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12 Pfälzer Hotels werben mit Weingenuss und Wellness

12 Pfälzer Hotels werben mit Weingenuss und Wellness – Pfälzer Wohlfühl-Angebot Wellviness- neue Kooperation

wellviness-Hotels

wellviness-Hotels

Weingenuss, Wellness-Angebote und das Erleben der Pfälzer Landschaft stehen im Vordergrund einer neuen Kooperation von 12 Pfälzer
Hotels. „In den wellviness-Hotels mit ihrer Weinkompetenz und ihrem Angebot zum Entspannen und Abschalten erleben Urlaubsgäste die Pfalz von ihren schönsten Seiten“, heißt es auf der Internetseite der Kooperation unter http://www.wellviness.de.

Der Hotelkooperation, die seit Ende des vergangenen Jahres am Markt ist, gehören größtenteils Häuser auf Vier-Sterne-Niveau an. Wellviness ist nach einer Mitteilung des Pfalz.Marketing die „weltweit wohl einzige Hotelkooperation mit dem Thema Weingenuss und Wellness“.

Der Verein Pfalz.Marketing hat die patentrechtlich geschützte Marke „wellviness“ 2014 übernommen und mit neuem Leben erfüllt. „Die wellviness-Hotels repräsentieren, jedes in seiner individuellen Art, die liebenswerte, genussvolle Pfalz“, sagte der Pfalz.Marketing-Vorsitzende, der Pfälzer Weinbaupräsident Edwin Schrank. Das ursprüngliche wellviness-Konzept war von der Journalistin Judith Ziegler-Schwaab in Zusammenarbeit mit der Verbandsgemeinde Maikammer und dem Maikammerer Büro für Tourismus entwickelt worden.

Pfälzer Wein wird in allen wellviness-Hotels besonders gepflegt. Die Weinkarte dokumentiert die Vielfalt des regionalen Angebots, fachkundiger Service hilft bei der Auswahl der passenden Weine zu Menüs mit frischen, regionalen Produkten und Erlebnisse rund um Pfälzer Wein und Pfälzer Winzer gehören selbstverständlich zum Veranstaltungsprogramm. Das Wellness-Angebot ist vielfältig und reicht von Sauna und Massage bis zu 400 Quadratmeter Wellness-Oasen mit Swimmingpool und mehreren Saunen. Doch überall bietet sich die Möglichkeit, die Seele baumeln zu lassen und die Landschaft der Pfalz mit ihrer meditativen Kraft und ihrer natürlichen Schönheit etwa beim Wandern oder Radfahren zu erkunden. Alle Hotels bieten eine Pauschale zum Thema wellviness mit jeweils eigenen Akzenten an.

Die Bandbreite ist dabei groß: Ein Menü mit begleitenden Weinen ist natürlich immer dabei, daneben gibt es Massagen mit Traubenkernöl, Traubenkern-butter oder Schokolade und auch eine ausgeklügelte Weintherapie mit Weinbädern, Tresterpackung und Traubenkernpeeling. Neben den gemeinsamen Werbemaßnahmen wird im Lauf des Jahres auch ein wellviness-Wein folgen, den alle Hotels ihren Gästen anbieten wollen. Kulinarik, Weingenuss und Wellness geben dem Zusammenschluss den Namen – doch jedes der Hotels setzt zudem mit individuellem Charme seinen eigenen, unverwechselbaren Schwerpunkt. An einem Ort lockt die Draisinenfahrt am malerischen Glan als Zusatzangebot, woanders können die Reisenden am Roulettetisch Platz nehmen oder an einer Bar mit Großstadt-Flair den Tag ausklingen lassen. Einmal werden die Gäste überrascht durch spektakuläre Architektur und ungewöhnliches Design in historischen Mauern, andernorts nächtigen sie umgeben von einem Meer von Reben oder genießen einen spektakulären Ausblick über die Weinlandschaft in die Rheinebene.

