VDP.Weinbörse 2017

VDP.Präsident Christmann schaut auf erfolgreiches Jahr der VDP.Prädikatsweingüter zurück

+++Paula erhält Silberne VDP.Ehrennadel+++Silvio Nitzsche und Haris Papapostolou sind VDP.Traubenadler Sommeliers 2017

Bei der Eröffnung der 44. VDP.Weinbörse in Mainz hat sich VDP.Präsident Steffen Christmann sehr zufrieden über das zurückliegende Geschäftsjahr der VDP.Prädikatsweingüter geäußert. „Die Nachfrage nach Spitzenweinen ist ungebrochen. Unsere Mitgliedsbetriebe konnten im vergangenen Jahren Absatz und Umsatz um durchschnittlich rund 10 Prozent steigern. Auch im Ausland ist das Interesse an VDP.Weinen ungebremst – der VDP konnte den Exportanteil 2016 um 5 auf 23 Prozent steigern“, sagte Christmann am Sonntag in Mainz. Gleichzeitig bekräftigte er die Forderung nach einer Reform des Weinrechts. „Gerade im Einstiegssegment müssen die Herkunftsbezeichnungen deutlich entschlackt werden – wir können Konsumenten diesen Bezeichnungsdschungel nicht dauerhaft zumuten. Damit schneiden wir uns ins eigene Fleisch. Deutschlands Winzer brauchen eine Herkunftspyramide – Weine müssen künftig eindeutige ausgezeichnet werden, damit sich Weinliebhaber im In-und Ausland besser zu Recht finden“, so der VDP.Präsident. Auch auf die Wetterquerelen der vergangenen Woche ging Christmann ein. Der Frost habe gerade wegen des frühen Beginns der Wachstumsperiode mancher Orts schlimme Schäden angerichtet. „Welche Folgen die Frostnacht haben werden, werden wir erst in den kommenden Wochen genau evaluieren können.“ In der Nacht vom 19. auf den 20. April waren die Temperaturen in manchen Weinbergen unter minus fünf Grad gefallen.

Die Silberne VDP.Ehrennadel, die die VDP.Prädikasweingüter jedes Jahr an eine Person verleihen, die sich besonders um den Deutschen Wein und den VDP verdient gemacht hat, geht 2017 an die Sommelière, Weinberaterin und Autorin Paula Bosch. Als erste Sommelière Deutschlands im Jahr 1981 sei sie – damals noch in einer wahren Männerdomäne – durch eine harte Schule gegangen, die sie Demut vor dem Produkt Wein gelehrt habe, sagt Steffen Christmann in seiner Laudatio. Sie kenne die Spitzenweine der Welt – jahrgangstief. Schließlich habe sie Jahrzehnte lang in Deutschlands Spitzengastronomie gearbeitet unter anderem im Drei-Sterne-Restaurant und Haute-Cuisine-Vorreiter Tantris. Und trotzdem könne sie sich auch an einem einfachen Wein erfreuen, Weinlaien Lust auf’s Probieren machen und liebe auch gute Hausmannskost. Bekannt sei sie auch für ihre raubeinige Herzlichkeit, mit der sie Menschen begegnet – und dafür, dass sie sich und den Weinen Zeit gebe dabei, sich eine Meinung zu machen. Keine Schnellschüsse, keine Überheblichkeit – Paula Bosch ist die gute Seele des Weins. „Dafür erhält sie die Silberne Ehrennadel“, so Christmann.

Und noch weitere Auszeichnungen wurden bei der Eröffnung der Weinböse vergeben. So können sich die beiden Weinbarbetreiber und Sommeliers Silvio Nitsche (Wein.Kultur.Bar, Dresden) und Haris Papapostolou (Yamas, Ulm) seit heute Traubenadler Sommeliers nennen. Der meininger Verlag (Sommelier Magazin) und die VDP.Prädikatsweingüter haben beide für Ihre innovativen und kreativen Weinkarten ausgezeichnet. Aufgabe war es, eine Weinkarte vorzulegen, die den Menschen Lust macht, Wein zu trinken und dabei auch öfter mal neues auszuprobieren. Das sei beiden Sommeliers bestens gelungen, so Sascha Speicher, Chefredakteur des meininger Sommelier Magazins.

Zum 44. Mal veranstaltete der Verband Deutscher Prädikatsweingüter e.V. (VDP) die VDP.Weinbörse, die weltweit größte Fachmesse für deutsche Spitzenweine. 182 VDP.Weingüter gaben einen umfassenden Jahrgangsüberblick ihrer der herkunftsgeprägten Spitzenweinkollektionen. Insgesamt präsentierten die Winzer 1.521 Weine mit Jahrgangsschwerpunkt 2015, darunter sortenrein 775 Riesling-Weine, 207 Spätburgunder, 94 Silvaner, 123 Weißburgunder, 63 Grauburgunder, 42 Lemberger und 9 Frühburgunder. Wobei die VDP.GUTSWEINE mit 481 dominierten, VDP.ORTSWEINE erfreuliche 330 Musterexemplare stellten und die hervorragenden Lagenweine (288 VDP.ERSTE LAGE® und 374 VDP.GROSSE LAGE®) die feine Spitze repräsentierten.

