Archiv der Kategorie: Weinbranche

40 Jahre SITEVI

1977- 2017
SITEVI: GROSSE VORHABEN ZUM 40. JUBILÄUM

 

 

Die neue Ausgabe der Fachmesse für Weinbau, Kellereitechnik, Oliven-, Obst- und Gemüseanbau SITEVI findet vom 28. bis 30. November 2017 auf dem Messegelände Montpellier (Departement Hérault) statt.

„40 Jahre nach ihrer Gründung ist die SITEVI zur weltweit größten Messe für das Branchentrio avanciert. Mit ihrer Sonderhalle, die nach heutigem Anmeldestand schon über 100 neue Aussteller beherbergen wird, verspricht 2017 ein ganz besonderer Jahrgang zu werden. Die SITEVI erweist sich mehr denn je als Pflichttermin für Geschäfte und Innovationen aller Produzenten“, betont Messeleiterin Martine Dégremont.

ALLE ZEICHEN AUF ERFOLG
Die SITEVI erreicht dieses Jahr ein neues Niveau mit 97 % verkaufter Ausstellerfläche (gegenüber 87 % im Vergleichszeitraum 2015), einem deutlichen Zuwachs an internationalen Unternehmen (+ 12 %) sowie einem spürbaren Wachstum in den Sektoren Weinbereitung, Verpackung sowie Material für den Obstanbau, Gemüseanbau und für Grünflächen. Damit bekräftigt die Messe ihr Anliegen, den Bedürfnissen aller drei Branchen gerecht zu werden.

LEBENDIGE BRANCHEN DANK INNOVATION UND VORAUSSCHAU
Zu ihrem 40. Geburtstag räumt die SITEVI Innovation und Vorausschau einen größeren Platz ein:

Das Start-up Village: Dieser neue Bereich für Präsentationen und Austausch soll innovativen Newcomern der Landwirtschaft als Sprungbrett dienen.

Das Forum: An diesem Ort wird ein Best-of der Forschung, Innovation und Verkostung in den Branchen Weinbau, Kellereitechnik, Oliven-, Obst- und Gemüseanbau gebündelt: mit französischen Institutionen wie IRSTEA, INRA und IFV, der Verleihung der SITEVI Innovation Awards, Wein- und Olivenölproben und nicht zuletzt mit Vorträgen rund um die Themen vernetzte Landwirtschaft und neue Technologien, die die Branchenakteure bei der Digitalisierung unterstützen sollen.

Freigelände „Spot Démo“ für Live-Maschinenpräsentationen und Robotik.

Das internationale Kompetenzzentrum am Empfang B: Angesichts der insgesamt 54 000 Gäste aus 52 Ländern bei der letzten Ausgabe erweitert die SITEVI die Liste der Services für ausländische Besucher. Neben dem internationalen Business Club und dem Programm für Betriebsführungen gibt es einen Bereich für internationale Produzenten mit Verkostungen internationaler Produkte, Networking-Veranstaltungen etc.

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Goldene Rebschere 2017

Kategorie Basic

Sieger
2016 Sommerhäuser Ölspiel Silvaner trocken
Weingut Christoph Steinmann, Sommerhausen
www.weingut-steinmann.de

Kategorie Premium

Sieger
2012 Eppelsheimer Felsen Silvaner Spätlese trocken
Weingut Russbach, Eppelsheim
www.weingut-russbach.de

Kategorie Solitär

Sieger
2009 Frickenhäuser Kapellenberg Silvaner trocken
Weingut Meintzinger, Frickenhausen
www.weingut-meintzinger.de

Kategorie Nobel

Sieger
2015 Silvaner Trockenbeerenauslese Homburg Gössenheim
Weingut Höfling, Eußenheim
www.weingut-hoefling.de

Kategorie Gereift

Sieger
2006 Iphöfer Julius-Echter-Berg Silvaner Spätlese trocken
Weingut Ernst Popp, Iphofen
www.weingut-popp.de

Kategorie International

Sieger
2016 Eisacktal Südtirol Sylvaner Aristos
Eisacktaler Kellerei, Klausen (BZ)
www.eisacktalerkellerei.it

Alle 2 Jahre veranstaltet das Silvaner Forum den Wettbewerb um die Goldene Rebschere.
Im Jahr 2017 findet dieser Wettbewerb um die Goldene Rebschere bereits zum 9. Mal statt.

