet (www.franken-weinland.de) detailliert vorgestellt. Übrigens sind alle Informationen
rund um „Franken – Wein.Schöner.Land!“ als Applikation („App“) für das iPhone und Smartphone verfügbar. Die kostenlose „App“ ermöglicht es, sämtliche Inhalte der Internetseite www.franken-weinland.de mit detailliertem Kartenmaterial und umfangreichen Infos aus dem AppStore downzuloaden. Die georeferenzierten Karten dienen zum einen der effektiven Reiseplanung und erleichtern zum anderen die Orientierung vor Ort um ein Vielfaches.

Weitere Informationen:

FrankenTourismus
Postfach 44 04 53, 90209 Nürnberg

Telefon 0911/94151-15, Telefax 0911/94151-10

www.frankentourismus.de

www.franken-weinland.de

2 neue Auszeichnungen im Bereich „Restaurants“

Die Erwartungen der Gäste erfüllen, sie überraschen mit dem Quäntchen mehr an Qualität und Aufmerksamkeit, ein durch die Wünsche der Gäste definiertes Angebot schaffen – das ist die Philosophie von Franken – Wein.Schöner.Land!“. Konsequenterweise ist daher die Einhaltung anspruchsvoller Qualitätskriterien die Voraussetzung für die Einbindung von
Angeboten in die Premiumstrategie.

„#Franken – #Wein.Schöner.Land!“ mit hohem Qualitätsanspruch: neue Auszeichnungen #Weintourismuspreis 2014, Restaurants

„#Franken – #Wein.Schöner.Land!“ mit hohem Qualitätsanspruch: neue Auszeichnungen #Weintourismuspreis 2014, Restaurants

Neben Tipps und Informationen zum Weingenuss und zu Weinerlebnissen ist auch die fränkische Kochkunst vertreten. Kulinarische Genüsse erlebt der Gast bei in insgesamt 89 Angeboten zu ausgewählten Restaurants, Gasthäusern & Weinstuben und Heckenwirtschaften erleben.
Für herausragende Leistungen in der Rubrik „Restaurants“ (Qualität, Umfang und Ausgewogenheit des Weinsortiments, hochwertige Wein- und Glaskultur, Weinempfehlung durch Sommeliers bzw. ausgebildetes Fachpersonal, anspruchsvolle, internationale, fränkisch inspirierte Küche, etc.) werden zwei neue Partner in Iphofen mit einer Urkunde geehrt:

· Adler Landhotel, Hauptstraße 30, 63927 Bürgstadt

· Residenzgaststätten, Residenzplatz 1, 97070 Würzburg

Auszeichnung im Bereich „Weinwanderwege“

Befestigte und gut ausgeschilderte Wegstrecken, interessante Infotafeln, Einkehrmöglichkeiten zum Genuss fränkischer Spezialitäten und Weine sind u.a. die Kriterien für eine Aufnahme in die Angebotsgruppe „Weinwanderwege“. Für herausragende Leistungen ist in Iphofen der Weinwanderweg „WeinKultTour – Weingenuss & sanfte Hügellandschaften“ (www.weinkulturland.de) mit einer Urkunde geehrt.

Auszeichnung im Bereich „Zu Gast beim Winzer“

Für herausragende Leistungen aus dem Bereich „Zu Gast beim Winzer“ (besonderes Ambiente, hoher Übernachtungsstandard, fundiertes Weinwissen, repräsentatives Weinangebot mit ausführlicher Beschreibung,
Incentives wie Weinbergs- und Kellerführungen, etc.) wird der neue Partner „
Ferienwohnungen Bärbel“ (Schwanfelder Straße 4, 97247 Eisenheim-Obereisenheim) in Iphofen mit einer Urkunde geehrt.

„#Franken – #Wein.Schöner.Land!“ mit hohem Qualitätsanspruch: neue Auszeichnungen #Weintourismuspreis 2014, Ferienwohnung

„#Franken – #Wein.Schöner.Land!“ mit hohem Qualitätsanspruch: neue Auszeichnungen #Weintourismuspreis 2014, Ferienwohnung

26 neue Auszeichnungen im Bereich „Gästeführer Weinerlebnis Franken“

Für herausragende Leistungen (Ausbildung zum Gästeführer, umfangreiches
und vielfältiges Führungsangebot, neue Zugänge zum Frankenwein, etc.) sind in Iphofen 26 neue „Gästeführer Weinerlebnis Franken“ mit einer Urkunde geehrt:

„#Franken – #Wein.Schöner.Land!“ mit hohem Qualitätsanspruch: neue Auszeichnungen #Weintourismuspreis 2014, Gästeführer Weinerlebnis Franken

„#Franken – #Wein.Schöner.Land!“ mit hohem Qualitätsanspruch: neue Auszeichnungen #Weintourismuspreis 2014, Gästeführer Weinerlebnis Franken