„Jahrhundertfrost“

Jahrhundertfrost führt zu katastrophalen Schäden im Obst- und Weinbau und in der Landwirtschaft“ so Landwirtschaftsminister Peter Hauk MdL

Viele Betriebe sind in ihrer Existenz gefährdet und müssen unterstützt werden / Land prüft Hilfen

„Der Frosteinbruch in den Nächten vom 19. bis 21. April 2017 hat den Wein- und Obstbau im Land und die Landwirtschaft schwer getroffen. Im Vergleich zum Frostjahr 2011 ist landesweit von einem drei- bis viermal höheren Schaden auszugehen.

Zwar wird der gesamte Schaden erst in einigen Wochen sichtbar und bezifferbar sein. Wir müssen aber heute bereits von einem dreistelligen Millionenbetrag ausgehen. Bei diesem Ausmaß können wir von einem Jahrhundertfrost sprechen, der zu einer Katastrophe für unsere Winzer und Landwirte geführt hat“, sagte der Minister für ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am Dienstag (25. April) in Stuttgart. Damit seien viele Betriebe in ihrer Existenz bedroht. Ähnlich massive Schäden habe es zuletzt im Jahr 1981 gegeben.

„Nach unserem derzeitigen Kenntnisstand ist die erst Bilanz verheerend. Landesweit sind rund 7.000 Hektar Reben sehr stark geschädigt. Hinzu kommen 6.000 Hektar obstbauliche Flächen und Ackerkulturen mit starken Schäden“, so der Minister.

Rund 7.000 Hektar der insgesamt 28.000 Hektar Weinbauflächen im Land weisen starke Schäden bis hin zu Totalschäden auf. Von den 11.000 Hektar Kernobst (Apfel, Birne) im Land gelten 2.500 Hektar als sehr stark geschädigt. Darüber hinaus weisen nahezu alle Flächen im Land Teilschäden auf. Bei den teilgeschädigten Flächen ist eine Ertragsverlustprognose zurzeit noch nicht möglich. Von den rund 4.000 Hektar

Steinobst (Kirsche, Zwetschge) sind rund 3.000 Hektar sehr stark beschädigt. Von den rund 1.700 Hektar Strauchbeeren (Johannisbeeren, Himbeeren, Stachelbeeren, Brombeeren) sind rund 50 Prozent stark geschädigt. Bei den rund 2.700 Hektar Erdbeeren im Land ergibt sich ein sehr heterogenes Bild. Etwa 50 Prozent der Fläche weisen Blütenschäden im Bereich von 20 Prozent bis 80 Prozent auf.

Darüber hinaus sind bei Acker- und Gemüsekulturen (zum Beispiel Raps, Zuckerrüben, Kartoffeln, Feldgemüse) landesweit Schäden entstanden, die in der Fläche noch nicht beziffert werden können. Auch der Streuostbau und die Kulturen in den Hausgärten sind in vielen Regionen stark geschädigt.

„Zur Zeit prüfen wir alle Möglichkeiten zur Hilfestellung auf Landes- und Bundesebene. Ich habe deshalb bereits ein Schreiben an die Finanzministerin übermittelt, mit der Bitte, steuerliche Erleichterungen für die vom Frost geschädigten Betriebe zu ermöglichen“, so Hauk.

Ebenso wurde die Landwirtschaftliche Rentenbank gebeten, das dortige Liquiditätshilfeprogramm für alle frostgeschädigten Betriebe zu öffnen. Die Weinbaubetriebe können außerdem im Jahr 2017 noch einmal Anträge auf die Umstrukturierung ihrer Rebflächen stellen und total geschädigte Weinberge roden und im Rahmen des bestehenden EU-Förderprogramms neu anpflanzen.

„Ich werde mich sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene um Hilfen für die stark betroffenen Familienbetriebe bemühen. Erste Gespräche finden heute bereits in Berlin statt. Der Ministerrat wird sich am 2. Mai 2017 mit dem Thema befassen. Neben der Bewältigung der aktuellen Schäden muss aufgrund der starken Klimarisiken in der Landwirtschaft aber auch eine langfristige Strategie entwickelt werden. Alle Möglichkeiten der Schadensbeschränkung und Risikominimierung müssen geprüft werden. Dies betrifft sowohl die Einführung von Risikomanagementmaßnahmen in der EU-Agrarpolitik ab 2021 als auch nationale steuerliche Regelungen und Versorgungsmaßnahmen des Landes“, betonte Minister Hauk.