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Internationaler Preis des Silvaner Forums 2017

Die Besten des Wettbewerbs

 

 

 

Kategorie Basic

Sieger
2016 Sommerhäuser Ölspiel Silvaner trocken
Weingut Christoph Steinmann, Sommerhausen
http://www.weingut-steinmann.de

Platz 2
2016 Silvaner trocken
Weinerlebnis Stühler, Untereisenheim
http://www.weinerlebnis-stuehler.de

Platz 3
2016 Iphöfer Kalb Silvaner Kabinett trocken
Weinbau Johannes Barth, Iphofen
http://www.weinbau-barth.de

2016 Randersacker Ewig Leben Silvaner trocken
Weingut Wilhelm Arnold, Randersacker
http://www.arnoldwein.de

2016 Silvaner Kabinett trocken
Familienweingut Braun, Fahr am Main
http://www.weingut-braun.de

2016 Nordheimer Vögelein Blauer Silvaner trocken
Weingut Waldemar Braun, Nordheim
http://www.weingut-waldemar-braun.de

2016 Silvaner trocken DIE JUNGEN FRANK´N
Winzergemeinschaft Franken (GWF), Kitzingen
http://www.gwf-frankenwein.de

2016 RS Rheinhessen Silvaner trocken
Weingut Posthof, Doll & Göth, Stadecken-Elsheim
http://www.doll-goeth.de

2016 Silvaner trocken
Weingut Rainer Sauer, Escherndorf
http://www.weingut-rainer-sauer.de

2016 Volkacher Kirchberg Blauer Silvaner Kabinett trocken
Weingut Zehnthof, Familie Weickert, Sommerach
http://www.zehnthof-weickert.de

Die Besten des Wettbewerbs

Kategorie Premium

Sieger
2012 Eppelsheimer Felsen Silvaner Spätlese trocken
Weingut Russbach, Eppelsheim
http://www.weingut-russbach.de

Platz 2
2015 Stammheimer Eselsberg Silvaner Spätlese trocken
Weingut Hermann Dereser, Stammheim
http://www.weingut-dereser.de

Platz 3
2015 Ockenheimer Hockenmühle Silvaner Spätlese trocken
Weingut Bungert-Mauer, Ockenheim
http://www.bungert-mauer.de

2016 Sulzfelder Maustal Silvaner Muschelkalk S trocken
Weingut Brennfleck, Sulzfeld am Main
http://www.weingut-brennfleck.de

2015 Escherndorfer Lump Silvaner Kabinett trocken
Weingut Galena, Sommerach
http://www.weingut-galena.de

2015 Niersteiner Brückchen Silvaner trocken
Weingut Gröhl, Weinolsheim
http://www.weingut-groehl.de

2015 Astheimer Karthäuser Silvaner Spätlese trocken
Winzergemeinschaft Franken eG (GWF), Kitzingen
http://www.gwf-frankenwein.de

2016 Iphöfer Kronsberg Silvaner trocken
Weingut Juliusspital, Würzburg
http://www.juliusspital.de

2016 Gau-Bischofsheimer Glockenberg Silvaner trocken
Weingut Posthof, Doll & Göth, Stadecken-Elsheim
http://www.doll-goeth.de

2012 Volkacher Ratsherr Silvaner Spätlese trocken
Weingut Römmert, Volkach
http://www.weingut-roemmert.de

Kategorie Solitär

Sieger
2009 Frickenhäuser Kapellenberg Silvaner trocken
Weingut Meintzinger, Frickenhausen
http://www.weingut-meintzinger.de

Platz 2
2015 »3-Sterne Alte Reben« Silvaner trocken
Weingut Fischer, Wiesentheid
http://www.fischer-wein.de

Platz 3
2015 Silvaner „nature“ Spätlese trocken
Weingut Vollhals, Rödelsee
http://www.weingut-vollhals.de

2015 Volkacher Ratsherr Silvaner Spätlese trocken
Weingut Andreas Braun, Volkach
http://www.franken-weingut-braun.de

2015 Sulzfelder Maustal Silvaner Muschelkalk S trocken
Weingut Brennfleck, Sulzfeld am Main
http://www.weingut-brennfleck.de

2015 EIGENART Silvaner trocken
Weingut Max Müller I, Volkach
http://www.max-mueller.de

2014 Seilgarten Sylvaner trocken
Weingut Neef-Emmich, Bermersheim
http://www.neef-emmich.de

2012 Silvaner „Aussteiger“ trocken
Plackner-Wein, Thomas Plackner, Veitshöchheim
http://www.plackner-wein.de

2016 Binger Scharlachberg Silvaner trocken
Weingut Riffel, Bingen
http://www.weingut-riffel.de

2015 Nordheimer Vögelein Silvaner Spätlese trocken
Weingut Rudloff, Nordheim
http://www.weingut-rudloff.de

Kategorie Nobel

Sieger
2015 Silvaner Trockenbeerenauslese Homburg Gössenheim
Weingut Höfling, Eußenheim
http://www.weingut-hoefling.de

Platz 2
2009 Silvaner Trockenbeerenauslese Randersacker Marsberg
Weingut J. Störrlein & Krenig, Randersacker
http://www.stoerrlein.de

Platz 3
2015 Silvaner Beerenauslese Randersackerer Pfülben
Weingut Schmitt’s Kinder, Randersacker
http://www.schmitts-kinder.de

Kategorie Gereift

Sieger
2006 Iphöfer Julius-Echter-Berg Silvaner Spätlese trocken
Weingut Ernst Popp, Iphofen
http://www.weingut-popp.de

Platz 2
2004 Würzburger Stein Silvaner Spätlese trocken
Weingut Bürgerspital zum Hl. Geist, Würzburg
http://www.buergerspital.de

Platz 3
2007 Rödelseer Schwanleite Silvaner Kabinett trocken
Weingut Weltner, Rödelsee
http://www.weingut-weltner.de

Kategorie International

Sieger
2016 Eisacktal Südtirol Sylvaner Aristos
Eisacktaler Kellerei, Klausen (BZ)
http://www.eisacktalerkellerei.it

Silvaner Forum e.V.

