Archiv der Kategorie: Weinbranche

125 Jahre Forschung in Wädenswil

Seit der Gründung im Jahre 1890 gelangen aus Wädenswil unzählige nützliche Lösungen in die Land- und Ernährungswirtschaft, auch zum Nutzen von Konsumentinnen und Konsumenten. Der Agroscope-Forschungsstandort Wädenswil feiert am 25. und 26. Juni ihr 125-Jahre-Jubiläum mit geladenen Gästen. Das Volkstheater Wädenswil hat eigens für dieses Jubiläum das Theaterstück «Tatort Schlosshof» geschrieben, drei Vorstellungen sind öffentlich zugänglich.

125 Jahre Forschung in Wädenswil Professor Hermann Müller-Thurgau

125 Jahre Forschung in Wädenswil Professor Hermann Müller-Thurgau

In der langen Zeit seit Ende des 19. Jahrhunderts haben unzählige Herausforderungen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Forschungsanstalt in Wädenswil motiviert, Lösungen für gute Lebensmittel, eine gesunde Umwelt und eine wettbewerbsfähige Land- und Ernährungswirtschaft zu entwickeln.

Pflanzenzüchtung bis Weinhefen

Der erste Direktor der Forschungsanstalt, Professor Hermann Müller-Thurgau, hat die heute weltbekannte Rebsorte Müller-Thurgau (früher Riesling x Silvaner) in Geisenheim gekreuzt und in Wädenswil selektioniert und herausgegeben. Seither haben Wädenswiler Forschende zahlreiche weitere Obst-, Beeren-, Gemüse- und Zierpflanzensorten gezüchtet, so die berühmte Erdbeersorte Wädenswil 6, die stark verbreitete Apfelsorte Maigold oder auch die feuerbrandrobuste Sorte Ladina. Im Pflanzenschutz leisteten Wissenschaftler aus Wädenswil bereits vor vielen Jahrzehnten Pionierarbeit und bewiesen die Vorteile der Begrünung der Rebberge und jene der Bekämpfung vieler Schädlinge durch Nützlinge. Die Forschenden entwickelten Prognosemodelle für Schädlinge und Krankheiten, mit denen heute ein Warndienst für die Produzenten betrieben wird. Diese vorausschauende Forschung bildete eine Basis für die Integrierte Produktion und für etliche Bio-Pflanzenschutz-Methoden. Auch die Entwicklung effizienter Anbausysteme brachte der landwirtschaftlichen Praxis fortwährend direkt anwendbaren Nutzen. In Wädenswil wurde und wird auch für sichere und qualitativ hochwertige Lebensmittel geforscht. Im Zentrum der Forschung steht dabei die Optimierung von Inhaltsstoffen, die Lagerung von Früchten und Gemüse sowie die Herstellung von Wein (u.a. mittels weltweit vermarkteter Wädenswiler Weinhefen), Destillaten und Fruchtsäften.

Hohe Kompetenz in Analytik und molekularer Diagnostik

Wädenswil war und ist auch in der Analytik stark. So waren es Wädenswiler Forschende, welche damals den schimmlig-muffigen Korkgeruch beim Wein als Trichloranisol identifizierten – eine Weltneuheit. Auch heute ist die Neuentwicklung von Methoden in der Instrumentalanalytik eine Kernkompetenz. Modernste Analysetechniken gelangen zum Einsatz, um qualitätsbestimmende Inhaltsstoffe in landwirtschaftlichen Erzeugnissen sowie geringste Mengen an Pflanzenschutzmitteln in der Umwelt nachzuweisen. In der physikalischen Analytik werden rasche Qualitätstests für Obst und Getränke auf der Basis von Infrarotlicht entwickelt und in der molekularen Diagnostik werden Pflanzensorten, Insekten und Mikroorganismen (z.B. Bakterien, Hefen) identifiziert. Die Entschlüsselung des Feuerbrandgenoms – auch das eine Weltneuheit – gelang den Forschenden von Agroscope in Wädenswil. Im Bereich der Sensorik haben die Forschenden Aromaräder zur Aromabeschreibung für zahlreiche Destillate ausgearbeitet und durch ihre enge Zusammenarbeit mit der Branche und ihre Mitwirkung bei der Schweizer Destillatprämierung fördern sie die Qualitätssteigerung der Produkte in der Schweiz.

Wädenswiler Wissen und Innovationen für die Zukunft

Heute verfügt Agroscope am Standort Wädenswil über eine hohe Kompetenz in der Forschung und Entwicklung für die Bereiche Hortikultur, Lebensmittel und Analytik. Die Land- und Ernährungswirtschaft hat eine enorme Entwicklung hinter sich und wird sich weiter stark verändern. Es sind verschiedene Zukunftsszenarien denkbar. Wohin die Entwicklung auch geht, sei es zum Beispiel in Richtung Heidi- oder Hightech-Landwirtschaft, sicher ist: Die kompetente und verantwortungsbewusste Forschung und Entwicklung aus Wädenswil steht bereit, Praxiswissen und Innovationen zusammen mit Partnern zu entwickeln – für eine erfolgreiche Zukunft des Obst-, Gemüse- und Weinbaus und gesunde und sichere Lebensmittel!

