Archiv der Kategorie: Dorf – Entwicklung

100 ausgezeichnete Gasthäuser in Bayern

Buchpräsentation: 100 ausgezeichnete Gasthäuser in Bayern – Regional. Saisonal. Original.

 

100 ausgezeichnete Gasthäuser in Bayern 2015

100 ausgezeichnete Gasthäuser in Bayern 2015

Landwirtschaftsminister Brunner und DEHOGA Bayern-Präsident Ulrich N. Brandl präsentieren Buch zur Klassifizierung Ausgezeichnete Bayerische Küche

Der Bayerische Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Helmut Brunner stellte heute zusammen mit dem Präsidenten des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes Ulrich N. Brandl und mit Verleger Michael Volk das Buch „100 ausgezeichnete Gasthäuser in Bayern“ vor, das im Münchner Volk Verlag erschienen ist. Die präsentierten Wirtshäuser tragen alle das vom Ernährungsministerium und dem Hotel- und Gaststättenverband verliehene Qualitätssiegel „Ausgezeichnete Bayerische Küche“.

„Regional. Saisonal. Original. Das Motto dieses Genuss-Reiseführers sind die drei tragenden Pfeiler unserer unverwechselbaren bayerischen Gaststättenkultur“, so Ernährungsminister Brunner. „Wer eines der mit unserem Qualitätssiegel ausgezeichneten Gasthäuser besucht, kann sich sicher sein, dass hier regionaltypische Küchenkultur gepflegt und auf Qualität sowie heimische Produkte gesetzt wird“, so Brunner weiter.

„Ausgezeichnete Bayerische Küche-Betriebe sind die Leuchttürme weiß-blauer Gastlichkeit,“ so Präsident Brandl, der ergänzt: „Somit ist das Buch ein MUSS für jeden Liebhaber einer ausgezeichneten bayerischen Küche. Es sollte das Standardwerk für alle werden, die heimische Spezialitäten authentisch erleben wollen.“

„In diesem Genuss-Reiseführer stehen Qualität und Herkunft des Essens im Vordergrund, denn das ist in unserer Zeit das Wichtigste bei einem Gaststättenbesuch“, sagt Verleger Michael Volk. „Wir stellen Wirtshäuser und Restaurants in Franken, Bayerisch-Schwaben und Altbayern vor, in denen mit guten, regional erzeugten Zutaten auf ehrliche Weise gekocht wird.“

„Regional. Saisonal. Original.“ – das ist nicht nur das Konzept des Siegels, so lautet auch das Motto der ausgezeichneten Wirte. Alle sind mit Leib und Seele Gastgeber, denen es wichtig ist, mit heimischen landwirtschaftlichen Qualitätsprodukten zu arbeiten. Sie nutzen die kulinarischen Höhepunkte jeder Jahreszeit gezielt aus und pflegen eine enge Zusammenarbeit mit den Landwirten und Herstellern aus der jeweiligen Region.

 

Zum Hintergrund:

Eine kräftige Leberspätzlesuppe, ein rescher Krustenbraten und eine verführerische Bayerisch Creme. Oder aber Feines vom Werdenfelser Rind, hausgemachte Teigtaschen mit Bärlauchfüllung und ein erfrischendes Holunderblütensorbet – die bayerische Küche hat viele Facetten, sie ist ebenso traditionsbewusst wie innovativ. Bayerns kulinarischer Reichtum zeigt sich in typischen und regionalen Zutaten, Zubereitungsarten und Gerichten. Eine klassische Spezialitätenküche und kreative Neuinterpretationen alter Rezepte schließen sich hier keineswegs aus.

Die „Ausgezeichnete Bayerische Küche“ ist ein Qualitätssiegel für authentische bayerische Gastronomie, das vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und dem Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband vergeben wird.

 

„Regional. Saisonal. Original.“ – das ist nicht nur das Konzept des Siegels, so lautet auch das Motto der ausgezeichneten Wirte. Alle sind mit Leib und Seele Gastgeber, denen es wichtig ist, mit heimischen landwirtschaftlichen Qualitätsprodukten zu arbeiten. Sie nutzen die kulinarischen Höhepunkte jeder Jahreszeit gezielt aus und pflegen eine enge Zusammenarbeit mit den Landwirten und Herstellern aus der jeweiligen Region. Sie wollen die reiche Kochkunst der regionalen Küche in ihrer Vielfalt erlebbar machen. Kurzum: Sie setzen auf alles, was Bayern kulinarisch auszeichnet, und leisten mit ihrem nachhaltigen, ökologischen Wirtschaften auch einen Beitrag zur Förderung und zum Erhalt der Natur- und Kulturlandschaften.

 

Dieser Genuss-Reiseführer stellt mit informativen Texten und appetitanregenden Fotos 100 ausgezeichnete Gasthäuser in Franken, Bayerisch-Schwaben und Altbayern vor. Dabei bleibt es aber keineswegs bei einem Blick in die Küche und auf die Speisekarte, er öffnet auch die Augen für historische Gebäude, individuelle Besonderheiten und Ausflugsziele.

100 ausgezeichnete Gasthäuser in Bayern
Regional. Saisonal. Original.