Am 1. Juli 1998 wurde das Silvaner Forum gegründet. Die Initiatoren im Silvaner Forum haben sich das Ziel gesetzt, an der Profilierung des Silvaners zu arbeiten, die Bedeutung des Silvaners herauszustellen und neue Freunde für diese Rebsorte zu gewinnen.

Der Vereinszweck ist in § 2 der Satzung wie folgt formuliert:

Der Verein arbeitet an einer Profilierung des Silvaners. Er wirkt als Mittler
zwischen Weinwirtschaft, Weinwissenschaft, Handel, Gastronomie, Medien
und Verbrauchern.

Zweck des Vereins ist die kontinuierliche Information über den Silvaner sowie seine Positionierung als Weißwein mit hohem qualitativen Anspruch.

Der Verein will dazu beitragen, die Bedeutung des Silvaners herauszustellen und neue Freunde für diese Rebsorte zu gewinnen. Um diesen Zweck zu erreichen, wird der Verein

1. durch gebiets- und institutionenübergreifende Vortragsveranstaltungen und Degustationen das Engagement für den Silvaner in der Weinwirtschaft
fördern,

2. durch Informationen und Veranstaltungen das Bewusstsein von Handel,
Gastronomie und Verbrauchern für Eigenart, Eigenschaften und
Produktqualität des Silvaners stärken,

3. durch Öffentlichkeitsarbeit den Silvaner als traditionelle und zugleich
moderne Rebsorte herausstellen,

4. durch den Dialog mit Wissenschaft und Forschung Grundlagenarbeit
leisten,

5. die Forschung über die Historie des Silvaners forcieren.

Vorsitzender des Silvaner Forums ist Artur Steinmann, Weingut Artur Steinmann, Sommerhausen / Franken.

Das Silvaner Forum hat zurzeit 130 Mitglieder; in der Mehrzahl Weingüter und Kellereien, aber auch Privatpersonen und weinwirtschaftliche Institutionen.

Der Mitgliedsbeitrag für Weinbaubetriebe, Weingüter und fördernde Mitglieder beträgt 25 €. Kellereien und Institutionen bezahlen einen Beitrag in Höhe von 50 €.

Alle 2 Jahre veranstaltet das Silvaner Forum den Wettbewerb um die Goldene Rebschere.
Im Jahr 2017 findet dieser Wettbewerb um die Goldene Rebschere bereits zum 9. Mal statt.

Kontakt
Silvaner Forum e.V.
Otto-Lilienthal-Str. 4, 55232 Alzey
Tel. 06731-95107460
info@silvaner-forum.de // http://www.silvaner-forum.de

10 Wines – 10 Dishes: die Vielfalt spanischer Weine

Auch dieses Jahr war der Name Programm: „Ein Tag für Wein aus Spanien“ hat im Münchener Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski und am im Restaurant Parlament in Hamburg ein breites Spektrum an edlen Tropfen von der Iberischen Halbinsel in den Mittelpunkt gerückt. 25 Bodegas, darunter junge wie bereits etablierte Weinmacher, sowie fünf spanienaffine Importeure haben Fachbesuchern aktuelle Trends und spannende Neuentdeckungen vorgestellt. Den hohen Stellenwert von spanischen Weinen hierzulande belegt die positive Resonanz: Rund 250 Teilnehmer aus Import, Handel und Gastronomie besuchten die Fachmessen und nutzten die Gelegenheit für einen Austausch unter Experten.

Zahlreiche Weinprofis sind dem Aufruf von ICEX – WEIN AUS SPANIEN gefolgt, noch vor der Sommerpause neue Weine aus Spanien zu entdecken: Bei den gut besuchten Messen in München und Hamburg konnten edle Tropfen von jungen wie altbekannten Weinmachern und Importeuren probiert sowie Insider-Informationen aus erster Hand gesammelt werden. Eine Woche später kombinierten die Köche und Sommeliers beim exklusiven Workshop „10 Wines 10 Dishes“ vielfältige spanische Weine mit innovativen Gerichten und brachen alte Foodpairing-Denkmuster auf.