In diesem Zusammenhang seien auch die Versuche zum Hubschraubereinsatz in der letzten Woche zu sehen. In der Einsatzfläche im Kochertal war erkennbar, dass bei bestimmten Konstellationen positive Effekte mit dem Hubschrauber erzielt werden können. Aufgrund der massiven Kaltluftfront und der Minustemperaturen von teils -7° hat der Einsatz insgesamt leider keinen durchschlagenden Erfolg mehr gebracht und wurde deshalb, bis auf das Kochertal, in der zweiten Frostnacht nicht widerholt.

Hintergrundinformationen:
In Baden-Württemberg werden 28.000 Hektar Rebfläche von 25.000 Weinbaubetrieben bewirtschaftet. 30.000 Hektar Obst- und Gartenbaufläche werden von weiteren 7.000 Betrieben gepflegt. Darüber hinaus hat das Land mit rund 116.000 Hektar die umfangreichsten Streuobstbestände in Deutschland. Die Sonderkulturen haben einen hohen wirtschaftlichen Stellenwert, sie prägen die Kulturlandschaften mit vielen positiven Effekten.

Konsortium Prosecco DOC

Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit: Das italienische Konsortium Prosecco DOC verbietet Pflanzenschutzmittel im gesamten Anbaugebiet.

 

 

Die Mitgliederversammlung des Konsortiums der kontrollierten Ursprungsbezeichnung Prosecco DOC bestätigt das Engagement des Präsidenten Stefano Zanette, ab der Lese 2018 Glyphosat, Folpet und Mancozeb zu verbieten. Die Pflanzenschutzmittel werden bereits ab diesem Jahr aus den offiziellen Anbau-Statuten ‚Vademecum viticolo 2017’ gestrichen.

Als erstes Weinanbaugebiet der Welt geht Prosecco DOC neue Wege in Sachen Nachhaltigkeit. Konsortiumspräsident Stefano Zanette hatte bereits im Februar erste konkrete Schritte in Richtung der Systemzertifizierung angekündigt, die viele Diskussionen auslösten. Am fünften April wurden nun in der Mitgliederversammlung des Konsortiums offiziell die Weichen für einen nachhaltigen Anbau von Prosecco DOC gestellt. „Wir haben den Stein ins Rollen gebracht, von hier aus gibt es kein Zurück. Aber das Ziel ist ambitioniert und der Weg zur allumfassenden Nachhaltigkeit ist lang – wir müssen Schritt für Schritt vorgehen“, so Zanette direkt nach der Hauptversammlung, in der die komplette Beseitigung von Glyphosat, Mancozeb und Folpet ab dem Weinjahr 2018 beschlossen wurde. Diese in der Weinwelt bahnbrechende Maßnahme wird für alle Produzenten obligatorisch, die die kontrollierte Ursprungsbezeichnung Prosecco DOC führen wollen.

Das überarbeitete Anbauregularium Vademecum Viticolo 2017, das bei der gerade zu Ende gegangenen Vinitaly präsentiert wurde, empfiehlt einen Verzicht auf Pflanzenschutzmittel bereits im laufenden Jahr. Die Richtlinie können Produzenten zurzeit noch freiwillig befolgen, um sich mit den neuen Statuten vertraut zu machen.

Die Entschlossenheit, mit der das Konsortium sich dem Thema Nachhaltigkeit widmet, beschränkt sich jedoch nicht nur auf landwirtschaftliche Praktiken, die Wasser, Luft und Boden schützen. Auch ökonomische und soziale Aspekte werden Schritt für Schritt in die Strategie des Anbaugebiets einfließen: „Das vor uns liegende Jahr bis zur verpflichtenden Eliminierung der Pflanzenschutzmittel gibt uns die Zeit, die wir benötigen, um ein noch ehrgeizigeres Ziel zu erreichen: unter Einbezug der gesamten Lieferkette passende Lösungen zu schaffen und ein Nachhaltigkeitszertifikat für die gesamte Ursprungsbezeichnung einzuführen“ erklärt Zanette.

„Wie ich unseren Mitgliedern erklären konnte, handelt es sich um eine soziale Verantwortung, die über wissenschaftliche Bewertungen hinausgeht. Die Wissenschaft hat uns bestätigt: Auch ohne Pflanzenschutzmittel ist ein qualitativ hochwertiger Weinbau möglich. Ich bin überzeugt davon, dass wir trotz der Bedenken einiger Mitglieder, einmal mehr die Fortschrittlichkeit und Dynamik unserer Ursprungsbezeichnung unter Beweis stellen. Wir möchten so zeigen, dass Profit nicht das einzige Ziel ist, sondern auch verantwortungsvoll mit den Erwartungen der Verbraucher und Bewohner unseres Anbaugebiets umgegangen wird.“

Das Konsortium bietet seinen Produzenten jegliche notwendige Unterstützung, um diesen schwierigen, irreversiblen Übergang zu erleichtern. „Jetzt appelliere ich an das Verantwortungsbewusstsein von jedem, um den kulturellen Sprung erfolgreich zu meistern“, beschließt Zanette.