· Ingrid Behringer, Rehweilerstraße 7, 97355 Abtswind

· Claudia Borchard-Wagner, Raitzengasse 11-13, 97320 Sulzfeld am Main

· Dr. Gabriele Brendel, Lerchenberg 4, 97246 Eibelstadt

· Dorothea Eberlein, Friedenstraße 15, 97072 Würzburg

· Martha Gehring, Traubengasse 7, 97332 Volkach-Fahr

· Melanie Glaser, Langgasse 4, 97334 Nordheim am Main

· Siegrid Göbel, Am Burkardstuhl 47, 97267 Himmelstadt

· Manfred Greb, Emil-Kemmer-Straße 2, 96157 Ebrach

· Evelyn Hatzung, Am Spiess 4a, 97346 Iphofen

· Dr. Robert Herold, Welbhauser Straße 8-10, 97215 Uffenheim

· Andrea Kohles, Mühlgasse 2, 97357 Prichsenstadt

· Gabriele König, Herrngasse 29, 97236 Randersacker

· Jochen Körber, Würzburger Straße 34, 97250 Erlabrunn

· Christiane Lörner, Kapellenberg 6, 97236 Randersacker

· Gerhild Magerl, Ziegelaustraße 4a, 97080 Würzburg

· Maria Manger, Untere Gräbengasse 3, 97346 Iphofen

· Claudia Mennel, Iffigheim 52, 97342 Seinsheim

· Martin Mößlein, Untere Dorfstraße 8, 97509 Kolitzheim-Zeilitzheim

· Gabriele Prowald, St.-Florian-Straße 12, 97509 Kolitzheim-Stammheim

· Birgit Sauer, Weinbergstraße 8, 97334 Nordheim am Main

· Karolin Schmitt, Langgasse 44, 97334 Nordheim am Main

· Ester Simon, Schloßbergstraße 1a, 63755 Alzenau-Wasserlos

· Theresia Then, Am Rothenbühl 5, 97334 Sommerach/Main

· Klaus Wagenbrenner, Mühlwiesenweg 33a, 97222 Rimpar

· Sonja Wagenbrenner, Rückertstraße 8, 97072 Würzburg

· Waltraud Warmuth,Nussbergstraße 113, 97422 Schweinfurt

Auszeichnungen im Bereich Weinfeste
16 Weinfeste im Jahr 2014

Um sich als Weinfest für „Franken – Wein.Schöner.Land!“ zu qualifi-zieren müssen hohe Anforderungen wie historisches und stilvolles Ambiente, kontrollierte Weinqualität aktueller Jahrgänge, #regionale #fränkische #Spezialitäten und frische saisonale Produkte, ausgewogenes #Musikprogramm und gepflegte #Wein- und #Glaskultur erfüllt werden.

Folgende Weinfeste nehmen 2014 an dieser Kampagne teil:

· „Wein & Main“ in Sand am Main, 24. bis 26. Mai 2014

· Wiesenbronner Weinkost am Seegarten, 25. Mai 2014

· Weinfest Prichsenstadt, 13. bis 16. Juni 2014

· Wein- und Gaumenfreuden Hammelburg, 14. bis 16. Juni 2014

· Weinfest der Winzer in Sommerach: Stil & Faszination,   11. bis 14. Juli 2014

· Benefizveranstaltung Weinfest im Schlossgarten Castell,

18. bis 21. Juli 2014, 25. bis 28. Juli 2014 und 23. Juli 2014

· Weinfest Ippesheim, 19. und 20. Juli 2014

· „Wein am Main“ in Mainstockheim, 19. bis 21. Juli 2014

· Weinfest Theilheim, 19. bis 21. Juli 2014

· Weinfestival am Marktplatz in Markt Einersheim, 25. bis 27. Juli 2014

· Wiesenbronner Weinfest, 1. bis 4. August 2014

· Mondscheinfest Ingolstadt (Sugenheim), 2. August 2014

· Rothenburger Weindorf, 13. bis 17. August 2014

· Kirchenburgweinfest Hüttenheim (Willanzheim), 22. bis 24. August 2014

· „Flaakwinzer“ Karlstadt, 6. bis 8. September 2014

· Kulinarisches Weinfest Nordheim, 12. bis 14. September 2014

Auszeichnungen im Bereich weinkulturelle Veranstaltungen
18 weinkulturelle Veranstaltungen im Jahr 2014

Um sich als „weinkulturelle Veranstaltungen“ für „Franken – Wein.
Schöner.Land!“ zu qualifizieren müssen hohe Anforderungen wie
historisches fränkisches Ambiente, kontrollierte Weinqualität aktueller Jahrgänge, anspruchsvolles Speisenangebot und Berücksichtigung regionaler Produkte, Ausgewogenheit zwischen den Schwerpunkten „Wein“ und „Kultur“ sowie gepflegte Wein- und Glaskultur erfüllt werden. Folgende „weinkulturelle Veranstaltungen“ nehmen 2014 an dieser Kampagne teil:

· Kulinarischer Dorfspaziergang Hüttenheim, 22. Februar 2014

· 8. Fränkische Feinschmeckermesse Iphofen, 8. und 9. März 2014

· Randersackerer Weinfrühling, 22. bis 23. März 2014

· Wahl der Fränkischen Weinkönigin 2014/2015 in Würzburg, 27. März 2014

· „Wein & Genuss Schlenderei“ in Dettelbach,
19. April 2014, 2. Mai 2014, 30. Mai 2014, 4. Oktober 2014