Zu der Hotel-Kooperation gehören folgende Hotels: Gutshof Ziegelhütte,
Edenkoben; Haus am Weinberg, St. Martin; Hotel Prinzregent, Edenkoben; Hotel Residenz Immenhof, Maikammer; Hotel-Restaurant Kunz, Pirmasens; Kaisergarten Hotel & Spa, Deidesheim; Kloster Hornbach, Hornbach; Kurpark-Hotel Bad Dürkheim, Bad Dürkheim; Waldhotel Eisenberg, Eisenberg; Waldhotel Felschbachhof, Ulmet; Wiedemann´s Weinhotel, St. Martin; Wohlfühlhotel Alte Rebschule, Rhodt. Weitere Informationen über wellviness mit ausführlichen Darstellungen der Hotels finden Interessierte im Internet unter http://www.wellviness.de.

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#Pfalz erklärt den #Spätburgunder zur »#Rebsorte des #Jahres 2015«

Die Pfalz hat den Spätburgunderzur »Rebsorte des Jahres« erklärt. Damit lenkt die Pfalzwein-Werbung die Aufmerksamkeit auf eine Sorte, die wie kaum eine andere Tradition und Moderne vereint und mit aktuell fast 1650 Hektar zu den am meisten angebauten roten Rebsorten der Pfalz zählt. Im zweitgrößten deutschen Weinanbaugebiet wird jährlich eine der mehr als 50 zugelassenen Sorten zur »Rebsorte des Jahres« erklärt.

Der Spätburgunder oder »Pinot noir« zählt zu den edelsten Rebsorten überhaupt. Seine Namen sind vielfältig (Klebrot, Clevner oder Clävner heißt er beispielsweise östlich des Rheins), auch sonst erweist sich die Sorte als wahrer Tausendsassa. Ob als frischer Weißherbst, als jugendlicher Rotwein mit bestechender Fruchtigkeit, als entwickelter Rotwein mit zarter Säure, als gereifter Barrique-Wein mit dezenten Vanille-Tönen oder als rassiger Rotsekt – der Spätburgunder zeigt dem Weinfreund viele Gesichter. Gerade in Anbaugebieten mit gemäßigten Klima fühlt sich die Rebe, die zu den ältesten Kulturreben der Menschheit zählt und über Burgund und den Bodensee ins Rheintal kam, besonders wohl.

In der Pfalz wird aller Wahrscheinlichkeit nach schon seit dem 16. Jahrhundert Spätburgunder angebaut, gerade in den vergangenen zehn Jahren ist die Anbaufläche rasch gewachsen: von 489 Hektar im Jahr 1989 auf 850 Hektar 1997 auf 1584 Hektar 2008. Sieben Prozent der Pfälzer Rebfläche sind damit mit Spätburgunder bestockt.

Der Siegeszug des Spätburgunders liegt nicht nur an der beschriebenen Vielseitigkeit der Sorte und dem allgemeinen Rotweinboom, sondern auch an seiner relativ unproblematischen Natur. Dabei hatte es vor einigen Jahrzehnten gar nicht so gut gestanden um die Sorte, deren Name nicht nur an die Herkunft aus der Burgunder-Familie, sondern auch an den späten Lesezeitpunkt erinnert. Denn mit dem Aufkommen erst des Portugiesers, später des Dornfelders war dem Grandsigneur der Pfälzer Rotwein-Fraktion ernsthafte Konkurrenz entstanden. Von diesem Dreigestirn am Pfälzer Rotweinhimmel ist der Spätburgunder zwar flächenmäßig der kleinste – doch als Synonym für Spitzenqualität leuchtet sein Stern besonders hell.

Deutscher Rotweinpreis 2014

Die Sieger des 28. Rotweinpreises kommen vor allem aus der Pfalz und Württemberg.