Glyphosat ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Herbizid. Prosecco DOC ist der erste italienische Wein mit geschützter Ursprungsbezeichnung, der sich durch ein Gift-Verbot in seinen Statuten auszeichnet. Mit dem Verbot der Pflanzenschutzmittel wird die Nachhaltigkeit für das gesamte Prosecco-Anbaugebiet dauerhaft sicherstellt.

D O C FRIULI – VENEZIA-GIULIA 2017

D O C FRIULI – VENEZIA-GIULIA 2017

A NEW BRAND TO ENSURE VISIBILITY AND GREATER COMPETITIVENESS IN INTERNATIONAL MARKETS

A NEW D.O.C. IS BORN: FRIULI VENEZIA GIULIA D.O.C.
ENHANCING THE IDENTITY OF THE TERROIR

 

 

 

 

THE FIRST BOTTLES OF THE NEW DENOMINATION WILL HIT THE SHELVES IN 2017

A long journey that began with plans, ideas and hopes, which lasted several decades, has finally culminated in July with the creation of Friuli Venezia Giulia D.O.C. The first bottles bearing the new denomination will hit the shelves in early 2017, since the 2016 harvest was authorized to be labelled.
Thanks to the 1,700 wine growers and producers, along with the vital support of the regional administration which was determined to attain international recognition in terms of image, marketing and sales, the outcome was achieved. In the midst of various denominations which remain the pride and express the authenticity of the region’s characteristics, the Friuli Venezia Giulia D.O.C. will present a unique reality as a substantial, recognizable presence within international markets
.
The new D.O.C. will be a crucial aid for the Friuli Venezia Giulia producers to approach national and foreign markets, acting together as a team creating an easily identifiable brand that possesses remarkable appeal. The „Friuli Venezia Giulia“ label will be a guaranteed reliable endorsement allowing the industry to speak with a Single voice, even if there are differences that bring out the beauty of the wine production in our country. It will provide trade and consumers
with an overall picture, which will have an impact from all points of view, of the outcome of production that is complex and all-embracing at the same time.

„Joining the denomination will be voluntary,“ underlined Pietro Biscontin, Chairman of the DOC-FVG Consortium. „But the first responses are positive and we are certain that Friuli Venezia Giulia D.O.C. will be a great opportunity to re-launch the Friuli economy, starting with the wine production division. In this regard, we would like to thank the regional institutions, starting with Cristiano Shaurli, the Agricultural Resources Director, for believing in the project and for the commitment in making this dream finally come true.“

 

 

 

 

DOC – Wine

Pinot grigio 2016 DOC Friuli
DE LORENZI PAOLO
info@delorenzivini.comhttp://www.delorenzivini.com

Pinot grigio „Sass Ter“ 2016 DOC Friuli
WM Vini L A DEUZIA
sales@ladelizia.com-www.ladelizia.com

Pinot grigio „Borgo Tesis“ 2016 DOC Friuli
FANTINEL
fantinel@fantinel.comhttp://www.fantinel.com

Pinot grigio 2016 DOC Friuli
DI LENARDO
info@dilenardo.ithttp://www.dilenardo.it

Pinot grigio 2016 DOC Friuli
TENUTA BORGO CONVENTI
info@borgoconventi.ithttp://www.borgoconventi.it

Chardonnay 2016 DOC Friuli
ZAGLIA
info@zaglia.comhttp://www.zaglia.com

Friulano „TerVinum“ 2016 DOC Friuli
FOFFANI
info@foffani.ithttp://www.foffani.it

Friulano „Lusör“ 2016 DOC Friuli
FORCHIR
forchir@forchir.ithttp://www.forchir.it

Friulano 2016 DOC Friuli
KRET – BUTUSSI VALENTINO
butussi@butussi.ithttp://www.butussi.it

Friulano „No Name“ 2016 DOC Friuli
LE VIGNE DI ZAMÖ
info@levignedizamo.comhttp://www.levignedizamo.com

Traminer aromatico 2016 DOC Friuli
VITAS 1907
info@vitas.ithttp://www.vitas.it

Sauvignon blanc 2016 DOC Friuli
LE FAVOLE
info@lefavole.comhttp://www.lefavole-wines.com

Sauvignon 2016 DOC Friuli
SCARBOLO VALTER
vini@scarbolo.comhttp://www.scarbolo.com