· 27. Kulturtage im Weingut Juliusspital in Würzburg,  24. Mai bis 9. Juni 2014

· Frankenfestspiele Röttingen, 25. Mai bis 17. August 2014

· Residenz-Gala mit Diner in Würzburg, 30. Mai 2014

· Volkacher Lebensart, 6. bis 7. Juni 2014

· „Silvaner bei Nacht“ in Sommerach, 13. und 20. Juni 2014

· Weinkulturnacht in Bürgstadt, 14. Juni 2014

· Kleinkunstauslese Thüngersheim, 27. und 28. Juni 2014

· „Erleben & Genießen“ Sommerach, 6. und 7. September 2014

· Wein-Kulinarischer Spaziergang Iphofen, 28. September 2014

· „Kunstgenuss & Gaumenfreuden“ Eyrichshof, 11. Oktober 2014

·  Hüttenheimer Hofgenuss, 22. und 23. November 2014

· „Nacht der offenen Keller“ in Würzburg, 29. November 2014

· „Wein ohne Worte“ in Nordheim a. Main, November 2014

Auszeichnung im Bereich terroir f

Diese Auszeichnung geht an die Stadt Iphofen, mit ihren ausgeprägtenSinn und Gespür für Weitsicht im wahrsten Sinne. Die Stadt Iphofen
hat zentrale Aussichtsstellen beschrieben und ausgebaut, von denen
die Freunde des Weines ihre Weitsicht schäfen können. Dabei steht
auch das Kulturell, die Geschichte und der Genuss im Vordergrund.

#Beste-#Regent-#Erzeuger 2013

Peter #Bleser, Parlamentarischer Staatssekretär beim #Bundesminister für #Ernährung und #Landwirtschaft zeichnet beste #Regentwein-#Erzeuger des Jahres 2013 aus.
#Internationalen #Grünen #Woche #Berlin drei #Weinbaubetriebe als “#Beste-#Regent-#Erzeuger 2013″ ausgezeichnet.

Peter Bleser (r.), Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, beim der Verleihung der "Besten-Regent-Erzeuger 2013“ am 23. Januar 2014 auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin, Quelle: Groß/BMEL

Peter Bleser (r.), Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, beim der Verleihung der “Besten-Regent-Erzeuger 2013“ am 23. Januar 2014 auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin, Quelle: Groß/BMEL

Peter Bleser, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, beim der Verleihung des Peter Bleser (r.), Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, beim der Verleihung der “Besten-Regent-Erzeuger 2013“ am 23. Januar 2014 auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin.

Die noch junge Rebsorte Regent, die nach einer Vielzahl von Versuchen aus einer Kreuzung der Rebsorten Silvaner und Müller-Thurgau mit der Rebsorte Chambourcin entstand, erhielt 1995 die deutsche und 1996 die europäische Zulassung. Die Rebsorte Regent wird heutzutage allein in Deutschland auf einer Fläche von gut 2.000 Hektar angebaut. Ihre Besonderheit ist, dass sie widerstandsfähig gegenüber Pilzkrankheiten ist. “Die Winzer sind daran interessiert, den Ausbau dieser recht neuen Rebsorte zu optimieren und hochwertige Regent-Weine zu produzieren. Der Regent-Wein verbreitet sich immer weiter. Im Jahr 2013 stieg die Zahl der Winzer, die ihre Weine beim internationalen Wettbewerb ‘Regent-Preis’ einreichten, um 40 Prozent”, sagte Bleser. Die Weingüter mit den besten Weinen eines jeden Jahrgangs zeichnen das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft und das Julius-Kühn-Institut seit 2010 in drei Kategorien als “Beste Regent-Erzeuger” aus.

In der Kategorie der Winzergenossenschaften und Kellereien gewann der Winzerverein Hagnau (Baden). Bei den Erzeugerbetrieben mit mehr als zehn Hektar zeichnet sich das Weingut Bungert-Mauer in Ockenheim (Rheinhessen) besonders aus. In der Kategorie der Erzeugerbetriebe mit weniger als zehn Hektar lag 2013 das Weingut Walter Schuh aus Sörnewitz (Sachsen) an der Spitze. An dem Wettbewerb “Regent-Preis” nehmen Weingüter, Winzergenossenschaften und Kellereien aus Deutschland und dem Ausland teil. Im Jahr 2013 kamen die meisten der 121 Anmeldungen aus Rheinhessen, Baden und der Pfalz. Sieben Weine kamen aus den Niederlanden und der Schweiz. Weine, die die hohen Qualitätskriterien im Wettbewerb erfüllen, erhalten eine Qualitätsauszeichnung in Gold, Silber oder Bronze. Die Experten-Jury besteht aus erfahrenen Wein-Experten, die mit den Besonderheiten der Rebsorte vertraut sind. Die im Wettbewerb getesteten Weine werden blind verkostet.

Alle prämierten Regent-Weine sind unter http://www.regent-forum.de veröffentlicht.

#Jungweinprobe der Generation #PINOT – #Baden

#Generation #PINOT – #Badens junge #Winzerinnen und #Winzer präsentieren den neuen Jahrgang Pinot – in #Freiburg / i.B.

#Generation #PINOT - #Badens junge #Winzerinnen und #Winzer präsentieren den neuen Jahrgang Pinot - in #Freiburg / i.B.

#Generation #PINOT – #Badens junge #Winzerinnen und #Winzer präsentieren den neuen Jahrgang Pinot – in #Freiburg / i.B.

Auf’s Neue – es ist wieder soweit: #Weine des neuen Jahrgangs #Pinot wollen sich den Genießern und Weinkennern präsentieren zusammen mit der Generation PINOT.

Nach einem erfolgreichen Debüt im vergangenen Jahr laden #Generation #PINOT – Badens junge #Winzerinnen und #Winzer erneut zur #Jungweinprobe #Pinot ein.
#Weine, die von der #Badischen Sonne verwöhnt sind und mit viel Engagement der Winzerinnen und Winzer ausgebaut wurden und werden, wollen nicht länger warten um ihre hohe Qualität zu zeigen sowie zu begeistern.