Dies sind die diesjährigen Gewinner des Rotweinpreises für 2014:

Kategorie „Spätburgunder“

Sieger Weingut Uli Metzger, Grünstadt-Asselheim 2012 Pinot Noir „Arthos“ (Pfalz)
2. Platz Weingut Rings, Freinsheim 2009 Réserve“ (Pfalz)
Zweimal 3. Platz Weingut Rings, Freinsheim 2012 Freinsheimer (Pfalz)
Weingut Oliver Zeter, Neustadt 2011 Pinot Noir Réserve (Pfalz).

Kategorie „Cuvée“

Sieger Weinmanufaktur Untertürkheim 2011 Cuvée Cabernet (Württemberg)
2. Platz Weingut Uli Metzger, Grünstadt-Asselheim 2012 Cabernet Sauvignon & Merlot (Pfalz)
3. Platz Weingut Rings, Freinsheim 2012 „Das Kreuz“ (Pfalz)

Kategorie „Lemberger“

Sieger Weingut Karl Haidle, Kernen-Stetten 2009 Réserve (Württemberg)
2. Platz Weingut Heid, Fellbach 2012 Fellbacher Lämmler (Württemberg)
3. Platz Weingut Wöhrwag, Stuttgart 2011 Untertürkheimer Herzogenberg GG (Württemberg)

Kategorie „Klassische Deutsche Sorten“

Sieger Weingut Dautermann, Ingelheim 2012 Pinot Madelaine (Rheinhessen)
2. Platz Weingut Rings, Freinsheim 2011 St. Laurent Réserve (Pfalz)
3. Platz Weingut Wageck-Pfaffmann, Bissersheim 2012 St. Laurent Réserve (Pfalz)

Kategorie „Unterschätzte Sorten“

Sieger Weingärtnergenossenschaft Dürrenzimmern-Stockheim 2012 Portugieser (Württemberg)
2. Platz Weingut Hofmann, Röttingen 2012 Tauberschwarz „R“ Probstberg (Franken)
3. Platz Weingut Amalienhof, Heilbronn 2012 Wildmuskat „Villa Amalie“ (Württemberg)

Kategorie „Neuzüchtungen“

Sieger Staatsweingut Weinsberg 2012 Pinotage (Württemberg)
2. Platz Weingut Altes Schlösschen, St. Martin 2011 Dornfelder „Edle Eiche“ (Pfalz)
3. Platz Weingut Dorst & Consorten – Bietighöfer 2012 Pinotage Réserve (Pfalz)

Kategorie „Internationale Klassiker“

Sieger Weingut Fritz Wassmer, Bad Krozingen-Schlatt 2012 Syrah (Baden)
2. Platz Weingut Aldinger, Fellbach 2012 Merlot (Württemberg)
2. Platz Weingut Keller, Worms-Pfiffligheim 2012 Lagrein (Rheinhessen)

Kategorie „Edelsüß“

Sieger Weingut Konrad Schlör, Reicholzheim 2012 Spätburgunder Fyerst Beerenauslese (Baden)
2. Platz Weingut Frey, Essingen 2010 Cabernet Sauvignon/Merlot Eiswein (Pfalz)

Ernteberichte 2010, Harvest Reports 2010

– Mittelrhein:
nsgesamt brachte der Herbst 2010 eine geringere Menge als 2009. Die Reifezeit war durch langsame Zuckereinlagerung und sehr langsamen Säureabbau gekennzeichnet. Fast überall trat an den Trauben Botryts auf.

„Normale“ trockene oder halbtrockene Trinkweine werden durch eine markante Säure gekennzeichnet sein, wobei die geringen Erträge und der Botrytsiberfall hohe Extraktwerte mit einer guten Pufferung des sauren Geschmacks erhoffen lassen. Hohe Mostgewichte verbunden mit einer hohen Säure und mit der sauberen Botrytis lassen außergewöhnliche edelsüße Auslesen erwarten.
Am Ende lag der Ertrag etwa 20 % unter dem des letzten Jahres. Wie die Daten zeigen, sind die Erträge recht gering, sie liegen nach ersten Schätzungen etwa 20 % unter denen des letzten Jahres. Die Mostgewichte sind hoch. Bei Riesling ist fast überall das Mindestmostgewicht für Prädikatswein erreicht worden. Allerdings ist ein so hoher Anteil an Prädikatsweinen nicht zu vermarkten.