„Ein Tag für Wein aus Spanien“ in Münchener Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski hat ein breites Spektrum an edlen Tropfen von der Iberischen Halbinsel in den Mittelpunkt gerückt. 25 Bodegas, darunter junge wie bereits etablierte Weinmacher, sowie fünf spanienaffine Importeure haben Fachbesuchern aktuelle Trends und spannende Neuentdeckungen vorgestellt. Den hohen Stellenwert von spanischen Weinen hierzulande belegt die positive Resonanz: Rund 250 Teilnehmer aus Import, Handel und Gastronomie besuchten die Fachmessen und nutzten die Gelegenheit für einen Austausch unter Experten.

Die freie Verkostung haben jeweils zwei MasterClasses begleitet. Unter dem Titel „Weine aus Rías Baixas – pure Frucht und komplexe Reife“ begeisterte Spanienexperte David Schwarzwälder mit einem ersten Schwerpunkt in München: Zehn Albariño-Varianten demonstrierten die elegante Frische der Weißweine aus dem äußersten Nordwesten Spaniens. Einen roten Kontrast dazu bildete die urspanische Rebsorte Garnacha bei einem zweiten Tasting. Hier richtete sich der Fokus auf die Vielseitigkeit dieser Traube in Bezug auf Terroir, Stil und Charakter. Lange unterschätzt waren Weine aus der DOP Ribeiro, die David Schwarzwälder in Hamburg zum Verkostungsthema gemacht hat: Er begeisterte das Publikum mit Neuinterpretationen galicischer Terroir-Weine: schlank, knackig und von außergewöhnlicher Mineralität. Später lud der spanienaffine Sommelier Peer F. Holm zur „Mediterranen Verführung: Monastrell total“ ein: Eine Reise durch die pure Frucht, bei der Holm nicht nur bei reinsortigen Levante-Weinen, sondern auch bei Schaumweinen und dem lang gereiften Fondillón Station machte.

Für die alljährliche Zusammenkunft der Top-Sommeliers ist das Who is who der deutschen Weinszene der Einladung von ICEX – Wein aus Spanien zu einer exklusiven Verkostung in München gefolgt, in deren Mittelpunkt die „Einzigartige Garnacha: Spaniens Weltklassesorte im regionalen Vergleich“ stand. David Schwarzwälder und Peer F. Holm präsentierten eine Selektion an Spitzenweinen, die die Werkschau zu einem bundesweit bislang beispiellosen Event machte. „Mit Spezialitäten und überraschenden Newcomern haben wir ein ganzes Kaleidoskop dieser klassischen Rebsorte abbilden können“, so Schwarzwälder.

Längst ist „Ein Tag für Wein aus Spanien“ für den deutschen Markt zu einem wichtigen Impulsgeber avanciert. „Oberste Priorität hat für uns die Faszination aller Beteiligten. Spanien ist eine Einladung zum Genießen – das zu vermitteln, ist uns gelungen!“ so die Vertreter von ICEX – Wein aus Spanien. Auch Teilnehmerin Cathrin Trost, Sommelière bei Geisels Weingalerie in München und beste Jungsommeliére 2017, äußert sich positiv: „Auf der perfekt organisierten Veranstaltung habe ich einiges an neuen Informationen für mich mitnehmen können und hatte so manch’ eine Überraschung im Glas.“

10 Wines – 10 Dishes: die Vielfalt spanischer Weine in der Praxis

Ganz im Zeichen der spanischen Weinvielfalt stand auch aktuell der beliebte Workshop „10 Wines – 10 Dishes“ letzte Woche in der Arminius-Markthalle in Berlin. Gastronomen und Sommeliers trafen sich, um getreu des Titels zehn vielfältige spanische Weine mit zehn sensorischen Minigerichten frei zu kombinieren. Sommelière und Spanien-Expertin Yvonne Heistermann führte durch die Verkostung und gab zusammen mit Rolling-Taste-Küchenchef Moritz Crone-Rawe Tipps für spannende, innovative und unerwartete Kombinationsmöglichkeiten. Prickelndes Vergnügen bot ergänzend der diesjährige Stargast Cava. Unter dem Motto „Cava beats them all“ wurden alle Speisen zusätzlich mit einer erlesenen Auswahl an Premium-Cavas verkostet. In diesem spannenden Vergleich – zehn Weine und vier Schaumweine – wurden alte Denkmuster aufgebrochen und überraschende Food-Partner entdeckt.