Grussadressen von Partnern

Am Mittag des 25. Juni: Ernst Stocker, Regierungspräsident des Kantons Zürich; Philipp Kutter, Stadtpräsident von Wädenswil; Dominique Kohli, Vizedirektor Bundesamt für Landwirtschaft; Georg Bregy, Direktor Schweizer Obstverband (SOV); Kaspar Wetli, Präsident Branchenverband Deutschschweizer Wein (BDW); Pascal Toffel, Direktor Verband Schweizer Gemüseproduzenten (VSGP).

Am Nachmittag des 25. Juni: Philipp Kutter, Stadtpräsident von Wädenswil; Rolf Gerber, Chef Amt für Landschaft und Natur Kanton ZH; Dominique Kohli, Vizedirektor Bundesamt für Landwirtschaft; Georg Bregy, Direktor Schweizer Obstverband (SOV); Kaspar Wetli, Präsident Branchenverband Deutschschweizer Wein (BDW); Pascal Toffel, Direktor Verband Schweizer Gemüseproduzenten (VSGP).

Poster-Rundgang

Ab dem Abend des 25. Junis gibt ein frei zugänglicher Rundgang mit drei Posten auf dem Gelände von Agroscope in Wädenswil Einblick in die Geschichte der Wädenswiler Forschung (gestern), in die aktuellen Stärken des Standorts (heute), aber auch in Überlegungen zur künftigen Entwicklung der Land- und Ernährungswirtschaft (morgen).

Heitere Theaterszenen rund um Agroscope

Ein ganz besonderes Erlebnis erwartet unsere Gäste bei der Theateraufführung aus Anlass unseres Jubiläums. Der Verein Volkstheater Wädenswil hat eigens für dieses Jubiläum das Theaterstück «Tatort Schlosshof – heitere Theaterszenen rund um Agroscope» geschrieben und schenkt es der Forschungsanstalt, zusammen mit vielen Sponsoren. An den Abenden des 25., 27. und 28. Juni wird das Theater im Schlosshof gratis für die Öffentlichkeit aufgeführt. Die Anzahl Plätze ist beschränkt, ohne Anmeldung kann kein Platz garantiert werden (Anmeldung via Tel. 058 460 61 11). Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen!

Festprogramm
Jubiläumsfeier für Gewinnerinnen und Gewinner des Wettbewerbs, zusammen mit geladenen Gästen
13:30 – 13:45 Begrüssung der Gäste Schlosshof
13:45 – 14:35 Theatervorstellung Schlosshof
14:35 – 14:45 Kurze Pause Schlosshof
14:45 – 15:05 Grussadressen Schlosshof
15:05 – 16:05 Science Slam Schlosshof
16:05 – 17:00 Kaffee und Geburtstagskuchen,

freier Poster-Rundgang Schlosshof, ums Gewächshaus
Theatervorstellungen: Tatort Schlosshof – heitere Theaterszenen
rund um Agroscope
Weitere Theatervorstellungen für die Öffentlichkeit zusätzlich zur Feier, im Schlosshof
Do. 25.6. Öffnung Beizli: 19:00 Uhr, Beginn Theater: 21:00 Uhr
Sa. 27.6. Öffnung Beizli: 19:00 Uhr, Beginn Theater: 21:00 Uhr
So. 28.6. Öffnung Beizli: 17:00 Uhr, Beginn Theater: 18:00 Uhr
(Das Beizli bleibt auch nach dem Theater noch offen.)

50 Winzer, ein junges Team – die Gebietsvinothek öffnet ihre Türen.

BAD KREUZNACH. Was ein lang gehegter Traum war, ist nun Wirklichkeit geworden. Die Gebietsvinothek Nahe.Wein.Vinothek in den Räumlichkeiten des Dienheimer Hof, Mannheimerstraße 6, in Bad Kreuznach ihre Türen.

Gebietsvinothek Nahe.Wein.Vinothek in den Räumlichkeiten des Dienheimer Hof, Mannheimerstraße 6, in Bad Kreuznach

Gebietsvinothek Nahe.Wein.Vinothek in den Räumlichkeiten des Dienheimer Hof, Mannheimerstraße 6, in Bad Kreuznach

Die Vinothek, welche als GmbH & Co KG organisiert ist, geleitet von Laura Schneider, Geschäftsführerin Weinland Nahe e.V., bietet ein wahres Paradies für alle Nahe-Wein Fans. Nicht weniger als 50 Winzer der gesamten Nahe- Region präsentieren sich mit jeweils 3 Weinen aus ihrem Sortiment. Dies bedeutet 150 Nahe Weine zum Genuss und Kauf – 50 davon immer im offenen Ausschank. Die Auswahl reicht von etablierten VDP- Betrieben bis hin zu Geheimtipps und jungen aufstrebenden Winzern.