Dabei ist der Name Pinot natürlich Programm: Die Burgunderfamilie, die die wichtigsten Rebsorten Badens ist, gilt es zu verkosten. Auch aus anderen Rebsorten erzeugte Weine, sind natürlich mit von der Partie.

Vorgestellt werden die Pinot – Weine von den Winzerinnen und Winzern der Generation PINOT persönlich. Daher bietet sich den Besuchern die besondere Gelegenheit sich direkt im Gespräch mehr über Weinbergslagen, Böden, Klima, Ausbauart, Philosophie und vieles mehr zu erfahren.

Am Samstag, den 15. Februar 2014 freuen sich die Mitglieder der Generation Pinot über einen Besuch der Jungweinprobe von 14-19 Uhr im Peterhofkeller in Freiburg.

Eventadresse:
Jungweinprobe der Generation PINOT
Samstag 15. Februar 2014
14-19 Uhr
Historischer Peterhof der Universität Freiburg
Niemensstraße 10
79098 Freiburg

#Generation #PINOT - #Badens junge #Winzerinnen und #Winzer präsentieren den neuen Jahrgang Pinot - in #Freiburg / i.B.

#Generation #PINOT – #Badens junge #Winzerinnen und #Winzer präsentieren den neuen Jahrgang Pinot – in #Freiburg / i.B.

Wir wissen, was das neue Jahr 2014 für die Weinbranche bringt!

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Bayerische Staatsehrenpreise 2013

#Bayerischen #Staatsehrenpreise für das Jahr 2013, Im Rahmen der 8. #Fränkischen #Weingala

Im Rahmen der 8. Fränkischen Weingala im Vogel Convention Center in Würzburg verleiht das Bayerische Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten durch Minister Helmut Brunner drei Betrieben einen Staatsehrenpreis

Im Rahmen der 8. Fränkischen Weingala im Vogel Convention Center in Würzburg verleiht das Bayerische Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten durch Minister Helmut Brunner drei Betrieben einen Staatsehrenpreis für ihre herausragenden Leistungen bei der Fränkischen Weinprämierung.
Diesen besonderen Preis erhält jeweils der Betrieb, der in den vergangenen drei Jahren in seiner Betriebsgrößenklasse die beste Prämierungsquote erzielt hat und somit den höchsten Anteil prämierter Weine an seiner Gesamtproduktion aufweisen kann.
Es wird mit dieser Auszeichnung das konsequente Qualitätsstreben über viele Jahre honoriert, welches einen Topbetrieb auszeichnet. Minister Brunner betonte ausdrücklich, dass er verstärkt auch Betriebe im Nebenerwerb unterstützen wird.

Die Bayerischen Staatsehrenpreise für das Jahr 2013 erhalten:

Bayerischen Staatsehrenpreise für das Jahr 2013 erhalten, Winzerhof Kieselsmühle, Werner Schmitt (Dettelbach) Preisträger in der ersten Gruppe Weinbaubetriebe bis 4 Hektar Ertragsrebfläche, Weingut Rainer Sauer (Escherndorf) Preisträger in der zweiten Gruppe Weinbaubetriebe von über 4 bis 40 Hektar Ertragsrebfläche. Weingut Staatlicher Hofkeller (Würzburg) Preisträger in der dritten Gruppe Betriebsgröße von mehr als 40 Hektar Ertragsrebfläche

Bayerischen Staatsehrenpreise für das Jahr 2013 erhalten, Winzerhof Kieselsmühle, Werner Schmitt (Dettelbach) Preisträger in der ersten Gruppe Weinbaubetriebe bis 4 Hektar Ertragsrebfläche, Weingut Rainer Sauer (Escherndorf) Preisträger in der zweiten Gruppe Weinbaubetriebe von über 4 bis 40 Hektar Ertragsrebfläche. Weingut Staatlicher Hofkeller (Würzburg) Preisträger in der dritten Gruppe Betriebsgröße von mehr als 40 Hektar Ertragsrebfläche

Winzerhof Kieselsmühle, Werner Schmitt (Dettelbach) Preisträger in der ersten Gruppe Weinbaubetriebe bis 4 Hektar Ertragsrebfläche

2012er Dettelbacher Honigberg Kerner, Spätlese Goldmedaille bei der Fränkischen Weinprämierung 2013

Weingut Rainer Sauer (Escherndorf) Preisträger in der zweiten Gruppe Weinbaubetriebe von über 4 bis 40 Hektar Ertragsrebfläche

2012er Rainer Sauer „L” Silvaner Qualitätswein, trocken Goldmedaille bei der Fränkischen Weinprämierung 2013

Weingut Staatlicher Hofkeller (Würzburg) Preisträger in der dritten Gruppe Betriebsgröße von mehr als 40 Hektar Ertragsrebfläche

2012er Würzburger Stein Riesling, Spätlese, trocken Goldmedaille bei der Fränkischen Weinprämierung 2013

http://www.weinmarktplatz.com/

Sieger der DLG-Bundesweinprämierung 2013

TOP 100 der besten Weinerzeuger Deutschlands TOP 10 der besten Sekterzeuger Deutschlands

An der DLG-Bundesweinprämierung 2013, der traditionsreichsten Qualitätsprüfung für deutsche Weine und Sekte, beteiligten sich in diesem Jahr rund 330 Winzerbetriebe mit rund 5.000 Weinen und Sekten aus allen 13 deutschen Anbauregionen. Bundesehrenpreis in Würzburg verliehen.