„10 Wines – 10 Dishes ist eine echte Veranstaltung für die Praxis“, resümiert Yvonne Heistermann. „Die Teilnehmer sind vom ersten Moment an selber gefordert, Wein- und Speisenkombinationen zu testen, zu bewerten und zu überdenken. Das spiegelte sich auch in den Äußerungen der Teilnehmer wieder – Klasse Idee, viel gelernt und viele neue Ideen mitgenommen!“

Bildquelle: „ICEX-WEIN AUS SPANIEN“

Beste Regent-Weinerzeuger des Jahres 2016

Beste Regent-Weinerzeuger des Jahres 2016

2016_preistraeger_regent

 

 

 

 

Parlamentarischer Staatssekretär Peter Bleser verleiht auf Internationaler Grüner Woche Auszeichnungen

Deutsche Weinprinzessin Christina Schneider stellt die besten Regentweine dem Publikum vor

„In diesem Jahr verleiht das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) bereits zum achten Mal die Ehrenpreise für die besten Regent-Weinerzeuger“, freut sich der Parlamentarische Staatssekretär Peter Bleser. Mit den Ehrenpreisen werden heute auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) diejenigen Weinbaubetriebe ausgezeichnet, die im Jahr 2016 die besten Rotweine aus der pilztoleranten Rebsorte ´Regent` erzeugten. „Der starke Befall mit Falschen Mehltaupilzen aufgrund der extremen Witterungsbedingungen machte den deutschen Winzern im vergangenen Jahr enorm zu schaffen“, so Bleser in seiner Laudatio an die Preisträger. „Der Anbau pilzwiderstandsfähiger Rebsorten leistet einen wichtigen Beitrag, um den Aufwand an Pflanzenschutzmitteln stark zu reduzieren. Das Bundesministerium fördert die Züchtung resistenter Rebsorten, um einen nachhaltigen und umweltschonenden Weinanbau voranzutreiben. Diese müssen selbstverständlich gleichzeitig qualitativ hochwertig sein und dem Weintrinker gut schmecken“.

Die Erzeuger, die beim internationalen Weinwettbewerb RegentForum die meisten Medaillen gewonnen haben, zeichnet das BMEL seit 2010 auf der IGW in Berlin in drei Kategorien mit dem Sonderpreis „Beste Regent-Weinerzeuger“ aus. Es kristallisiert sich heraus, dass einige „Regent-Liebhaber“ unter den prämierten Winzern kontinuierlich qualitativ hervorragende Weine aus der Rebsorte ´Regent` erzeugen. 2016 wurden im Wettbewerb 59 Weine eingereicht. Der RegentPreis in Gold konnte sechs Mal vergeben werden. 23 Weine erhielten Silber- und 19 eine Bronzemedaille.

In der Kategorie „Winzergenossenschaften und Kellereien“ überzeugte die Bergsträsser Winzer eG aus Heppenheim an der Bergstraße. Das Weingut Bungert-Mauer aus Ockenheim (Rheinhessen) kann als Regent-Experte bezeichnet werden. Sie nahmen bisher sieben Mal am Wettbewerb teil und stehen 2017 zum sechsten Mal in Berlin auf dem Podium. Sie erhalten den Preis in der Kategorie der „Weingüter, größer als 10 ha“. Das Weingut Linsenmeier aus Ebringen in Südbaden ist Bester Regent-Weinerzeuger des Jahres 2016 in der Kategorie „Weingüter, kleiner als 10 ha“. Als ausgewiesener Experte in Sachen ´Regent` werden seine Weine nicht zum ersten Mal bei einem Wettbewerb prämiert.

Deutschland steht mit seinen Neuzüchtungen pilzwiderstandfähiger Sorten in Europa an der Spitze. Das Interesse ist groß und die Nachfrage aus großen Weinanbaugebieten in den europäischen Nachbarländern nach Sorten, die widerstandsfähig gegen die wichtigsten Pilzkrankheiten der Rebe sind, steigt stetig weiter. Bleser sieht sich bzw. das Ministerium darin bestärkt, dass mit der konsequenten Förderung der Züchtung widerstandfähiger Sorten, die auch staatlich verfolgt wird, der richtige Weg eingeschlagen wurde, den Weinanbau für die Zukunft zu sichern.

Preisträger „Beste Regent-Weinerzeuger 2016“

Preisträger Kategorie „Kleines Weingut“ (Ertragsrebfläche 10 Hektar und weniger) (1 Goldmedaille):

Leonhard Linsenmeier

Weinbau / LEONhard Weine / Baden

Schönbergstraße 44, 79285 Ebringen

Preisträger Kategorie „Großes Weingut“ (Ertragsrebfläche über 10 Hektar) (3 Gold-, 1 Silbermedaille):

Weingut Bungert-Mauer

Bergstraße 24, 55437 Ockenheim / Rheinhessen

Preisträger Kategorie „Winzergenossenschaften und Kellereien“ (1 Goldmedaille):

Bergsträsser Winzer eG

Darmstädter Str. 56, 64646 Heppenheim / Bergstraße

Informationen zum Wettbewerb

Auf der IGW ehrt das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) seit dem Jahr 2010 die Erzeuger in drei Kategorien, die im Vorjahr die besten Prämierungen im Rahmen des RegentForums erhielten.