Vinitaly 2017

Vinitaly
9-12 April 2017
http://www.vinitaly.com

Trentino 2017 Vinitaly

One of the key dates in Veronafiere’s calendar, Vinitaly confirms its status as the most important international event dedicated to wine and spirits. The 50th edition took place 10-13 April 2016. It attracted 4100 exhibitors from 30 countries, 120,000 specialist operators (50,000 international) including 28,000 accredited buyers from international markets (up by 23% compared to 2015. Vinitaly today is a network comprising Vinitaly International, OperaWine, Vinitaly Wine Club, VIA – Vinitaly International Academy,
wine2wine, and the International Packaging Competition, not to mention Vinitaly & the City, the off-show event in the heart of Verona that in 2016 involved 29,000 wine lovers. In 2015, Vinitaly was included in the special promotion plan for internationalisation of Made in Italy foodstuffs defined by the Ministry of Economic Development and the Ministry of Agriculture, Food and Forestry. In 2015, Vinitaly – from May to October – was also in the forefront of Expo Milan with the VINO „– A Taste of ITALY“ Pavilion. The installation received strong support from the Ministry of Agriculture, Food and Forestry Policies and Veronafiere, and had the task of narrating the history and culture of wine in Italy through a dual path focused on information and tastings. The Pavilion was visited by 2.1 million people (20% international), with more than 800,000 tastings in the Wine Cellar of the Future and 500 appointments including events and conventions. Success was also highlighted by the presentation of the „Class Expo Pavilion Heritage Award“ for the best Pavilion at Expo 2015 for a single food product. 2016 also saw the debut of the
International „5 Star Wines“ Award – designed to be an effective business tool and genuine marketing lever for companies. As part of the partnership signed in 2016 between Veronafiere and Fiera Milano in the agro-food sector, as of 2017 the Vinitaly International Academy will organize the „Wine Discovery“ event within the scope of Tuttofood in Milan: this initiative aims to involve Italian and international production, wine experts and sommeliers in promotion events and professional training.

Sol&Agrifood

http://www.solagrifood.com

Sol&Agrifood is the Quality Agro-Foods Exhibition held every year in Verona in conjunction with Vinitaly. A large section of the exhibition is devoted to high quality olive oil, in keeping with the tradition and experience perfected by Veronafiere since 1987 when the first Olive Oil Show was held and thereafter with Sol.
In 2016, the event attracted 56,000 visitors (25% international from 82 countries); it is also the perfect showcase for the promotional events dedicated to the oils winning Sol d’Oro awards, the most important international olive oil competition organised by Veronafiere that now boasts two editions per year: Sol d’Oro Northern Hemisphere in Verona in February as the preview event for Sol&Agrifood and Sol d’Oro Southern Hemisphere, travelling around producer countries south of the Equator. A new addition in 2017 is EVOO Days, two days of training on extra virgin olive oil organised by Veronafiere during the Sol d’Oro Northern Hemisphere Competition.

Enolitech

http://www.enolitech.it

The offering in the wine and olive oil value chain is completed by Enolitech, first held at Veronafiere in 1998 also alongside Sol&Agrifood and Vinitaly. Enolitech – the International Exhibition of Wine-Growing and Cellar Techniques & Olive-Growing and Olive Oil Technologies (www.enolitech.it) – showcases equipment and services covering the entire product cycle. The event is consequently the most comprehensive showcase ever of machinery, equipment and accessories for production, bottling, transport, storage and tasting of wine and olive oil: previews of tomorrow’s wine cellar and oil mill technologies. The 2016 edition was attended by 38 thousand trade operators (21% international from 65 countries).

Tag der historischen Rebsorten – Glockenkelter, Kernen-Stetten

Tag der historischen Rebsorten
Mittelalterliche Weine treffen moderne Sterneküche von Bernd Bachofer in der Glockenkelter, Kernen-Stetten

Große Verkostung von reinsortigen Weinen historischer Rebsorten, 47 Weine an der Zahl. Rebsorten, von denen mancher Fachmann wenig weiß, vor allem wie diese Weine schmecken, Ebenso ist eine Führung im Museumsweinberg an der Yburg mit Ebbe Kögel vom Heimatverein Allmende angesagt gewesen. Abends gab es ein mehrgängiges Menü von Sternekoch Bernd Bachofer unter Mithilfe von Slow Food Stuttgart mit begleitenden Weinen historischer Rebsorten (10 Weine), vorgestellt von Dr. Christine Krämer (Gesellschaft für Geschichte des Weines).

Präsentation von mittelalterlichen Rebsorten:

T a g der Historischen R e b s o r t e n am 1. April 2017 in der Glockenkelter in Stetten, im R e m s t a l

 

 

 

 

 