Für Weinfreunde sind diese beiden Rankings eine gute Basis, um sich einen
Überblick in der Vielfalt der deutschen Weinlandschaft zu verschaffen.
Ausschlaggebend für die Platzierung in den beiden Bestenlisten sind das
Abschneiden der Weingüter bzw. Sektgüter und Winzergenossenschaften
in der aktuellen Bundesweinprämierung sowie die Leistungen bei den
DLG-Qualitätsprüfungen der letzten Jahre.

Das nachhaltige und konstante Qualitätsstreben der deutschen Winzer honoriert
die DLG jährlich im Herbst durch zwei eigene Rankings, die “DLG-TOP 100
der besten Weinerzeuger” und die “DLG-TOP 10 der besten Sekterzeuger”.
Die Position eines Winzerbetriebs in diesen Bestenlisten errechnet sich aus
der Platzierung des vergangenen Jahres und dem im aktuellen Wettbewerb
erreichten durchschnittlichen Ergebnis aller angemeldeten Weine bzw. Sekte.
Betriebe, die zum ersten Mal an der Bundesweinprämierung teilnehmen oder
in den vergangenen Jahren mit ihrer Teilnahme eine entsprechende Punktzahl
erreichen konnten, können ebenfalls in die Rangliste aufsteigen, wenn ihr
Gesamtergebnis entsprechend gut ist. Dabei ist es wichtig, dass eine
Mindestanzahl von Weinen als repräsentativer Querschnitt des Gesamtsortiments angestellt wird.

„DLG-TOP 100 der besten Weinerzeuger“
Die ersten zehn Plätze im Ranking um die “DLG-TOP 100″ werden von den Betrieben eingenommen, die auch im Vorjahr an der Spitze standen. Das Weingut August Ziegler und die Vier Jahreszeiten Winzer bilden gemeinsam mit dem Winzerkeller Hex vom Dasenstein das Spitzentrio.

1. Weingut August Ziegler, Maikammer (Pfalz)

2. Vier Jahreszeiten Winzer eG, Bad Dürkheim (Pfalz)

3. Winzerkeller Hex vom Dasenstein eG, Kappelrodeck (Baden)

4. Weingut Erich und Eric Manz, Weinolsheim (Rheinhessen)

5. Weingut Albert Kallfelz, Zell (Mosel-Saar-Ruwer)

6. Weingut Darting, Bad Dürkheim (Pfalz)

7. Weingut Horst Sauer, Volkach-Escherndorf (Franken)

8. Lauffener Weingärtnergenossenschaft eG, Lauffen (Württemberg)

9. Weingut Kurt Erbeldinger & Sohn, Bechtheim-West (Rheinhessen)

10. Winzergenossenschaft Mayschoß-Altenahr eG, Mayschoß (Ahr)

“DLG-TOP 10 der besten Sekterzeuger”
Nachhaltigkeit und die Konstanz der Gesamtleistungen spielen auch im Ranking um die besten Sekterzeuger eine Hauptrolle. Dass die besten Betriebe ihr traditionelles Handwerk verstehen und hier keine Zufallstreffer zu finden sind, zeigen die aktuellen Ergebnisse: Das Wein- und Sektgut Wilhelmshof aus der Pfalz klettert vom zweiten auf den ersten Platz, gefolgt vom Sektgut St. Laurentius Klaus Herres (Mosel). Den dritten Platz belegt das Rheingauer Wein- und Sektgut F. B. Schönleber.

1. Wein- und Sektgut Wilhelmshof, Siebeldingen (Pfalz)

2. Wein & Sektgut St. Laurentius Klaus Herres, Leiwen (Mosel)

3. Wein- und Sektgut F. B. Schönleber, Oestrich-Winkel (Rheingau)

4. Sektkellerei Martinushof Hilarius Reinhardt, Niederkirchen (Pfalz)

5. Wein- und Sektkellerei Horst Stengel, Weinsberg-Gellmersbach (Württemberg)

6. Weingut Acker – Martinushof, Bodenheim (Rheinhessen)

7. Heuchelberg Weingärtner eG, Schwaigern (Württemberg)

8. Privatkellerei Klaus Keicher GmbH, Erlenbach (Württemberg)

9. Privatkellerei-Weinbau Rolf Willy, Nordheim (Württemberg)

10. Winzergenossenschaft Jechtingen-Amoltern am Kaiserstuhl eG, Sasbach-Jechtingen (Baden)

#Säuerung 2013 in #Baden eingeschränkt zugelassen

Aufgrund der kalten Frühjahrs- und Frühsommertemperaturen 2013 sind bei den Rebsorten “Grauburgunder” und “Spätburgunder” in verschiedenen Lagen Badens Trauben mit hohem Anteil kleiner Beeren und entsprechend geringen Säurewerten entstanden.

Wegen dieser außergewöhnlichen Witterungsbedingungen hat das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg die Säuerung von Trauben, Most, gärendem Most und Jungwein des Jahrgangs 2013 für die Rebsorten “Grauburgunder” und “Spätburgunder” mit Mostgewichten ab der Prädikatsstufe „Kabinett” im bestimmten Anbaugebiet Baden jetzt zugelassen.