Gebietsvinothek Nahe.Wein.Vinothek Interiour

Gebietsvinothek Nahe.Wein.Vinothek Interiour

Für das operative Geschäft und für die Leitung vor Ort konnte der Sommeliere und gelernte Restaurant Fachmann Jörg Sielaff, ehemals Restaurantleiter auf Johann Lafers Stromburg gewonnen werden, unterstützt wird er von seinem Team.

Die Weine wurden vorab in intensiven Gesprächen zwischen den Winzern und dem Team der Vinothek ausgewählt. Vom trockenen Riesling, starken Burgunder bis hin zu Aromarebsorten ist für jeden Weinfan etwas dabei.
Auch in die Räumlichkeiten des Dienheimer Hofes wurde investiert – so präsentieren sich die Weine in einem von der Firma Knoeppel, eigens für den Fachhandel entwickelten Regal, welches durch Schlichtheit, Eleganz und Funktionalität überzeugt. Die Beleuchtung wurde in Zusammenarbeit mit den Einrichtungsspezialisten des Möbels Hauses Casa Duo ausgewählt. Warmes Licht und hochwertige Materialien schaffen hier ein wahres Wohlfühlambiente.
Gleich von Beginn an überzeugte das Konzept von Weinland Nahe e.V. nicht nur die Winzer, sondern es konnten auch starke Partner aus der Wirtschaft gewonnen werden. So wurden als Kommanditisten die Sparkasse Rhein Nahe und die Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück gewonnen, welche sich des Weiteren gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung des Landkreises Bad Kreuznach, der Nahelandtouristik GmbH und Schwollener Sprudel an einer Start up Finanzierung beteiligten. Begleitet wurde das Projekt mit Sachverständigen der Landwirtschaftskammer Bad Kreuznach, die mit ihrer Erfahrung und Fachwissen beratend zur Seite standen.

Auch das Engagement der Stadt hat viel dazu beigetragen das Projekt schnell ins Rollen zu bringen. Sogar die Beschilderung konnte teilweise schon installiert werden.

„Es ist wohl einzigartig mit wie viel Spaß, Teamgeist, Leidenschaft und Motivation alle in den letzten 4 Monaten gearbeitet haben“; so Laura Schneider; „mein Dank gilt vor allem dem Vorstand und den Winzern für die Bereitschaft ein solches Projekt zu wagen und das Risiko mitzutragen. Sowie allen Beteiligten die diesen lang gehegten Wunsch der Region verwirklicht haben. Nun hoffen wir das dieser Ort auch genutzt wird.“

Konzeptionell ist die Vinothek ein Ort rund um den Nahewein, für Einheimische aber auch für Gäste.

Der bisherige Erfolg macht Mut die Vinothek langfristig zu etablieren. Nach den ersten Wochen konnten schon konzeptionell erste Stellschrauben nachjustiert werden, auch das gastronomische Angebot soll Ausgebaut werden.
Nun ist auf einen schönen Sommer zu hoffen und auf viele laue Sommernächte im malerischen Innenhof der Vintohek.

Die Vinothek ist Mittwochs, Donnerstags und Samstag von 12.00 – 22.00 Uhr geöffnet, Freitag schon ab 11.00 Uhr für alle Wochenmarktbesucher und sonntags von 12.00 – 20.00 Uhr.

Die Winzer der Vinothek sind:
Weingut Lorenz & Söhne, KH- Bosenheim
Weingut Mathern, Niederhausen
Weingut Gebr. Kauer, Windesheim
Weingut Jakob Schneider, Niederhausen
Weingut Sascha Montigny, Laubenheim
Wein – und Sektgut Bamberger, Meddersheim
Weingut Genheimer- Kiltz, Gutenberg
Weingut Korrell, Johanneshof, KH- Bosenheim
Weingut Poss, Windesheim
Weingut Udo Weber, Monzingen
Weingut Otto Laubenstein, Hochstätten
Weingut Alt, Monzingen
Weingut Beisiegel, Traisen
Weingut Anton Finkenauer, Bad Kreuznach
Weingut K.H.Schneider, Bad Sobernheim
Weingut Eckes & Eckes, Windesheim
Weingut Forster, Burg Layen
Weingut Lindenhof, Windesheim
Weingut Sinß, Windesheim
Weingut Emmerich-Koebernik, Waldböckelheim
Weingut Welker-Emmerich, Rüdesheim
Weingut Honrath, Langenlonsheim
Weingut Schauß, Monzingen
Weingut Marx, Windesheim
Weingut Joh. Bapt. Schäfer, Burg Layen
Weingut Heinrich Schmidt, Windesheim
Weingut Dr. Gänz, Guldental
Weingut Hees, Auen
Weingut Emrich- Schönleber, Monzingen
Weingut Funck- Schowalter, Waldböckelheim
Weingut Dönnhoff, Oberhausen
Weingut S.J. Montigny, KH-Bretzenheim
Schlossgut Diel, Burg Layen
Weingut Schäfer-Fröhlich, Bockenau
Weingut Ulrich Pieroth, Rümmelsheim
Gut Hermannsberg, Niederhausen
Weingut Rohr, Raumbach
Staatsweingut Bad Kreuznach
Weingut Gälweiler, St. Katharinen
Weingut Emrich-Montigny, KH-Planig
Weingut Dr. Crusius, Traisen
Weingut Anette Closheim, Langenlonsheim
Weingut St. Meinhard, KH- Winzenheim
Weingut Paul Anheuser, Bad Kreuznach
Weingut Daniel Gemünden, Bad Kreuznach
Weingut Steffen Bähr, Langenlonsheim
Weingut Rapp, Bad Münster am Stein Ebernburg
Weingut Kruger- Rumpf, Münster – Sarmsheim
Weinhaus Adelseck, Münster – Sarmsheim
Weingut Hof Breitenstein, Rümmelsheim