 
– WEINPROBENÜBERSICHT mit Analysedaten –
B a y e r i s c h e L a n d e s a n s t a l t für Wein- und Gartenbau. Veitshöchheim – F R A N K E N
lwq.bavern.de
1. 2014 B l a u e r Kölner
(Alk.: 13,1 % / Säure: 5,0 g/l / RZ: 2,0 g/l)
2. 2014 Mohrenköniqin
(Alk.: 12,5 % / Säure: 6,0 g/l / RZ: 4,0 g/l)
3. 2015 Hartblau
(Alk.: 13,0 % / Säure: 5,0 g/l / RZ: 1,8 g/l)
4. 2015 Adelfränkisch
(Alk.: 13,9 % / Säure: 11,8 g/l / RZ: 8,0 g/l)
5. 2015 Bukettrebe
(Alk.: 10,6 % / Säure: 8,7 g/l / RZ: 4,0 g/l)
6. 2014 Alter Fränkischer S a t z
(Alk.: 12,3 % / Säure: 6,4 g/l / RZ: 6,0 g/l)
H o c h s c h u l e G e i s e n h e i m – Institut Rebenzüchtung – R H E I N G A U
hs.qeisenheim.de
7. 2015 Lamberttraube
(Alk.: 12,1 % / Säure: 9,8 g/l / RZ: 0,9 g/l)
8. 2013 Blauer Elbling
(Alk.: 13,2 % / Säure: 5,5 g/l / RZ: 0,1 g/l)
9. 2015 B l a u e r Affen thaler
(Alk.: 11,0 % / Säure: 5,8 g/l / RZ: 0,1 g/l)
10. 2015 Gelber O r l e a n s
(Alk.: 12,4 % / Säure: 8,6 g/l / RZ: 7,5 g/l)
11. 2015 Räuschlinq
(Alk.: 13,4 % / Säure: 7,6 g/l / RZ: 15,3 g/l) L a n d – und F o r t s w i s s e n s c h . V e r s u c h s z e n t r u m Laimburq, Auer – SÜDTIROL
Laimburg.com
12. 2015 Blatterle. B o z e n N u s s e r h o f
(Alk.: 12,67 % / Säure: 4,24 g/l / RZ: 1,4 g/l)
13. 2015 Fraueier, Vetzan Befehlhof
(Alk.: 13,2 % / Säure: 9,8 g/l / RZ: 2,5 g/l)
14. 2015 F u r n e r Hottier. L a i e n Putzerhof
(Alk.: 10,72% / Säure: 13,8 g/l / RZ:1,9 g/l)
15. 2015 V e r s o a l n . L a i m b u r q Stadlhof
(Alk.: 13,52% / Säure: 5,44 g/l / RZ: 1,2 /g/l)
16. 2015 Weißterlaner. Laimburq Stadlhof
(Alk.: 12,33 % / Säure: 5,12 g/l / RZ: 1,2 g/l)
Staatl. L e h r – und V e r s u c h s a n s t a l t für Wein- und O b s t b a u . W e i n s -be r q – WÜRTTEMBERG Lvwo-bw.de
17. 2013 P u t z s c h e e r e
(Alk.: 11,0 % / Säure: 7,5 g/l / RZ: 1,5 g/l)
Weingut B r a u n G b R . Meckenheim – P F A L Z braun-wein-sekt.de
18. 2014 Gänsfüsser „Johann C a s i m i r “ . Haßlocher Leisböhl
(Alk.: 13,5 % / Säure: 4,8 g/l / RZ: 0,3 g/l)
Weingut Kiefer. W o r m s – W i e s o p p e n h e i m – R H E I N H E S S E N kiefer-wein.com
19. 2016 Roter Veltliner trocken. W i e s o p p e n h e i m e r Am Heiligen Häuschen
(Alk.: 13,0 % / Säure: 6,0 g/l / RZ: 4,0 g/l)
Weingut J u l i u s Zotz K G . Heitersheim – B A D E N
weinqut-zotz.de
20. 2015 Roter Gutedel trocken. Heitersheimer Malteserqarten
(Alk.: 12,0 % / Säure: 5,4 g/l / RZ: 5,0 g/l)
Weingut Saulheimer. Zotzenheim – R H E I N H E S S E N
weinqut-saulheimer.de
21. 2015 Früher Roter Malvasier Spätlese trocken
(Alk.: 14,0 % / Säure: 5,2 g/l / RZ: 3,5 g/l) Weingut Mengen E i c h – R H E I N H E S S E N
weinqut-menqer.de
22. 2015 Malvasier trocken, B o r n h e i m e r Hähnchen
(Alk.: 13,0 % / Säure: 7,0 g/l / RZ: 3,2 g/l)
Weingärtner Markelsheim e G . B a d Mergentheim – WÜRTTEMBERG
a m S l o w F o o d Stand
markelsheim-wein.de
23. 2015 T a u b e r s c h w a r z Kabinett, W e i k e r s h e i m e r Tauberberg
(Alk.: 11,0 % / Säure: 5,0 g/l / RZ: 18,8 g/l)
24. 2016 T a u b e r s c h w a r z R o s e trocken, Markelsheimer Tauberberg
(Alk.: 11,0 % / Säure: 6,0 g/l / RZ: 6,9 g/l)
Weinbau Pavillon. Gundelsheim/Neckar – WÜRTTEMBERG
weinbau-pavillon.de
25. 2015 Urban Weißherbst. G u n d e l s h e i m e r Himmelreich