Somit kann bei Trauben (auch gemaischt), Most, gärendem Most und Jungwein der Rebsorten Grau- und Spätburgunder des Jahrgangs 2013 mit Mostgewichten ab der Stufe Kabinett eine Säuerung bis zu einer Höchstmenge von 1,50 g je Liter, berech­net als Weinsäure, vorgenommen werden. Eine Säuerung im Wein-Stadium ist 2013 hingegen nicht möglich. Die Säuerung, welche auch in mehreren Arbeitsgängen erfolgen kann, ist mit L-Weinsäure, L- oder DL-Äpfelsäure sowie mit Milchsäure zulässig. DL-Weinsäure oder Metaweinsäure sind hierfür nicht erlaubt. Die Weinsäure muss aus Weinbauerzeugnissen gewonnen worden sein. Möglich ist die Säuerung auch mittels Elektrodialyse oder Kationenaustauschern.

Zu beachten ist, dass die Säuerung und die Anreicherung sowie die Säuerung und die Entsäuerung ein und desselben Erzeugnisses einander ausschließen. Da jedoch Trauben, Most, gärender Most und Jungwein rechtlich als verschiedene Erzeugnisse gelten, ist beispielsweise die Säuerung von Most und die nachfolgende Anreicherung während der Gärung durchaus möglich; falls der Most angereichert wird, darf dementsprechend die Säuerung erst in einem späteren Stadium erfolgen. Zu beachten ist ferner, dass die Säuerung nur in der Weinbauzone erfolgen darf, in der die Trauben geerntet worden sind.

Außerdem ist die Säuerung in die Weinbuchführung und ggf. in das Begleitdokument einzutragen. Soweit nicht schon bei der Meldung der önologischen Verfahren erfolgt, müssen Betriebe, die die genannten Erzeugnisse des Jahrgangs 2013 säuern, dies dem Staatlichen Weinbauinstitut Freiburg spätestens am 2. Tag nach Abschluss der ersten Maßnahme pauschal melden. Der entsprechende Vordruck ist im Anhang zu diesem Newsletter oder auf der WBI-Homepage (www.wbi-freiburg.de) zu finden

Das Staatliche Weinbauinstitut Freiburg empfiehlt, bei Lesegut mit pH-Werten über 3,4 die Säuerung aus Gründen der mikrobiellen Stabilität bereits im Trauben-/Most-Stadium vorzunehmen. Bei Zugabe der erlaubten 1,50 g/l (ber. als Weinsäure) ist mit einer Senkung des pH-Wertes um 0,2 bis 0,3 Einheiten zu rechnen. Die zulässige Säuerung um 1,5 g/l (ber. als Weinsäure) entspricht bei Verwendung von Weinsäure selbst ebenfalls 1,5 g/l. Bei Gabe von Äpfel- oder Milchsäure ergeben sich die zulässigen Mengen aus nachfolgender Tabelle:

Dosierungstabelle

Trauben, Most etc.
(max. 1,5 g/l, berechnet als Weinsäure)
Weinsäure

150 g/hl
Äpfelsäure

134 g/hl
Milchsäure (80 %)

225 g/hl (= 188 ml/hl)

Auf folgende Besonderheiten bei den einzelnen Säuren wird hingewiesen:

Weinsäure
Weinsäure ergibt die größte pH-Absenkung und bietet sich daher vorrangig für Trauben, Most etc. an. Allerdings führt sie zu einem mehr oder weniger starken Weinsteinausfall, was mit einer gewissen Abnahme der Gesamtsäure sowie des Kaliumgehalts und somit des Extrakt-Werts verbunden ist, der pH-Wert ändert sich dabei jedoch nicht. Bei Weinsäure ist die verbleibende Erhöhung der Gesamtsäure deshalb nicht genau vorhersagbar.

Äpfelsäure
Die handelsübliche DL-Äpfelsäure besteht je zur Hälfte aus D- und L-Äpfelsäure. Im Falle eines Biologischen Säureabbaus wird die L-Form in üblicher Weise zu Milchsäure verstoffwechselt, die D-Form wird hingegen nicht abgebaut. Die Äpfelsäure, besonders die ebenfalls zugelassene L-Äpfelsäure, ist allerdings nicht überall verfügbar.

Milchsäure
Milchsäure ist kristallin nicht erhältlich, handelsüblich ist sie in Form einer gut dosierbaren 80 %igen Lösung. Milchsäure führt nicht zu Weinsteinausfall und ist mikrobiell stabil, weshalb sie in der Obstweinbereitung bevorzugt verwendet wird. Zu beachten ist allerdings, dass Milchsäure zu 7 – 8 % gebunden vorliegt und die Freisetzung dieses Anteils – nach Zugabe zum Erzeugnis – bei Raumtemperatur einige Stunden dauern kann, bei Kellertemperatur bis zu einigen Tagen. Der gewünschte Säuerungseffekt (Gesamtsäure, pH-Wert) stellt sich daher erst nach dieser Zeit in vollem Ausmaß ein.
Quelle:WBI

65. Deutsche Weinkönigin, Nadine Poss, aus der Nahe

65. Deutsche Weinkönigin, Nadine Poss, aus der Nahe, mit Fanclub Nahe

65. Deutsche Weinkönigin, Nadine Poss, aus der Nahe, mit Fanclub Nahe

Die höchsten deutschen Weinkronen gehen an Nadine Poss, aus Windesheim an der Nahe, die 65. Deutsche Weinkönigin.