Ergänzende Informationen zum Dienheimer Hof
Der Dienheimer Hof wurde Mitte des 16. Jahrhunderts erbaut und 1990 von Reinhold Stenger und Norbert Schmitt innen und außen unter Beachtung der bauhistorischen Gegebenheiten und unter Berücksichtigung des konstruktiven Gefüges stilgerecht saniert. Besonders gelungen ist die vorbildliche Einfügung des Sandsteinerkers. Der seinem Vorhof zugewandte Bau mit einem steilen, zur Ambrosiusgasse hin giebelständigen Satteldach blieb weitgehend im ursprünglichen Zustand erhalten. Es ist ein zweigeschossiger Putzbau mit Sandsteingliederungen. Im Obergeschoss ist auf der Südwestecke ein überstehender Erker mit Walmdach zu sehen. Vor einem Teil der Hoffront befindet sich im Obergeschoss eine Holzgalerie. Das Gebäude ist einer der ältesten in seinem historischen Erscheinungsbild erhaltenen Profanbauten der Stadt.

„Kostbares Kamptal“, 5. und 6. September 2015 Köstlicher Spätsommer

Im Spätsommer zeigt sich das niederösterreichische Weinbaugebiet Kamptal von seiner allerschönsten Seite. Da trifft es sich gut, dass die Kamptaler Winzer zu diesem Zeitpunkt ihre Weingüter und Keller öffnen und zum Degustieren einladen. Viele kennen und lieben die Weine bekannter Produzenten wie Loimer, Bründlmayer, Jurtschitsch, Hirsch, Rabl, Arndorfer etc. Diese und viele andere Winzer-Kollegen – insgesamt 25 – aus dem Kamptal organisieren am ersten September-Wochenende den Eventreigen “Kostbares Kamptal”. Dabei dreht sich alles um die Kamptal DAC Reserve-Weine 2014. Sie werden zur Degustation angeboten und sie stehen im Mittelpunkt zahlreicher kulinarischer Veranstaltungen, denn der beste Freund von Spitzen-Weinen ist bekanntlich Spitzen-Essen.

25 Winzer
Das rund 4.000 ha große Kamptal zählt zu den interessantesten Weinbaugebieten im deutschsprachigen Raum. Der ganze Stolz der Winzer sind die gebietstypischen Kamptal DAC Reserve-Weine. Sie sind aus den Sorten Grüner Veltliner oder Riesling gemacht und dürfen aufgrund ihrer gehaltvolleren Machart etwas länger auf der Flasche reifen. Während des Eventreigens “Kostbares Kamptal” werden die leicht gereiften Weine des Jahrgangs 2014 vorgestellt.

20 kulinarische Events
Der Mensch lebt nicht vom Wein allein. Wie gut die Kamptal DAC Reserve-Weine zu Speisen harmonieren, beweisen zahlreiche vor Ort ansässige oder mit den Winzern befreundete Gastronomen. Hier ein Auszug:

  • Der finnische Superstar Filip Langhoff vom Restaurant Ask in Helsinki zaubert bei Fred Loimers „Ask Loimer & Foradori“ acht Gänge, die Trentiner Kult-Winzerin Elisabetta Foradori öffnet einige ihrer Präziosen.
  • Der österreichische Bio-Zampano Josef Floh bereitet im Garten vor dem zauberhaft gelegenen Weingut Hirsch Gerichte aus Bio-Eiern, Bio-Fisch aus der Schwarzau, Wurzelwerk aus der Erde oder Demeter-Dinkel-Griesskoch mit Birnen zu.
  • Im Weingut Topf veredelt der „Top-Wirt des Jahres 2015“ Michael Kolm ausgesuchtes Wild, dazu servieren die Hausherren Raritäten aus den letzten Jahrzehnten.
  • Spanferkel mal anders gibt’s im Loisium Wine Spa Resort. Zu groovigen DJ-Sounds wird herzhaftes Spanferkel mit besten, frischen Salaten und passenden Weinen aus dem Kamptal und der Pfalz serviert.
  • Die Pfalz ist auch Protagonist bei der Charity-Weinverkostung „Pfalz meets Loisium“.
  • Die “Langenloiser Weinchampions” stehen beim Kostbaren WEINWEG im Fokus, die prämierten Weine gibt es an mehreren Stationen mit Blick über das Kamptal zu verkosten – ein Winzer begleitet die Tour – Häppchen werden serviert.