232 Seiten, Hardcover mit zahlreichen farbigen Abbildungen
Euro 19,90 | ISBN 978-3-86222-172-1

 

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„Unsere #Dörfer sind das #Herz und die #Seele des #ländlichen #Raums“

#Bundeslandwirtschaftsminister #Friedrich ehrt die #Gewinner des 24. #Bundeswettbewerbs „#Unser #Dorf hat #Zukunft“

Bundeslandwirtschaftsminister Dr. Hans-Peter Friedrich hat die Sieger des 24. Bundeswettbewerbs „Unser #Dorf hat #Zukunft“ geehrt. Mehr als 2600 #Dörfer aus ganz #Deutschland hatten im Rahmen des Wett­bewerbs ihre Zukunft selbst in die Hand genommen. „Der #Wettbewerb ist eine der größten #Bürgerinitiativen #Europas. Unsere Dörfer sind das Herz und die Seele des länd­lichen Raums. Als Bundesminister des Ländlichen Raums freue ich mich über den Gemeinschaftsgeist und die Tatkraft, die durch diesen Wett­bewerb deutlich werden“, sagte Friedrich. Er wies darauf hin, dass viele tausend Menschen #generationen­über­greifend hervorragende Ideen entwickelt und in ihrer #Heimat viel erreicht hätten. „Diese Menschen in den #Dorfgemeinschaften verdienen unsere Anerkennung und Unterstützung, denn sie machen unsere ländlichen Regionen stark und unsere Dörfer attraktiv. Sie stärken den #Investitions- und #Lebensstandort Deutschland.“

Für lebenswerte ländliche Räume braucht es laut Friedrich Dörfer mit Zukunfts­perspektiven – für Familien und Betriebe, für junge wie für ältere Menschen. Dafür müssten Bürger, Politik und Verwaltung an einem Strang ziehen. So könnten ein aktives Gemeinschaftsleben in Vereinen und Verbänden oder die Sicherstellung von Mobilität, Erwerbsquellen und Einzel­handelsgeschäften das Dorfleben und die Lebensqualität ebenso bereichern wie der Ausbau der Breitbandversorgung und die Ausweitung von Betreuungsangeboten. Insgesamt waren am Freitag rund 2300 engagierte Bürgerinnen und Bürger aus den Siegerdörfern nach Berlin gekommen, um die Gold-, Silber- und Bronzemedaillen­gewinner mit einem Dorffest in der Hauptstadt zu feiern. „Für diejenigen, die wissen wollen, wie wir in Deutschland noch besser leben können, lohnt sich ein Blick in unsere Dörfer“, sagte Friedrich.

Hintergrundinformationen zum Dorfwettbewerb
Der Bundeswettbewerb wurde vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft ausgelobt und steht traditionell unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Er geht auf die 1960er Jahre zurück. Vom einstigen „Blumenschmuck­wettbewerb“ hat er sich zu einem Instrument der ganzheitlichen Dorfentwicklung gewandelt, in dem die individuellen Ausgangsbedingungen und kulturellen Traditionen eines jeden Dorfes sowie die Nachhaltig­keit bei der Gestaltung der Zukunft eine wesentliche Rolle spielen. Der Fokus liegt heut­zutage auf dem bürgerschaftlichen Engagement zur ökonomischen, sozialen und öko­logischen Entwicklung der Dörfer insbesondere unter Berücksichtigung des demo­grafischen Wandels. Aus allen Bundesländern hatten Gemeinden und Gemeindeteile mit überwiegend dörflichem Charakter bis 3000 Einwohner am 24. Bundeswettbewerb teil­genommen. In den Kreis-, Regional- und Landeswettbewerben qualifizierten sich 24 Dörfer für die Endrunde. Im Juni 2013 reiste eine Bewertungskommission fast drei Wochen von Dorf zu Dorf. Dabei wurden Leitbild und Entwicklungskonzepte, wirtschaftliche Entwicklung und Initiativen, soziale und kulturelle Aktivitäten, die Bau- und Grüngestaltung sowie das Dorf in der Landwirtschaft bewertet. Ein ausschlaggebendes Kriterium war dabei die aktive Beteiligung der Bürger an der Planung und Gestaltung des Dorfes und seiner Umgebung.

Die Preisträger des 24. Bundeswettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“:

GOLD: Bohlsen (Niedersachsen), Dechow (Mecklenburg-Vorpommern), Mengsberg (Hessen), Mürsbach (Bayern), Oberlangen (Niedersachsen), Sommerach (Bayern), Thier (Nordrhein-Westfalen), Rammenau (Sachsen), Ueberau (Hessen).

SILBER: Böbing (Bayern), Füchtorf (Nordrhein-Westfalen), Heid (Nordrhein-Westfalen) Oberveischede (Nordrhein-Westfalen), Ottersheim (Rheinland-Pfalz), Pretschen (Brandenburg), Steinmauern (Baden-Württemberg), Steutz (Sachsen-Anhalt).

BRONZE: Gerlfangen (Saarland), Großbundenbach (Rheinland-Pfalz), Kerpen/Eifel (Rheinland-Pfalz), Neustadt/Harz (Thüringen), Tylsen (Sachsen-Anhalt), Vossenack (Nordrhein-Westfalen), Witzeeze (Schleswig-Holstein).

Weitere Informationen und Fotos finden Sie im Internet unter http://www.dorfwettbewerb.bund.de.