– Mosel:
Im Verlauf des Herbstes trat Fäulnis auf, die durch das Eintrocknen der Beeren sowohl zu starken Mengenverlusten führte als auch zu einer Konzentration der Inhaltsstoffe. Die Auswertung fraktionierten Lesegutes zeigte folgendes Bild: Die mit Fäulnis befallenen Trauben lagen in der Regel um die 100 ° Oechsle. Gesundes Material lag im Bereich 80 ° Oechsle.

Die Schwankungsbreite der Erntemengen liegt zwischen 5.000 l/ha und 10.000 l/ha in der Spitze. Nach einigen Jahren normaler analytischer Daten, haben wir mit dem Jahrgang 2010 wieder etwas höhere Säurewerte. Der überwiegende Teil der Moste liegt in der Spanne zwischen 12 und 14 g/l. Ausgetrocknete, konzentrierte faule Trauben weisen teilweise Extremwerte von bis zu 18 g/l auf.

Am Markt gibt es kaum Bewegung. Auf Winzerseite fehlt die Abgabebereitschaft und die Kellereien warten das Ende des Herbstes ab um mit verlässlichen Zahlen kalkulieren zu können.

– Nahe:
Der geschätzte Durchschnittsertrag an der Nahe liegt bei etwa 65 hl/ha. Bei einer Anbaufläche von ca. 4.080 ha sind das 265.000 hl gesamte Erntemenge. Insgesamt fällt auf, dass die Erträge 20 bis 30 % unter denen des Vorjahres und damit deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt liegen.

Die Schätzung versucht, einen Durchschnittswert über das ganze Gebiet zu geben. Selten war das so schwierig. Es gibt Weinberge, die einen vollen Ertrag mit 120 hl/ha haben und andere haben 30 bis 40 hl/ha. Nach dem ersten Eindruck zeigen Dornfelder, Silvaner und die Burgundersorten noch das einheitlichste Bild. Bei Müller-Thurgau und Riesling sind die Ertragsunterschiede größer.

– Pfalz:
Die Vegetationsperiode 2010 war in der Pfalz von zwei starken Hagelereignissen gekennzeichnet. Am 9. Juni wurden südlich von Landau rund 2.500 ha Rebfläche geschädigt, davon 1.600 ha mit über 70% Schäden. Einen Tag später verursachte ein Unwetter mit Hagel im Großraum Grünstadt Schäden auf rund 1.600 ha, davon waren 800 ha mit Schäden über 70% besonders stark betroffen.

Obwohl bereits im Sommer, auch auf den nicht hagelgeschädigten Rebflächen, eher unterdurchschnittliche Erntemengen ankündigten, wurden viele Winzer während der Ernte von dem tatsächlich noch niedrigeren Ertragsnievea überrascht. Selbst pessimistische Ertragserwartungen wurden in der Regel noch deutlich unterschritten. Hektarerträge beim Riesling von 5.000 l waren nicht die Ausnahme sondern eher die Regel. Insbesondere im Bereich Mittelhardt lagen sie häufig auch noch deutlich darunter. Auch der sonst so ertragsfreudige Dornfelder enttäuschte bezüglich der Erntemenge.

Die Erntemenge 2010 in der Pfalz beträgt 1,6 – 1,7 Mio. hl und liegt damit deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt von 2,4 Mio hl und stellt die kleinste Erntemenge seit dem vom starken Frost beeinträchtigen Jahrgang 1985 dar. Die wesentlichen Gründe sind in einer geringen Traubengröße und in der Verrieselung während der Blüte zu sehen, aber auch in Windbruch beim Dornfelder und verbreiteter Stiellähme. Nie waren die Einzeltraubengewichte in der Pfalz so gering wie in diesem Jahr.