…ein Wochenende lang
Am Samstag, 5. und Sonntag, 6. September stehen die anspruchsvollen Kamptal DAC Reserve-Weine jeweils von 10 – 18 Uhr im Mittelpunkt bei den “Offenen Kellertüren”. Die kulinarischen Events gehen teilweise schon Freitag Abend los. Alle Infos sind unter www.kamptal.at zu finden.

Offene Kellertüren, kosten & kaufen: € 30 pro Person für beide Tage (davon € 15 als Wein-Einkaufsgutschein). Für Zimmerbuchungen bzw. Adress-Empfehlungen im Gebiet ist gerne das Ursin Haus behilflich.
Weinstraße Kamptal c/o Ursin Haus, +43 2734 2000-0.

RegentPreis Prämierte Weine 2015 Frühjahrsanstellung

RegentPreis Prämierte Weine 2015

Regent Preis 2015

Regent Preis 2015

Gold 13%, Silber 21,7, Bronze 30,4 und ohne Preis ausgegangen 34,%

Die Sieger Weine – Gold
DE 2012 trocken 5 128 019 30 15 Palmberg eG Qualitätswein Pfalz
Kontakt: Stefan Bottlinger, Am Palmberg 2, 67229 Laumersheim
DE 2013 trocken 5 302 9049 14 Vinum Autmundis Qualitätswein Hessische Bergstraße
Kontakt: Jürgen Kronenberger, Am Wingertsberg 10, 64823 Groß-Umstadt, E-Mail: kronenberger@vinum-autmundis.de
DE 2013 trocken 4 258 027 027 15 Weingut Ernst Bretz Qualitätswein Rheinhessen
Kontakt: Ernst Bretz, Langgasse 35, 55234 Bechtolsheim, E-Mail: info@weingutBretz.de
Homepage: http://www.WeingutBretz.de
DE 2014 trocken 5 047 205 28 15 Weingut Markus Schwaab Qualitätswein Pfalz
Kontakt: Markus Schwaab, Schloßstr. 16, 67489 Kirrweiler, E-Mail: info@markus-schwaab.de
Homepage: http://www.markus-schwaab.de
DE 2013 trocken 50472058514 Weingut Markus Schwaab Qualitätswein Pfalz
Kontakt: Markus Schwaab, Schloßstr. 16, 67489 Kirrweiler, E-Mail: info@markus-schwaab.de
Homepage: http://www.markus-schwaab.de
DE 2012 trocken 6795 007 14 Weingut Warth – Württemberg
Kontakt: Klaus-Dieter Warth, Württemberstr. 120, 70327 Stuttgart, E-Mail: mail@warthwein.de
Homepage: http://www.warthwein.de

Die Siegerweine – Silber
DE 2012 trocken 4266 191 24 14 Cisterzienser Weingut Michel Qualitätswein Rheinhessen
Kontakt: Ulrich Michel, Dalbergstr. 28, 67596 Dittelsheim-Heßloch, E-Mail: info@cisterzienser-weingut.de
Homepage: http://www.cisterzienser-weingut.de
DE 2012 trocken 35 37 007 14 Die WeinWerkstatt Qualitätswein Franken
Kontakt: Sebastian Schubert, Am Brunnholz 14, 97295 Waldbrunn, E-Mail: info@die-weinwerkstatt.de
DE 2013 trocken 5003715 Weingärtner Stromberg-Zabergäu eG Qualitätswein Württemberg
Kontakt: Thilo Heuft, Neipperger Strasse 60, 74336 Brackenheim, E-Mail: heuft@wg-brackenheim.de
Homepage: http://www.wg-brackenheim.de
DE 2013 lieblich 4 257 029 16 14 Weingut Bohdanowicz Qualitätswein Rheinhessen
Kontakt: Andreas Bohdanowicz, Steig bei der Warte 4, 67595 Bechtheim, E-Mail: weingut@bohdanowicz.de
DE 2013 trocken 4 257 029 15 14 Weingut Bohdanowicz Qualitätswein Rheinhessen
Kontakt: Andreas Bohdanowicz, Steig bei der Warte 4, 67595 Bechtheim, E-Mail: weingut@bohdanowicz.de
DE 2014 trocken 4 024 011 15 Weingut  Römmert Qualitätswein Franken
Kontakt: Andrea Flammersberger, Erlachhof 1, 97332 Volkach, E-Mail: info@weingut-roemmert.de
Homepage: http://www.weingut-roemmert.de/
DE 2012 trocken 5090088 0031 13 Weingut Rothmeier Qualitätswein Pfalz
Kontakt: Phillipp Rothmeier, Offenbacher Weg 8, 76829 Landau-Mörlheim, E-Mail: info@weingut-rothmeier.de
CH 2008 trocken – Weingut Wylandblick Qualitätswein Zürich
Kontakt: Roland Müller, Untere Bergstrasse 9, 8463 Benken, E-Mail: romue.wein@bluewin.ch
Homepage: http://www.weingut-wylandblick.ch
DE 2012 halbtrocken 57-054-14 Winzergemeinschaft Franken eG Qualitätswein Franken
Kontakt: Karin Rickel, Alte Reichsstr. 70, 97318 Kitzingen, E-Mail: karin.rickel@gwf.de
Homepage: http://www.gwf-frankenwein.de
DE 2013 trocken 5  106  320 004  15 Winzerverein Deidesheim eG Qualitätswein Pfalz
Kontakt: Bruno Klüpfel, Am Holzweg 2, 67489 Kirrweiler, E-Mail: b.kluepfel@winzervereindeidesheim.de