(Alk.: 13,0 % / Säure: 5,5 g/l / RZ: 1,1 g/l)
26. (mehrere Jahrgänge g e m i s c h t ) Urban Spätlese trocken
(Alk.: 12,5 % / Säure: 5,7 g/l / RZ: 0,7 g/l)
Weingut Herrenbergerhof, Birkweiler – P F A L Z
herrenberqerhof.de
27. 2013 Weißer H e u n i s c h trocken, Birkweiler K a s t a n i e n b u s c h
(Alk.: 11,59 % / Säure: 6,9 g/l / RZ: 3,4 g/l)
28. 2013 Blauer A r b s t trocken. Birkweiler K a s t a n i e n b u s c h
(Alk.: 13,28 % / Säure: 4,4 g/l / RZ: 0,5 g/l)
Domäne W a c h a u . Dürnstein – ÖSTERREICH
domaene-wachau. at
29. 2015 Neuburger T e r r a s s e n s p i t z
(Alk.: 12,5 % / Säure: 5,4 g/l / RZ: 2,7 g/l)
Weingut J o h a n n Hostert. R e c h – A H R
iohanneshostert.maqix.net
30. 2016 Früher Gelber Malinqer
(Alk.: 12,0 % / Säure: 5,2 g/l / RZ: 13,5 g/l) Weingut Heiner S a u e r . Böchingen – P F A L Z
weinqut-sauer.com
31. 2015 Grünfränkisch. Böchinger R o s e n k r a n z
(Alk.: 13,5 % / Säure: 6,0 g/l / RZ: 2,68 g/l)
Weingut Wimmer-Czernv. F e l s am Wagram – ÖSTERREICH
wimmer-czernvat
32. 2014 Roter Veltliner trocken, F e l s am W a g r a m
(Alk.: 12,5 % / Säure: 6,0 g/l / RZ: 3,3 g/l)
33. 2015 Grüner Veltliner F u m b e r g
(Alk.: 12,2 % / Säure: 5,1 g/l / RZ: 1,7 g/l)
Weingut Zilliken, Nittel – M O S E L
zilliken.com
34. 2016 Elblinq C l a s s i c
(Alk.: 11,0 % / Säure: 7,4 g/l / RZ: 10,0 g/l)
35. 2016 Roter Elblinq trocken
(Alk.: 11,5 % / Säure: 6,4 g/l / RZ: 5,3 g/l)
Weingut Bernhard Ellwanger. Weinstadt-Großheppach – WÜRTTEMBERG
weinqut-ellwanqer.com
36. 2016 Muskat-Trollinger R o s e trocken
(Alk.: 11,0 % / Säure: 6,0 g/l / RZ: 7,7 g/l)
37. 2016 S c h w a r z u r b a n ( F a s s p r o b e )
(Alk.: %/Säure: g/l / RZ: g/l)
Weingut G r a f A d e l m a n n . Kleinbottwar – WÜRTTEMBERG
qraf-adelmann.com
38. 2015 Urban QW. Kleinbottwarer Oberer B e r g
(Alk.: 12,5 % / Säure: 4,3 g/l / RZ: 1,0 g/l)
Weingut K i s t e n m a c h e r & Hengerer. Heilbronn – WÜRTTEMBERG
kistenmacher-henqerer.de
39. 2015 G e l b e r Muskateller trocken. V D P Ortswein
(Alk.: 12,5 % / Säure: 4,1 g/l / RZ: 4,1 g/l) Weingut Beurer, Stetten im R e m s t a l – WÜRTTEMBERG
weinqut-beurer.de
40. 2002 Portugieser
(Alk.: 12,5 % / Säure: 4,1 g/l / RZ: 2,2 g/l)
41. 2015 Gewürztraminer
(Alk.: 9,5 % / Säure: 5,1 g/l / RZ: 30,0 g/l)
Weingut R o n c o Dei T a s s i . Familie C o s e r . C o r m o n s – F r i a u l – I T A L I E N Roncodeitassi.it
42. 2015 Ribolla Gialla Collio D O C
(Alk.: 12,5 % / Säure: k.A. g/l / RZ: k.A. g/l)
Winzerin Birgit Wiederstein. Götteisbrunn – ÖSTERREICH
wiederstein.at
43. 2015 F r a u Lindenblatt (Harslevelü)
(Alk.: 11,7 % / Säure: 7,9 g/l / RZ: 0,9 g/l)
Weingut Wachtstetter. Pfaffenhofen. WÜRTTEMBERG
wachtstetter.de
44. 2015 Muskattrollinger
(Alk.: 1 1 % / Säure: 4,7 g/l / RZ: 10,8 g/l)
Weingut Zipf. Löwenstein – WÜRTTEMBERG
weinqut-zipf.com
45. 2015 Grüner Silvaner
(Alk.: 12,5 % / Säure: 5,6 g/l / RZ: 5,1 g/l)
Weingut Mayer am Pfarrplatz. Wien – ÖSTERREICH
pfarrplatz.at
4 5 . 2016 Wiener G e m i s c h t e r S a t z
(Alk.: 12,5 % / Säure: 6,8 g/l / RZ: 2,5 g/l)
Weingut K n i p s e r in L a u m e r s h e i m – P F A L Z
weinqut-knipser.de
46. 2015 Gelber O r l e a n s
(Alk.: 12,5 % / Säure: 8,6 g/l / RZ: 1,7 g/l)