Ihr zur Seite stehen Ramona Diegel aus Rheinhessen und Sabine Wagner aus dem

Rheingau als Deutsche 65. Deutsche Weinkönigin, Nadine Poss, aus der Nahe, Quelle: DWI

65. Deutsche Weinkönigin, Nadine Poss, aus der Nahe, Quelle: DWI

Weinprinzessinnen.

Nadine Poss, aus Windesheim, repräsentiert nun als 65. Deutsche Weinkönigin, für ein Jahr, den Deutschen Wein im In- wie Ausland.

Zum insgesamt achten Mal darf sich das Anbaugebiet Nahe mit dem Titel schmücken.

Gänsehaut pur herrschte bei den über 100 mitgereisten Fans von Nadine Poss während der ganzen Veranstaltung. Familie und Freunde fieberten mit, als Nadine schwierige Aufgaben wie zum Beispiel das Blindverkosten eines Weines souverän meisterte und die Jury mit Charme, Bodenständigkeit und einem herzlichen Lächeln überzeugte.

Nadine selbst betonte in ihrer Vorstellung die besondere Bindung zu Ihrer Familie, insbesondere zu ihrem Bruder Björn, welcher im Vorfeld mehrmals dafür gesorgt hatte, dass Sie „cool“ genug für Ihre Auftritte war. Ein besonderer Moment war auch, als die gesamte Fan-Gemeinde von Nadine das Lied „Que Sera“ anstimmte, welches eigens für Nadine umgedichtet wurde. Ergriffen bedankte sich Nadine bei allen mitgereisten Fans für die vielfältige Unterstützung und das große Engagement von Winzern, Gemeinde und der Weinwerbung. Schweren Herzens ließ die Fangemeinde Nadine in Offenburg zurück, da diese erste Termine wahrzunehmen hat. Die Wahl fand in diesem Jahr aus Anlass des 100. Geburtstag des Badischen Weinbauverbandes in Offenburg statt.

Insgesamt wird die Veranstaltung allen wohl lange in Erinnerung bleiben, denn solch starke Kandidatinnen und ein so dichtes Feld im Bereich Fachwissen gab es schon lange nicht mehr. Daher wird der Deutsche Wein von einem mehr als kompetenten Team vertreten. Mit Nadine regieren für ein Jahr die Deutschen Weinprinzessinnen Ramona Diegel (Rheinhessen) und Sabine Wagner (Rheingau).

Quelle: WBV Nahe, WBV Baden, DWI

Änderung ‪#‎weinrechtlicher‬ ‪#‎Vorschriften‬ – ‪#‎Hektarhöchsterträge‬, ‪#‎Auszeichnungen‬ und ‪#‎geschützte‬ ‪#‎Herkunftsbezeichnungen‬

Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat einen Vorschlag zur Änderung weinrechtlicher Vorschriften auf den Weg gebracht. Damit werden die bestehenden Verordnungen an die letzte Änderung des Weingesetzes angepasst und bessere Regeln für Winzer und Verbraucher verankert. Eine zentrale Änderung betrifft den Hektarhöchstertrag.

Künftig bemisst sich nach einem entsprechenden Antrag bei Rebsorten wie dem Riesling, die beim ‪#‎Auspressen‬ weniger ergiebig sind, die mögliche Liefermenge nicht mehr pauschal am Gewicht der angelieferten Trauben, sondern an der tatsächlich ausgepressten Menge ‪#‎Most‬. „Da aus einem Kilogramm ‪#‎Rieslingtrauben‬ weniger Most gepresst werden kann als aus anderen Trauben, wurden ‪#‎Weinbaubetriebe‬, die hauptsächlich Riesling erzeugen, durch die pauschale Umrechnung bislang benachteiligt. Mit der neuen Verordnung sorgen wir für mehr Gerechtigkeit“, sagte Peter Bleser, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundeslandwirtschaftsministerin. Bleser lobte die konstruktive Zusammenarbeit mit den Ländern, die es möglich macht, dass der Bundesrat dem Verordnungsentwurf bereits im Oktober zustimmen kann. „Wenn der Bundesrat zustimmt, spüren die Winzer die Verbesserung schon bei der diesjährigen Weinlese.

Durch eine entsprechende Übergangsvorschrift wird sichergestellt, dass diese Regelung auch schon für Erzeugnisse des ‪#‎Erntejahres‬ 2013 gilt“, sagte Bleser.

Auch können zukünftig alle ‪#‎Bundesländer‬ #Auszeichnungen für ‪#‎Weinerzeugnisse‬ anerkennen. Bei ‪#‎Perlweinen‬ soll künftig analog zu ‪#‎Schaumweinen‬ auch die ‪#‎Rebsorte‬ angegeben werden dürfen.