Die Siegerweine – Bronze
BE 2014 trocken – Confrérie du Vignoble de l´Abbaye de Villers-en-
Brabant
– –
Kontakt: Olivier de Weerdt, Rue de l´Abbaye 55, 1495 Villers-la Ville
DE 2013 halbtrocken 6 056 017 14 Weinbau Keller GbR Qualitätswein Franken
Kontakt: Karin Keller, Hauptstrasse 6, 97729 Ramsthal, E-Mail: info@weinbau-keller.de
Homepage: http://www.weinbau-keller.de
DE 2012 trocken 4 365 127 00 19 14 Weingut Grünler Qualitätswein Rheinhessen
Kontakt: Susan Wagner, Backhaustr. 31, 55457 Horrweiler, E-Mail: weingutgruenler@web.de
Homepage: http://www.weingut-gruenler.de
DE 2012 – 4 365 127 002 613 Weingut Grünler Qualitätswein Rheinhessen
Kontakt: Susan Wagner, Backhaustr. 31, 55457 Horrweiler, E-Mail: weingutgruenler@web.de
Homepage: http://www.weingut-gruenler.de
DE 2012 trocken 1322 16 14 Weingut H. Beutel Spätlese Württemberg
Kontakt: Heinz Beutel, Bauersbergerhof 11, 73630 Remshalden, E-Mail: info@weingut-beutel.de
DE – trocken 20 35 14 Weingut Hanke Qualitätswein Sachsen
Kontakt: Ingo Hanke, Alte Schweinitzer Str. 80, 06917 Jessen, E-Mail: ingo.hanke@t-online.de
Homepage: http://www.weingut-hanke.de
DE 2012 trocken 4 024 026 13 Weingut Römmert Qualitätswein Franken
Kontakt: Andrea Flammersberger, Erlachhof 1, 97332 Volkach, E-Mail: info@weingut-roemmert.de
Homepage: http://www.weingut-roemmert.de/
DE 2012 trocken 51240851114 Weingut Schur Qualitätswein Pfalz
Kontakt: Herbert Schur, Hauptstr. 81a, 67271 Kindenheim, E-Mail: Wgt.Schur@t-online.de
Homepage: http://www.schur-wein.de
DE 2013 trocken 4 257 234 0002 14 Weingut Wartsteigerhof Qualitätswein Rheinhessen
Kontakt: Barbara Friederich, Steig bei der Warte, 67595 Bechtheim, E-Mail: weingut@wartsteigerhof.de
DE 2013 trocken – Weingut Winfried Seeber Qualitätswein Pfalz
Kontakt: Eugenie Gaspard-Seeber, Edenkobener Straße 31, 67487 St. Martin, E-Mail: info@weingut-seeber.de
CH 2012 trocken – Weingut Wylandblick Qualitätswein Zürich
Kontakt: Roland Müller, Untere Bergstrasse 9, 8463 Benken, E-Mail: romue.wein@bluewin.ch
Homepage: http://www.weingut-wylandblick.ch
DE 2013 trocken 5 001 033 14 Weinkellerei Georg Fröhlich & Sohn Qualitätswein Franken
Kontakt: Reinhard Fröhlich, Schulgasse 5, 97355 Wiesenbronn, E-Mail: info@weinbau-froehlich.de
Homepage: http://www.weinbau-froehlich.de
DE 2012 halbtrocken 2733 54013 WG Hohenneuffen-Teck eG Spätlese Württemberg
Kontakt: Christine Anhut, Kelterplatz 8, 72639 Neuffen, E-Mail: verkauf@weingaertner-neuffen.de
DE 2013 halbtrocken 57-006-15 Winzergemeinschaft Franken eG Qualitätswein Baden
Kontakt: Karin Rickel, Alte Reichsstr. 70, 97318 Kitzingen, E-Mail: karin.rickel@gwf.de
Homepage: http://www.gwf-frankenwein.de

Umfrageergebnisse zur Messe „Wein am Dom“

Veranstalter die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz und die Weinwerbung Pfalzwein e. V. sehen Konzept durch Umfrageergebnisse bestätigt.

Wein am Dom - Speyer Dom2015

Wein am Dom – Speyer Dom2015

Ein überwiegend jüngeres Publikum kommt zu „Wein am Dom“, geschätzt wird vor allem das besondere Ambiente mit verschiedenen Ausstellungsorten in der historischen Speyerer Altstadt – das sind zwei Ergebnisse der Besucherumfrage zur Weinmesse, die Mitte April zum dritten Mal in Speyer stattgefunden hat. Die Veranstalter des Weinforums der Pfalz, die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz und die Weinwerbung Pfalzwein e. V., hatten die Umfrage in Auftrag gegeben, befragt wurden 258 der knapp 3500 Besucher. Die Ergebnisse sehen die Veranstalter als Bestätigung ihres Messekonzepts: „Wir haben beste Noten fürs Ambiente, für den Service und die Qualität des Weinangebots bekommen, dieses Schaufenster des Pfälzer Weins in Speyer ist hochattraktiv“, sagte der Pfalzwein-Vorsitzende Edwin Schrank.