Zieht man zu diesem frühen Zeitpunkt bereits ein Resümee, so verspricht der Jahrgang 2010 trotz der schwierigen Witterungsbedingungen vielversprechende bis exzellente Weine, die mit Aromenfülle, Dichte und Säurestruktur aufwarten können – jedoch auch mit dem großen Wermutstropfen der extrem niedrigen Erntemengen. Daher stellt der Jahrgang sowohl Weingüter als auch Kellereien vor das schwierige Problem, wie sie eine kontinuierliche Marktbelieferung gewährleisten können.

– Rheinhessen:
Absolut dürfte eine Ertragsschätzung für Rheinhessen von ca. 1,9 Mio.hl realistisch sein. Diese ernüchternden Werte konterkarieren Prognosen vor der Ernte doch ganz erheblich und bestätigen eine alte Bauernregel einmal mehr, die sinngemäß besagt: Erst wenn der Wein im Fass liegt, hat man Gewissheit über Ertrag und Qualität.

Dem Winzer in Rheinhessen hat dieser Jahrgang alles abverlangt. Neben einem erheblich höheren Aufwand an Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen und Laubarbeiten im Weinberg, erforderte auch die Weinbereitung, insbesondere die Säureharmonisierung, seine ganz besondere Aufmerksamkeit. Durch eine gute Säurepufferung in Form gelöster Mineralstoffe sind gute Extraktwerte zu verzeichnen. Erste Jungweinproben beim Weißwein sind durchaus sehr Fruchtbetont und vielversprechend. Schwerer hingegen dürften es die Rotweine der Ernte 2010 haben, um an die Klasse der letzten Jahre heran zu reichen. Hier sind weitergehende Aussagen zur Zeit noch verfrüht.

Aufgrund der deutschlandweit sehr niedrigen Erträge (Der Deutsche Weinbauverband rechnet mit nur ca. 7 Mio. hl), gibt es auf dem Fassweinmarkt kräftige Preissteigerungen. So hat sich z. B. bei der Rebsorte Dornfelder die Notierung gegenüber dem Vorjahreszeitraum verdoppelt und liegt zur Zeit bei € 1,50 / Liter. Aber auch die anderen Sorten haben sich preislich signifikant nach oben entwickelt und ermöglichen den Winzern einen teilweisen Ausgleich für erhöhten Aufwand und die Ertragsminderung.

Welche Auswirkungen das knappe Ernteergebnis in Verbindung mit den Preissteigerungen letztendlich am Markt haben wird, werden die nächsten Monate zeigen. Da über Drei Viertel der rheinhessischen Ernte in der „Großvermarktung“ landen, ist eine entsprechende Marktakzeptanz des neuen Jahrgangs wichtig, um im harten internationalen Wettbewerb keinen Einbruch zu erleiden.

– Middle Rhine:
nsgesamt of autumn 2010 brought a smaller amount than in 2009. The maturity period was characterized by slow and very slow deposition sugar acid degradation. Almost all occurred on the grapes Botryts.

„Normal“ dry or semi-dry wine drinking will be characterized by a marked acid, which can look to the low yields and high Botrytsiberfall extract values with a good buffer the acidic taste. High must weights associated with high acid and with the clean botrytis can expect exceptional noble sweet read.
At the end of the yield about 20% lower than that of last year. As the data show, the returns are quite low, they are first estimate about 20% lower than last year. Must weights are high. For Riesling almost everywhere, the minimum must weight for quality wine has been reached. However, such a high proportion of quality wines is not market.