Seit 2009 wird der RegentPreis des Julius Kühn-Instituts (JKI) im Rahmen des internationalen Weinwettbewerbs RegentForum als EU-weit anerkannte Qualitätsauszeichnung durchgeführt. Das JKI züchtet als Bundesforschungsinstitut des BMEL selbst neue pilzwiderstandsfähige Rebsorten. Die besten Weine werden zweimal jährlich von erfahrenen Wein-Experten der DLG TestService GmbH in einer Blindverkostung ausgewählt. Ihnen sind nur der Jahrgang und das Anbaugebiet bekannt. Prämierte Weine müssen in einem Fünf-Punkte-Schema mindestens 3,5 Punkte erhalten, um die Qualitätsauszeichnung in Bronze zu erhalten. Für Gold sind sogar mindestens 4,5 Punkte nötig.

Die Rebsorte ´Regent`

Die Rebsorte ´Regent` ist aus einer 1967 durchgeführten Kreuzung zwischen Diana (Silvaner x Müller-Thurgau) und Chambourcin entstanden und hat 1995 die deutsche und 1996 die europäische Sortenzulassung erhalten. Ihr eigen ist, dass sie sich durch eine gewisse Widerstandsfähigkeit gegenüber Pilzkrankheiten auszeichnet, wodurch Pflanzenschutzmaßnahmen eingespart werden können. Mit der Auszeichnung der besten Regent-Weinerzeuger sollen ´Regent` und andere pilzwiderstandsfähige Rebsorten insgesamt stärkere Beachtung in der Öffentlichkeit und den Winzern finden. Heute wird Regent auf einer Fläche von gut 2.100 Hektar angebaut und liegt damit an der sechsten Stelle des Rotweinanbaus in Deutschland. Insgesamt werden in Deutschland auf rund 100.000 Hektar Fläche Weinreben angebaut.

Beste REGENT-Weinerzeuger 2016, Prämierung auf IGW 2017 durch BMEL (Bild von li: C. Schneider, Dtsch. Weinprinzessin; Preisträger in drei Kategorien; PSts Peter Bleser, BMEL)

68. Agrartage Rheinhessen – Nieder-Olm 2017

„Agrartage 2017 – Denkanstöße über den Tag hinaus – Vernetzen, Anbinden, Weiterdenken“ so lautet das Motto der 68. Agrartage Rheinhessen vom 23. bis zum 27. Januar 2017 in Nieder-Olm. Die Agrartage Rheinhessen in Nieder-Olm mit der großen alljährlich wiederkehrenden Maschinen- und Geräteausstellung nehmen dieses Thema bei den Fachvorträgen, Diskussionen und Weinverkostungen auf. Veränderungen sind u. a. Ausgangspunkt für Innovation und Dynamik in der ganzen Region.

agrartage_nieder-olm-2016-kopieDie Agrarbranche steht 5 Tage im Fokus der Öffentlichkeit – dies ist einzigartig. Mehrere Institutionen (Landfrauen, Landwirte, Obstbauern und Winzer) treffen sich eine Woche lang zum Gedankenaustausch und zur Weiterbildung. Abgerundet bzw. eingebunden in die Veranstaltung sind agrarpolitische Themen. Auf keiner anderen Wintertagung arbeiten so viele Institutionen Hand in Hand und tragen somit zum Gelingen des Branchentreffs bei. Hier sind sowohl das DLR-Rheinhessen-Nahe-Hunsrück, Standort Oppenheim, als auch die Vereinigung Ehemaliger Rheinhessischer Fachschüler Oppenheim (VEO) das Bindeglied zu den einzelnen Fachsparten und Institutionen. Weitere Mitveranstalter sind der Weinbauverband Rheinhessen, der LandFrauenVerband Rheinhessen, der Bauern- und Winzerverband Rheinland-Pfalz Süd und die Landjugend RheinhessenPfalz.

Die „klassischen Weinbautage“ beginnen am Donnerstag. Die Themen sind auch in diesem Jahr sehr vielfältig: Sie beschäftigen sich mit der abgelaufenen Vegetationsperiode sowie z. B. neueren technischen Entwicklungen in der Oenologie. Am Nachmittag wird die Weinpobe aktuelle Trends und Themen aufgreifen. Die dynamische Region Rheinhessen wird sich hier wiederfinden.
Den Abschluss der 68. Agrartage Rheinhessen bildet die große Jahreshauptversammlung des Weinbauverbandes Rheinhessen. Hochkarätige Politiker und Referenten aus Rheinland-Pfalz referieren und diskutieren über die Zukunfts- und Erfolgsregion.

Ausstellerempfang und Jung.Wein.Nacht – Hierzu laden der VEO und die Landjugend RheinhessenPfalz am Donnerstagabend ein.
Die Veranstaltung wird von Weinfreunden aller Altersklassen besucht. Es gibt bereits 2016er Weine, bei denen sich die Gäste einen ersten Eindruck über den Weinjahrgang und das Können der rheinhessischen Jungwinzer machen können. Der Abend verdeutlicht auch die Bedeutung des Ehemaligenvereins (VEO):
Das Treffen Ehemaliger Mitschüler und der Austausch stehen im Mittelpunkt. Die JungWeinNacht ist zu einem Event, einem Markenzeichen der Region Rheinhessen geworden, das man nicht verpassen sollte! Vernetzen – Anbinden – Weiterdenken sind die passenden Argumente für diesen Abend.