Wein am Dom Ergebnis Personen

Wein am Dom Ergebnis Personen

Für die Weingüter und Winzergenossenschaften besonders erfreulich: Fast zwei Drittel der Befragten (61,6 Prozent) wollen nach dem Probieren auch Wein übers Internet oder bei einem Besuch im Betrieb kaufen. Der Termin für die nächste Auflage der Messe steht inzwischen ebenfalls fest: 2016 wird „Wein am Dom“ am 16. und 17. April stattfinden.

Der Eindruck der Aussteller, die sich an viele junge Gesichter unter den Weinliebhabern bei „Wein am Dom“ erinnern, wird durch die Befragung erhärtet: Die Altersgruppe zwischen 21 und 30 ist mit fast 27 Prozent die größte, 68 Prozent der Befragten war jünger als 50 Jahre. Mit einer glatten Eins benoteten fast 59 Prozent der Befragten das Ambiente der Messe mit mehreren reizvollen Veranstaltungsräumen inmitten der attraktiven Speyerer Altstadt. Herausragend auch das Zeugnis für die Qualität der angebotenen Weine und Sekte (120 Befragte vergaben die Note Eins, das entspricht 46,5 Prozent, weitere 120 die Note Zwei). Ähnlich gut wurde der Service der Veranstalter bewertet, fast 90 Prozent hielten hier die Noten Eins oder Zwei für angemessen.

Wein am Dom Ergebnis Branchen

Wein am Dom Ergebnis Branchen

Zwar kommt der größte Teil der Weinliebhaber, die sich bei „Wein am Dom“ ein Bild der Pfälzer Gewächse verschaffen, aus Rheinland-Pfalz, vorwiegend aus Speyer, den Nachbarorten sowie den Städten und Kreisen an der Deutschen Weinstraße. Doch auch die Weinliebhaber in Nordbaden bis zur südhessischen Bergstraße sind überproportional vertreten, wie auch eine Auswertung der Zahlen des Kartenvorverkaufs belegt. Endverbraucher stellen fast 51 Prozent des Messepublikums, 12 Prozent haben als Hotelier, Gastronom oder Weinfachhändler beruflich mit dem Rebensaft zu tun.

Doch was suchen die Gäste bei einem solchen Forum mit etwa 150 Weingütern und Genossenschaften und einem Angebot von mehr als 800 Weinen und Sekten? Auch hier liefert die Befragung Anhaltspunkte: Weißweine stehen mit 85,3 Prozent klar im Vordergrund, außerdem ist eine Vorliebe für trockene Weine unübersehbar (60,9 %). Prämierte Weine und der neue Jahrgang sind weitere Interessensschwerpunkte. Erfreulich, dass mehr als 55 Prozent für den Messebesuch vom Auto auf öffentliche Verkehrsmittel umgestiegen sind, auch der Kartenvorverkauf wurde rege genutzt (58,5 Prozent). Der Umfrage zufolge profitieren zudem die Restaurants und Cafés in der Domstadt nachhaltig von der Messe: Fast 66 Prozent, also zwei von drei Besuchern, gaben an, sie hätten das gastronomische Angebot in Speyer genutzt.

„Nachhaltig Austria”

Erste österreichische Weingüter „zertifiziert nachhaltig”

„Nachhaltig Austria"

„Nachhaltig Austria”

Das vor knapp einem Jahr vom heimischen Weinbauverband eingeführte Zertifizierungstool für nachhaltigen Weinbau in Österreich – „Nachhaltig Austria” – stieß von Anfang an auf großes Interesse bei den Weinbauern. So wurden seit Beginn des Projekts ca. 500 Registrierungen auf dem Online-Tool verzeichnet.

Seit Januar 2015 ist die offizielle Zertifizierung
bei den zwei Zertifizierungsstellen agroVet und Lacon möglich. Nun gibt es die ersten 14 Weingüter, die den aufwändigen Zertifizierungsprozess für nachhaltigen Weinbau erfolgreich abgeschlossen haben und das Logo „Nachhaltig Austria”, ergänzt um ihre Zertifizierungsnummer verwenden dürfen. Die Weingüter stammen aus unterschiedlichen Weinbaugebieten Österreich, was die Akzeptanz des Nachhaltigkeits-Projekts in der heimischen Weinwirtschaft unterstreicht.