Zudem ist vorgesehen, dass die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) für Anträge zur Änderung der ‪#‎Produktspezifikationen‬ für #geschützte #Herkunftsbezeichnungen zuständig sein wird. Dies erhöht die Transparenz. Bleser: „Der vorgelegte Verordnungsentwurf ist im Sinne der Weinwirtschaft und der Verbraucher.“

Bayerisches Genussfestival auf dem Odeonsplatz in München 2013

Der Odeonsplatz als größte Frankenweinbar der Stadt. Weine von rund 50 Weinmachern und „Best of Gold“, Fische, Käse und Edelbrände aus Bayern.
Bayerisches Genussfestival auf dem Odeonsplatz 2013

Bayerisches Genussfestival auf dem Odeonsplatz 2013, Fränkische u. Pfälzische Weinkönigin, Weinbaupräsident, BLWM Brunner, Milchkönigin, Stadtrat Reissl, Sommelier Pointinger, u.v.m

Bayerisches Genussfestival auf dem Odeonsplatz 2013, Fränkische u. Pfälzische Weinkönigin, Weinbaupräsident, BLWM Brunner, Milchkönigin, Stadtrat Reissl, Sommelier Pointinger, u.v.m

Bayerisches Genussfestival auf dem Odeonsplatz 2013, Fränkische u. Pfälzische Weinkönigin, Weinbaupräsident, BLWM Brunner, Milchkönigin, Stadtrat Reissl, SommelierPointinger, u.v.m

Fachwissen trifft Genuss – bewusst regional genießen

Auf dem Bayerischen Genussfestival, welches in Zusammenarbeit mit dem
Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
durchgeführt wird, sollen die Besucher Hochgenuss mit regionalem
Anspruch erleben.

Fachwissen trifft Genuss - bewusst regional genießen

Fachwissen trifft Genuss – bewusst regional genießen

Der Frankenwein wird gemeinsam mit Käse und Fisch aus Bayern genossen.
Genießer dürfen sich auch auf den Mix aus regionaler Konzeptküche von
Flora Hohmann (u.a. ARD-Buffet) und der bäuerlichen Weltküche von
Bobby Sieber freuen.

Unter dem Namen „Flora & Friends“ serviert die Küchencrew moderne bayerische Küche.

Fachwissen trifft Genuss - bewusst regional genießen

Fachwissen trifft Genuss – bewusst regional genießen

Seminare zu Wein, Käse und Edelobstbränden werden von Sommeliers vermittelt. Der Besuchern kann viel Wissen über die Kombination von Speisen und Getränken erfahren.

Frankenwein

Die fränkische Leidenschaft für Wein ist preisgekrönt. Jedes Jahr beweisen unsere Winzer bei internationalen Weinmessen aufs Neue die Qualität ihrer Weine, die mit Lebendigkeit, Frische und dem vielfältigen Geschmack des fränkischen Terroirs überzeugen. Beim Bayerischen Genussfestival präsentieren die Top-Winzer ihre Weine.

Odeonsplatz als größte Frankenweinbar der Stadt. Weine von rund 50 Weinmachern und „Best of Gold“

Odeonsplatz als größte Frankenweinbar der Stadt. Weine von rund 50 Weinmachern und „Best of Gold“

Bayern Brand – Wir brennen für Bayern!

Edelobstbrände aus Bayern sind eine ganz besondere Spezialität. Wunderschön in der Nase, mild und fruchtig am Gaumen – perfekt als Digestif zu bayerischem Käse oder zu Kaffee und Schokolade.

Bayerische Streuobstwiesen – besonders in der Blütezeit schön anzuschauen. Doch leider sind diese für die Artenvielfalt und den Erhalt alter Obstsorten so wichtigen Biotope vom Aussterben bedroht.

Glücklicherweise pflegen Landwirte und Obstbauern diese Wiesen mit Obstbaumbestand kontinuierlich, so dass Insekten, Amphibien, kleine Reptilien und Säugetiere weiter eine Heimat bei uns haben.

Bayern Brand - Wir brennen für Bayern!  Edelobstbrände aus Bayern

Bayern Brand – Wir brennen für Bayern!
Edelobstbrände aus Bayern

Sie können ganz einfach mithelfen, diese bayerische Kulturlandschaft zu erhalten:

Kaufen Sie bewusst Obstbrände von regionalen Klein- und Obstbrennereien. Damit sichern Sie den Erhalt der wunderschönen Streuobstwiesen in Bayern.
Käse aus Bayern

Allgäuer Emmentaler und Allgäuer Bergkäse tragen das Zeichen für “geschützten Ursprung”. Als Verbraucher können Sie ganz sicher sein, dass dieser auch aus 100 Prozent Allgäuer Emmentaler und Allgäuer Bergkäse gemacht ist.

Auch bei der Milch können Sie über das Identitätskennzeichen auf Verpackungen erkennen, ob sie regionaler Herkunft ist. Qualitativ hochwertige Produkte erkennt man dabei an dem Zeichen „BY“ innerhalb der Ellipse.

Das Identitätskennzeichen ist ein EU-weit einheitliches Symbol, welches anzeigt, dass die Produktionsstätte von den Behörden auf Einhaltung der Hygienestandards geprüft und zugelassen wurde. „Bewusst Bayerisch“ einzukaufen ist also ganz einfach, wenn man auf das „BY“ im Identitätskennzeichen achtet – so steht dem Stück Bayern auf dem Esstisch nichts im Wege.

Bayerische Fische

Fisch ist gesund, die meisten Menschen beziehen dies auf Meeresfische. Doch auch unsere heimischen bayerischen Fische aus bayerischen Seen haben positiven Einfluss auf unseren Körper. Das Institut für Fischerei hat herausgefunden, dass das Fett von Süßwasserfischen als sehr hochwertig einzustufen ist. Forellen und Karpfen weisen einen Anteil von mehr als drei Viertel ungesättigte Fettsäuren auf.

Mit 200g Forellen- oder Saiblingsfilet pro Woche können wir aktiv etwas für unsere Gesundheit tun und Meeresfische werden dabei geschont, ohne auf diese zurückgreifen zu müssen.