Die Ausstellung
Die Maschinen- und Geräteausstellung ist eine gewachsene Messe. Die „Marke“ Agrartage Rheinhessen wird wieder ein Anziehungspunkt für viele Besucher sein. Sie wird auch als Messe mit „Kultstatus“ und die „Messe der kurzen Wege“ bezeichnet. Das Angebot ist gerade für kleinere und mittlere Betriebsgrößen interessant.
Das Wachstum hat selbst die äußersten Zipfel des Landes erreicht, ganz abgesehen von Besuchern aus dem angrenzenden Ausland. Nieder-Olm hat sich als wichtige und bedeutende Veranstaltung für die Weinproduzenten etabliert.
Die gezielte Kombination zwischen Vorträgen und kompakter Ausstellungsfläche ist das Markenzeichen der Agrartage Rheinhessen. Die Besucher erwartet wiederum ein breites Angebot von 416 Ausstellern auf 16.500 m² Ausstellungsfläche. Die Maschinen- und Geräteausstellung (25.01. bis 27.01.2017) ist mittlerweile weit über die Grenzen von Rheinhessen hinaus zum Treffpunkt von Winzern, Landwirten, Obstbauern und Ausstellern geworden.
Sowohl die große Anzahl an Ausstellern und die Nachfrage nach Ausstellungsplätzen, als auch die Aufmerksamkeit der Presse zeigen die Bedeutung dieser Messe für die Region Rheinhessen. Die Messe hat nicht mehr nur regionalen Charakter – sie öffnet sich sowohl in der Breite, als auch in der Tiefe des Angebotes. Diese Entwicklung war nur möglich, weil sich die Veranstalter und Organisatoren den sich veränderten Gegebenheiten anzupassen wussten, und die Infrastruktur der Stadt Nieder-Olm diese Möglichkeiten geboten hat.

Parkflächen
Für gezielte Informationen und Fragestellungen bietet es sich an, bereits im Vorfeld im Internet unter http://www.agrartage.de Ansprechpartner und Firmen herauszusuchen.

Shuttle-Service
Der bereits etablierte Shuttle-Service wird ab Mittwoch (von 8.15 bis 18.00 Uhr) angeboten. Nutzen Sie diese Möglichkeit zum Besuch der Vorträge und der Ausstellung. Vor allem Besucher aus dem südlichen Raum sollten diesen Service in Anspruch nehmen. Es ist dann sinnvoll die Autobahnabfahrt Wörrstadt zu benutzen, um dann über die L 401 nach Nieder-Olm zu fahren.
In kurzen Frequenzen werden Busse von den Parkplätzen (siehe Plan im Programm) ab Saulheim (Einkaufszentrum (P1) und RWZ (P2)) direkt zur Messe fahren.
Die Anfahrt wie in den letzten Jahren bleibt parallel bestehen

Anreise mit dem Bus
Von einigen Firmen / Vereinen wissen wir, dass Busfahrten nach Nieder-Olm organisiert werden. Überlegen Sie, ob es eine Möglichkeit gibt, einen Bus zu organisieren.

Wir unterstützen dieses Engagement für die Anreise
mit Bus und Bahn:
Alle Busteilnehmer und Anreisende mit der Bahn bekommen einen Gutschein für ein Getränk im Zelt E. Die Gutscheine für die Busse werden vorab verschickt, damit sie im Bus ausgeteilt werden können. Anmeldung bis zum 20. Januar unter der E-Mail-Adresse: norbert.breier@dlr.rlp.de

Zelt E – Kommunikation
Dieses Zelt wird immer mehr als Meeting-Point und zur Kommunikation von Besuchern und Ausstellern genutzt.
Jeder Besucher, der mit Bus und Bahn anreist, und dies nachweisen kann, erhält ein kostenloses Getränk in diesem Zelt.
Es sind Sitzgelegenheiten zum Verweilen vorhanden.
Ein Caterer, dessen Speisen mit einem Glas Rheinhessenwein oder auch einem anderen Getränk genossen werden können.
Mehrere Winzer aus Rheinhessen werden Ihre Weine ausschenken.
Ein Infostand wird über die Agrartage informieren.
Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall!!

Was ist neu in 2017?
1.Die Ausstellung wird um ein weiteres Zelt A 3 erweitert. Hier wird dem Bedarf starker Nachfrage Rechnung getragen. Ziel ist es, den bestehenden Ausstellern dem Wunsch nach größeren Standflächen gerecht zu werden.
2.Der Übergang / Fußweg zu den Zelten A1/A2/A3 wird erstmals direkt durch die Ausstellung führen.
3.Das Bistro – ursprünglich am Eingang A1 – wird gemeinsam mit der Fachschule Oppenheim in das Zelt A2 verlegt. Hier ist eine größere Fläche, auch mit Sitzgelegenheiten vorhanden, um nach einem anstrengenden Messebesuch bei einem guten Glas Wein noch verweilen zu können.