Nachhaltigkeits-Positionierung als Notwendigkeit
Viele Weingüter haben uns bereits beim Projektstart signalisiert, dass sie an einer Nachhaltigkeits-Zertifizierung sehr interessiert sind”, erklärt Willi Klinger, Geschäftsführer der Österreich Wein Marketing (ÖWM). „Unseren Winzern ist die Bedeutung einer nachhaltigen Wirtschaftsweise zunehmend bewusst. Betriebe, die dieses aufwändige Zertifizierungsverfahren erfolgreich absolviert haben, bekommen mit dem von der ÖWM entwickelten neuen Logo „Nachhaltig Austria” ein wichtiges zusätzliches Asset für ein zeitgemäßes Betriebsmarketing in die Hand.” Laufend treffen bei den zuständigen Stellen neue Zertifizierungsanträge ein, sodass die ÖWM und der Weinbauverband mittelfristig mit bis zu 150 „Nachhaltig Austria” zertifizierten Weinbaubetrieben rechnen.

System ermittelt Status Quo und Verbesserungspotenzial
Das Nachhaltigkeitsprojekt des Österreichischen Weinbauverbandes wurde mit Fachexperten und in mehreren Stufen in einem langjährigen Prozess entwickelt. „Winzer können in dem System eigenständig ihre Kennzahlen zu Traubenproduktion, Weinerzeugung, Weingartenanlage, Soziales und Ökonomie eingeben und erhalten neben einem Nachhaltigkeits-Status Quo des Betriebes auch Vorschläge zur Verbesserung ihrer nachhaltigen Produktion” kommentiert Johannes Schmuckenschlager, Präsident des Österreichischen Weinbauverbandes.

Wachau Weingut Karin u Franz Hick info@hick.at Oberarnsdorf 82 3621 Mitterarnsdorf agroVet
Kremstal Weingut Leopold Müller info@weingutmueller.at Hollenburgerstr. 12 3508 Krustetten Lacon
Kamptal Weingut Fam. Stefan Frei info@weingut-frei.at Silberörtl 6 3561 Zöbing Lacon
Traisental Weingut Hofmann Rudolf office@weingut-hofmann.at Oberndorferstrasse 41 3133 Traismauer Lacon
Traisental Bernhard Steyrer traisental@weingut-steyrer.at Pointweg 10 3125 Kuffern Lacon
Wagram Burger Anita office@weinbauburger.at Ottenthal 42 3470 Ottenthal Lacon
Burgenland Weingut Bayer-Erbhof, Ing. Josef Bayer weingut@bayer-erbhof.at Hauptstr. 50 7082 Donnerskirchen Lacon
Thermenregion Weingut Drexler-Leeb weinbau@drexler-leeb.at Hochstraße 65 2380 Perchtoldsdorf Lacon
Burgenland Liegenfeld Gerda weingut@liegenfeld.at Johannessstraße 25 7082 Donnerskirchen Lacon
Wien Weingut Wien Cobenzl office@weingutcobenzl.at Am Cobenzl 96 1190 Wien Lacon
Kremstal Weingut Stadt Krems Gmbh office@weingutstadtkrems.at Stadtgraben 11 3500 Krems Lacon
Kremstal Weingut Stift Göttweig Gmbh office@weingutstiftgoettweig.at Göttweig 1 3511 Furth Lacon
Kamptal Erich u. Karin Kroneder weinbau@kroneder.at Gföhlerstraße 28 3550 Langenlois Lacon
Burgenland WG K+K Kirnbauer eGen kirnbauer@phantom.at Rotweinweg 1 7301 Deutschkreutz Lacon

DLG-Auszeichnung für Dr. Claus Patz – Hochschule Geisenheim

Ehrenamtliches Engagement von Dr. Claus Patz, als Sachverständiger für Fruchtgetränke gewürdigt.

Ehrenamtliches Engagement von Dr. Claus Patz, als Sachverständiger für Fruchtgetränke gewürdigt

Ehrenamtliches Engagement von Dr. Claus Patz, als Sachverständiger für Fruchtgetränke gewürdigt

 

 

 

 

 

 

 

Der Vorstand der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) hat Dr. Claus Patz von der Hochschule Geisenheim mit der Max-Eyth-Denkmünze in Bronze ausgezeichnet. Mit dieser Auszeichnung würdigt die DLG sein ehrenamtliches Engagement in den Qualitätsprüfungen für Fruchtgetränke.

Dr. Patz ist als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule Geisenheim verantwortlich für das Labor der Wein- und Getränkeanalytik. Er ist Leiter für angewandte Spektroskopie (FTIR, NMR, TRFA, ICP) und arbeitet in verschiedenen analytischen Gremien mit (FTIR in der Weinanalytik und NEXTNMR). Außerdem hält er Vorlesungen an der Hochschule Geisenheim und der Justus-Liebig-Universität Gießen und ist aktives Mitglied in der Mitteleuropäischen Brautechnischen Analysekommission (MEBAK) sowie der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCH) in der Fachgruppe Fruchtsaft und fruchtsafthaltige Getränke. Dr. Patz nimmt bereits seit 1996 als wissenschaftlicher Mitarbeiter und stellvertretender Prüfbevollmächtigter an den Internationalen DLG-Qualitätsprüfungen für Fruchtgetränke teil. In der DLG-Kommission für Fruchtgetränke und Erfrischungsgetränke ist er seit 2005 Mitglied. Mit seinem Fachwissen trägt er wesentlich zur wissenschaftlichen Weiterentwicklung der DLG-Prüfungen bei.