– Mosel:
In the course of autumn decay occurred, which led through the drying of the berries both strong volume losses as well as a concentration of the ingredients. The analysis of fractional reading material is as follows: The infested with rotting grapes were generally around 100 ° Oechsle. Healthy material was in the range 80 ° Oechsle.

The variation of the harvests between 5,000 l / ha and 10,000 l / ha in the top. After several years of normal analytical data, we have with the year 2010 again slightly higher acidity. The majority of the must is in the range between 12 and 14 g / l. Dried, concentrated rotten grapes in some cases have extreme values of up to 18 g / l.

In the market there is little movement. Edit the page is missing on the standby charge and the wineries at the end of autumn to wait to calculate with reliable numbers.

– Near:
The estimated average yield in the neighborhood is about 65 hl / ha. And an area of about 265 000 hl 4 080 ha are the entire harvest. Overall, it is noticeable that the yields 20 to 30% lower than last year, well below the long-term average.

The estimate is trying to give an average over the whole area. Seldom was so difficult. There are vineyards, which yield a full 120 have hl / ha and another 30 to 40 hl / ha. After the first impression shows Dornfelder, Sylvaner and Pinot varieties have the most uniform image. With Müller-Thurgau and Riesling, the yield differences are larger.

– Palatine:
The growing season 2010 was characterized in the Palatinate of two strong hail events. On 9 June, damaged south of Landau 2,500 hectares of vineyards, of which 1,600 ha with 70% damage. A day later, caused a storm with hail damage in and around Green City on about 1,600 ha, of which 800 hectares with over 70% damage hit particularly hard.

Although in the summer, even on the non-hail-damaged vineyards, below average harvests announced, many winemakers were caught during harvesting of the Ertragsnievea actually even lower. Even pessimistic earnings expectations were generally still far below. Hectare yields of 5,000 liters of Riesling were not the exception but rather the rule. Particularly in the area Mittelhardt they were often still well below. Even the usually profitable joyful Dornfelder disappointed about the crop size.

The harvest in 2010 is the Palatinate from 1.6 to 1.7 million hl, which is significantly below the long-term average hl of 2.4 million and is the smallest harvest since 1985 from severe frost vintage affect dar. The main reasons are to see in a small cluster size and the irrigator during flowering, but also in wind breakage at the common thorn fields and stem necrosis. Never has the single bunch weight in the Palatinate were so low as this year.

is drawn at this early stage is already a summary, the year promises in 2010 despite the difficult weather conditions, promising to excellent wines that can come up with flavors abundance, density and acidity – but also with the big downside of the extremely low yield. Therefore, both born in the vineyards and wineries from the difficult problem of how to ensure a continuous market supply.

– Rheinhessen
Highly likely to yield an estimate of Rheinhessen be realistic about 1.9 Mio.hl. These sobering data contradict pre-harvest forecasts quite significantly, and confirm an old country saying once again that says something like: first is if the wine in barrels, you have certainty of yield and quality.

Winery in the Rheinhessen, this year shooter. In addition to a significantly higher amount of pest control measures, and leaves work in the vineyard, the wine also required, in particular the harmonization of acid, his special attention. By good acid buffering in the form of dissolved minerals extract good values can be reported. First new wine samples in the white wine very fruity and quite promising. Severe, however, it should have the red wines of the 2010 harvest in order to extend the class in recent years approached. Here are a further statement at present be premature.

Because of Germany’s very low income (the German Winegrowers‘ Association expects hl with only about 7 million), there is on the bulk wine market, substantial price increases. Thus, for example, in the grape arbor fields listing doubled over the same period last year and is currently around € 1,50 / liter. But the other varieties have been developed significantly in price the top and allow the tenants a partial compensation for increased costs and reduced yields.

What impact the scarce harvest results in conjunction with the price increases will ultimately have on the market that will show the next few months. Since about three-quarters of the harvest in Rheinhessen „large market“ land is a relevant market acceptance of the new vintage important in order to suffer no break in the tough international competition.