T A G D E R H I S T O R I S C H E N R E B S O R T E N MENUE
und reinsortigen Weinen historischer Rebsorten

 

 

 

 

 

Stehempfang

2 0 1 5 Elbling Cremant brut
Weingut Zilliken, Nittel – MOSEL

T h u n f i s c h t a r t a r / G u r k e / Miso E i s / g e b a c k e n e s E i g e l b

2 0 1 5 Gelber Orleans
Weingut Breuer, Rüdesheim – RHEINGAU
2 0 0 9 Weißer Heunisch
Weingut Breuer, Rüdesheim – RHEINGAU

BÄRLAUCHSCHAUM-SÜPPCHEN / J a k o b s m u s c h e l
ZIEGENKÄSERAVIOLO

2015 Roter Riesling, Großheppacher Steingrüble
Weingut Bernhard Ellwanger, Weinstadt – WÜRTTEMBERG
2 0 1 5 Lattenberger Räuschling
Weingut Rebhalde, Stäfa – S C H W E I Z

E i s m e e r k a b e t j a u / S p a r g e l t a p i o k a / S p a r g e l s c h a u m S a f r a n k a r t o f f e l / f r i s c h e E r b s e n /
S h i s o K r e s s e

2 0 1 5 Gemischter Satz trocken
Weingut Beurer, Stetten i.R. – WÜRRTEMBERG
2 0 1 6 P F I F F I K U S (Cuvee F r a u e l e r / V e r s o a l e n )
Demeter-Weingut Zollweghof, Lana – SÜDTIROL

G e s c h m o r t e Kalbsbäckchen / F e n c h e l s c h a u m
Kartoffel-Peccorino-Püree / M i n e s t r o n e Gemüse

2 0 0 7 Blauer Affenthaler
Bio-Weingut Reinhard Schäfer, Kleinbottwar – WÜRRTEMBERG
2 0 1 2 Blauer Spätburgunder „C“ ( C l e v n e r ) trocken, VDP. 1. Lage
Weingut Kistenmacher & Hengerer, Heilbronn – WÜRRTEMBERG

Überraschung m i t M a r a c u j a / P r a l i n e / Matena T e e
P a n D a n E i s

2 0 0 5 Gewürztraminer A u s l e s e
Weingut Beurer, Stetten i.R. – WÜRRTEMBERG

Die Veranstaltung war durchweg sehr gut organisiert und die historischen Rebsorten ergänzten das Menue vorzüglich.

Thomas Fink Chefredakteur Weinmarktplatz

Fränkische Hauszwetschge, Baum für Frankens Weinberge 2017

Der Arbeitskreis Franken-Wein.Schöner.Land! des Fränkischen Weinbauverbandes hat die Fränkische Hauszwetschge zum Baum für Frankens Weinberge 2017 ausgewählt.
Die Pflanzung eines Zwetschgenbaumes findet am Montag, 13. März 2017 um 11 Uhr in Ramsthal im Lkr. Bad Kissingen in der Weinlage Klausen statt. Die Festansprache hält der Präsident der Industrie- und Handelskammer Würzburg – Schweinfurt, Herr Dipl.-Ing. Otto Kirchner . Die Pflanzung des Baumes erfolgt zusammen mit der neuen Fränkischen Weinkönigin.
zwetschgenbaum
Aktion 2017 –
Edelbrände & Destillate
Die fränkische Zwetschge blickt auf eine lange Anbau-
tradition in Franken zurück. Die Aktion „Baum für Frankens
Weinberge“ ist ein Projekt des Arbeitskreises „Franken –
Wein.Schöner.Land!“ des Fränkischen Weinbauverbandes
und hat das Ziel, die Zwetschge in den Weinbergen
vermehrt zu pflanzen und die Reblandschaft Frankens
dadurch noch attraktiver und erlebnisreicher zu gestalten.
Die Zwetschge ist auch in ihrer „flüssigen“ Form ein
wahrer Genuss.
Im Jahr 2017 widmen wir uns deshalb
den Edelbränden und Destillaten. Informationen zu den
Erzeugnissen erhalten Sie bei folgenden Institutionen
und Veranstaltungen:
Fränkischer Klein- und Obstbrennerverband
Main-Streuobst-Bienen eG
Rund ums Walberla, Tag der offenen Brennereien
Der Kahlgrund brennt
Der Brennerweg Wartmannsroth
Rosenhut – Vereinigung fränkischer Edelbrenner