„Agrartage2go“
Einfach QR-Code mit dem Smartphone scannen (einlesen). Dann sind Sie auch mobil mit den aktuellen Daten der Agrartage verbunden.

Nähere Infos entnehmen Sie bitte dem Programm. Sie können sich auf ein interessantes Angebot im Januar, sowohl bei dem Besuch der Vorträge, als auch auf der Ausstellung freuen.
Weitere Informationen zu den Agrartagen, insbesondere auch Anfahrtswege und Parkmöglichkeiten finden Sie im Internet unter:

http://www.agrartage.de

INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA 2016

Zwischen Tradition und Moderne – Neue Impulse für die Wein-Branche.
Zukunftsweisende Technik auf der INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA
Wein und Architektur
Die INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA in Stuttgart hatte ihre Pforten bis zum 30. November geöffnet und präsentierte mit rund 400 Aussteller ihre Neuheiten.
Politische Prominenz unterstreicht den Stellenwert der Branche für Deutschland und Europa: EU-Kommissar Günther Oettinger (CDU) und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) informierten sich über Neuheiten und Trends. Die mehr als 25.000 erwarteten Besucher könnten sich im Ausstellungsbereich der Messe sowie
in den Kongressen über die Branchentrends informieren – und damit den Grundstein für ihren zukünftigen Erfolg legen.
Neu im Jahr 2016: Der Termin – Die Veranstaltung präsentiert sich mit einem erweiterten Konzept. Denn erstmals zeigt der Branchentreff neben Technik für Wein und Saft, auch Innovationen für den Anbau und die Ernte von Sonderkulturen.
„Die INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA 2016 deckt nun auch den neuen Bereich Sonderkulturen ab, der von der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft inhaltlich verantwortet wird. Wir freuen uns sehr über diese Kooperation. Die DLG
hat bei der Veranstaltung neue Impulse geliefert und bot damit allen Besuchern einen Mehrwert“, sagte Dr. Rudolf Nickenig, Generalsekretär des Deutschen Weinbauverbands. Philipp Schulze Esking, Vorsitzender und Vizepräsident desFachbereichs Ausstellungen bei der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) fügte hinzu: „Landwirte und Winzer stehen heute vor ähnlichen Herausforderungen. Es war deshalb ein logischer Schritt, beide Bereiche auch im Rahmen der Messe zu verknüpfen, um den Austausch zu fördern und die Herausforderungen der Zukunft gemeinsam zu bewältigen.“
Die Eröffnung nahm Günther Oettinger (CDU) vor, EU-Kommissar für die digitale Wirtschaft und Gesellschaft. Wirtschaftsminister
Sigmar Gabriel (SPD) hat sich während seines Rundgangs über neue Technik und die Digitalisierung im Anbau und der Ernte von
Wein und Sonderkulturen informieren.
„Technik live erleben“ – Drohnen und autonom fahrende Traktoren/Robotik.
Granit-FassBesucher könnten unter dem Motto „Technik live erleben“ in der eigens dafür reservierten Halle 7 täglich Maschinen im Einsatz begutachten. Zwei weitere Sonderschauen im L-Bank Forum (Halle 1) ergänzen das Programm: Experten informierten über den Einsatz von Drohnen und Robotik bei der Kultivierung von
Wein und Sonderkulturen. Zudem erfahren die Messebesucher im Special „Italians take the field – Technology and Innovation in Horticulture“ alles Wissenswerte über den kompletten Salat-Anbauprozess – von der Aussaat bis zur Ernte.
Steillagen-Vollernter
Organisiert wird dieses Special von der DLG in Zusammenarbeit mit der DLG Italia aus dem diesjährigen Partnerland.
„Technik schmecken“ – Eine Auswahl von 280 Versuchsweinen
Verkostung_von Versuchsweinen
In der Verkostungszone von Versuchsweinen konnten interessierte Messebesucher sich einen sensorischen Eindruck von den neuesten Verfahrenstechniken in Weinbau und Kellerwirtschaft verschaffen. Dazu haben die Lehr- und Forschungsanstalten der deutschen Weinbauregionen, der Bund Deutscher Oenologen und das Julius-Kühn-Institut ihre Versuchsweinkeller geöffnet und
stellen auf der INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA Weine aus ihren aktuellen Versuchen zu weinbaulichen und oenologischen Fragestellungen vor.
Insgesamt war die Messe gut besucht, es fehlten doch einige namhafte Aussteller, was daher zu überdenken ist, das wäre der Zeitpunkt dieser Messe.